Klischeebilder
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Juli 2000
Ich bin Vorsitzender der National Alliance. Ich bemühe mich, die National Alliance zu einer Organisation zu entwickeln, die stark genug ist um einen entscheidenden Einfluß auszuüben auf Fragen die für die Zukunft unseres Volkes bedeutsam sind. Wir wollen beispielsweise die Einwanderungspolitik der Regierung ändern, welche eine Flut legaler und illegaler farbiger Einwanderung nach Amerika ausgelöst hat. Wir wollen die Kontrolle über unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie zurückgewinnen, damit wir die Medienpropaganda beenden können, welche Rassenmischung zwischen Weißen und Farbigen propagiert. Wir wollen unser politisches System ändern, damit nie wieder jemand wie Bill Clinton ins Weiße Haus gelangen kann oder jemand wie Madeleine Albright ins Außenministerium. Wir wollen eine bessere Zukunft für unser Volk.

Wir arbeiten auf unser Ziel hin durch Öffentlichkeitsarbeit und Rekrutierung von neuen Mitgliedern in den Teilen des Volkes, die auf unsere Botschaft positiv reagieren. Mit den neuen Mitgliedern sind wir in der Lage, unsere Aufklärungsarbeit zu verstärken und einen größeren Teil der Öffentlichkeit  anzusprechen. Wir haben jedoch Probleme die unsere Arbeit erschweren. Ich werde mit Ihnen über eines dieser Probleme reden.

Es ist für uns im Allgemeinen einfacher, neue Mitglieder am unteren Ende der gesellschaftlichen Stufenleiter zu gewinnen als am oberen Ende. Ein Hilfsarbeiter der gerade seine Arbeitsstelle verloren hat weil ein Mexikaner für nur die Hälfte seines Lohnes zu arbeiten bereit war, ist recht leicht als Mitglied zu gewinnen. Er fühlt sich durch die Einwanderungspolitik der Regierung persönlich benachteiligt. Er hat seine Arbeitsstelle verloren und macht sich Sorgen um seine Zukunft. Er versteht daß wir in Amerika wirklich ein Problem haben das gelöst werden muß.

Und in der Tat gewinnt die National Alliance einige arbeitslose Hilfsarbeiter als Mitglieder, aber nicht so viele wie Sie denken. Zum einen sprechen wir in unserer Öffentlichkeitsarbeit nicht vorrangig ungelernte Arbeiter an. Wir bemühen uns sehr viel mehr, Lehrer und Ingenieure und erfolgreiche Geschäftsleute für uns zu gewinnen, weil sie die Fähigkeiten und Anlagen besitzen, die wir für unser Vorankommen benötigen. Und außerdem besitzen diese schon jetzt sehr viel mehr Einfluß in der Gesellschaft als der durchschnittliche Hilfsarbeiter, und je mehr Einfluß wir gewinnen desto besser.

Der Anteil der ungelernten Arbeiter unter den Mitgliedern der National Alliance bleibt weiterhin deshalb recht gering, weil viele von ihnen weniger dazu neigen sich um Langzeitprobleme Sorgen zu machen als die gebildeteren und erfolgreicheren Angehörigen unserer Gesellschaft. Dem arbeitslosen Hilfsarbeiter geht es vor allem darum eine Arbeitsstelle zu finden, und wir können ihm diese nicht kurzfristig beschaffen. Wir können ihm nur die Möglichkeit  geben, für die langfristigen Belange seines Volkes zu wirken.

Und aus diesen Gründen haben wir sehr viel mehr Lehrer und Ingenieure unter unseren Mitgliedern als arbeitslose Hilfsarbeiter - aber leider haben wir von den ersteren bei weitem nicht genug. In Anbetracht der Probleme die sich unserer Rasse stellen könnte man annehmen daß die Besten und die Klügsten sich nur danach drängen, der National Alliance beizutreten, aber leider ist nur eine Minderheit unter den intelligentesten und erfolgreichsten Amerikanern unserer Öffentlichkeitsarbeit gegenüber aufgeschlossen. Warum ist das so?

Nun, sicherlich ist ein Teil des Problems Egoismus. Menschen die klug und erfolgreich sind, haben nicht automatisch auch ein Verantwortungsbewußtsein für unser Land. Viele kümmern sich nur um ihr eigenes Vorankommen. Solange das gegenwärtige System ihren wirtschaftlichen Wohlstand garantiert, kümmern sie sich um nichts anderes. Aber es gibt noch einen anderen Grund als Egoismus. Eines unserer Probleme neue Mitglieder zu gewinnen besteht darin daß selbst viele der vernunftbegabtesten Menschen nicht so rational sind wie wir gehofft hatten. Ihre Verständnisfähigkeit ist durch gewisse psychologische Barrieren eingeschränkt.

Einer unserer bekanntesten Aufkleber trägt die Parole:

"Die am meisten gefährdete Gattung der Erde: Die Weißen. Helft sie zu erhalten!"

Viele Menschen haben positiv auf diese Botschaft reagiert, aber viele andere negativ, weil sie nicht verstehen können daß unsere Rasse bedroht ist. "Irgendeinen Schutz haben wir garnicht nötig. Wir waren schon immer in der Lage, unsere Interessen zu verteidigen. Auf dieser Erde sind wir die dominante Rasse. Wir besitzen bei Weitem mehr Reichtum, Macht und Prestige als alle anderen. Wir sind eine sozial begünstigte und privilegierte Rasse. Wir sind an der Spitze. In Amerika sind wir die Mehrheit. Der reichste Mann im Land ist ein Weißer. Die meisten Leute in den Chefetagen der großen Konzerne sind Weiße, ebenso die meisten Abgeordneten im Kongreß. Alle unsere Präsidenten waren Weiße. Weshalb also alarmieren Sie uns über die Notwendigkeit, die weiße Rasse zu erhalten? Wir brauchen uns darum keine Sorgen zu machen. Es gibt doch keine wirkliche Gefahr."

Diese Einstellung ergibt sich eigentlich nicht so sehr aus Überlegung, sondern aus einer gefühlsmäßigen Reaktion. Wie ich schon sagte handelt es sich nicht so sehr um ein intellektuelles, sondern um ein psychologisches Problem.  Weiße - insbesondere weiße Amerikaner - haben eine Denkweise und eine Haltung entwickelt, die sich auf eine lange Tradition von übermäßigem Wohlstand und Luxus gründet. Wenn sich Weiße heute über die wachsende Macht farbiger Minderheiten Sorgen machen, so wirkt das so, als ob vor 200 Jahren ein Plantagenbesitzer in den Südstaaten sich Sorgen machte, daß seine schwarzen Sklaven zu viel zu essen bekommen. Ein Plantagenbesitzer sollte nicht so knauserig sein. Alarm zu schlagen über die Farbigen die heute über unsere Grenzen strömen erinnert sie an die weißen Schienenarbeiter, die sich vor 125 Jahren über den Import chinesischer Kulis zum Billiglohn durch die Eisenbahnbosse beklagten. Dies erscheint dem weißen Bürgertum als eine wirklich kleinliche Haltung.  Es wäre unter unserer Würde uns zu beklagen. Wir sind die Etablierten, die Besitzenden, die feinen Herren. Es würde unseren Status untergraben, den Farbigen ein besseres Leben zu mißgönnen. Wenn wir Sorge über die Bedrohung durch Farbige ausdrücken, so sehen wir weniger mächtig, weniger überlegen aus, und wirken stattdessen schwach und ängstlich. Aristokraten machen sich solche Sorgen nicht, sondern nur Bauern. Ich habe den Verdacht daß viele französische Aristokraten um 1788 herum eine ähnliche Einstellung hatten. Der Pöbel will Brot? Wir mißgönnen ihm das Brot nicht, er kann sogar Kuchen haben!

Diese Analogie ist sicher nicht ganz zutreffend. Wir fürchten nicht primär einen gewaltsamen Umsturz oder Aufstand seitens der Schwarzen oder Mexikaner. Eine solche Entwicklung würden wir sogar begrüßen. Sie würde das weiße Bürgertum wachrütteln und es bewegen, über seine wohlwollende Haltung den Farbigen gegenüber nachzudenken. Wir sind besorgt über die langfristigen Auswirkungen der Präsenz von Farbigen in unserem Lebensraum. Uns interessieren dabei sehr viel mehr die Auswirkungen der farbigen Präsenz auf unsere Kultur und unser Zivilisationsniveau als auf die Verbrechensstatistiken und die Berufschancen weißer Hilfsarbeiter. Am meisten alarmieren uns die Konsequenzen der Rassenintegration für unsere genetische Substanz. Wir wollen nicht daß sich unser Volk mit den Farbigen vermischt. Solch eine Haltung jedoch ist für den Großteil des weißen Mittelstandes unter aller Würde.  Die Position des weißen Mittelstandes ist mehr durch die Furcht begründet, an gesellschaftlichem Status einzubüßen als durch verschrobene liberale Gleichheitsdogmen.

Diese Haltung des weißen Bürgertums hat z.T. seine Ursache in dem Gefühl, daß wirklich überlegenen Menschen eine Furcht vor Menschen mit geringerem Status schlecht ansteht, und daß wir uns nach dem alten Motto "noblesse oblige"  gegenüber unseren Minderbegünstigten besonders wohlwollend zeigen sollten. Aber es gibt noch eine andere Ursache. Die Juden haben ihre Medienkontrolle dazu benutzt, bestimmte Klischeebilder im Bewußtsein der Öffentlichkeit zu verankern, und eine ihrer effektivsten Schöpfungen ist der Stereotyp des weißen Rassisten. Er wird porträtiert als ein Neandertaler mit einer Keule in der Hand, ein gewalttätiger und haßerfüllter Mensch, der in ärmlichen und schmutzigen Verhältnissen lebt, eine geringe Schulbildung hat, nur manuelle Arbeit leistet und Farbige haßt, weil dies sein Selbstwertgefühl steigert. Sicherlich haben wir eine solche Darstellung weißer Rassisten in den Medien tausendfach erlebt.

Und wie in vielen Lügen ist hier etwas Halbwahrheit hineingemischt. Die weiße Unterschicht ist am meisten durch die Schwarzen, Mexikaner und anderen Farbigen bedrängt. Für die Wirtschaftsprüfer und die Ingenieure z.B. hat sich die Bedrohung bisher nicht so stark manifestiert, obwohl dies für die Zukunft unausweichlich ist. Der weiße Hilfsarbeiter jedoch hat seine Arbeitsstelle verloren, und er ist wütend darüber. Wenn die Regierung durch "Antidiskriminierungsprogramme" Farbige auf dem Arbeitsmarkt bevorzugt, Farbige forciert in weißen Wohngegenden ansiedelt und die Einwanderung aus der Dritten Welt verstärkt, so sind die ungelernten weißen Hilfsarbeiter dadurch am stärksten betroffen.

Während der gewalttätigsten Phase der sogenannten Bürgerrechtsdemonstrationen in den 1960er und 1970er Jahren stellten sich die Fernsehkameras vornehmlich auf den unrasierten weißen Mann mit dem Bierbauch ein, der mit wutverzerrtem Gesichtsausdruck, schmutzigem Unterhemd und einer Zigarette im Mundwinkel am Straßenrand steht und schwarze Demonstranten beschimpft. Das war der weiße Hilfsarbeiter der seine Arbeitsstelle verloren hat.  Es gab ihn wirklich, aber Leute wie er machten nur eine kleine Minderheit unter den Gegnern der staatlich verordneten Rassenmischung in den 1960er und 1970er Jahren aus. Er war ein Mensch aus der Unterschicht, eine Person von geringem sozialen Status, und die Medien wählten ihn aus als ihren weißen rassistischen Poster Boy. Dieses Klischeebild wurde von den Medien bewußt und sorgfältig aufgebaut, es war wohlüberlegt und wirkungsvoll. Dieses Sinnbild des wütenden, arbeitslosen weißen Hilfsarbeiters, der am Straßenrand steht und schwarze Demonstranten anpöbelt, wurde systematisch in das Bewußtsein der Öffentlichkeit eingehämmert, und es ist ein proletenhaftes Bild. Mittelständische Weiße sind von Schrecken davor erfüllt, mit diesem Bild in Verbindung gebracht zu werden. Für sie wäre das ein sicherer Verlust an gesellschaftlichem Status.

Bill Gates verteilt mehrere hundert Millionen Dollars an afroamerikanische Organisationen, zweifellos in der Absicht sich einzuschmeicheln bei der Clinton-Regierung, bei den Juden in den Medien und bei den Juden im Justizministerium, von denen ihm eine Demontage seines Firmenimperiums droht. Ich bin der Meinung daß seine Rechnung nicht aufgehen wird. Ich denke das Justizministerium wird sich weiter bemühen, Microsoft auseinanderzubrechen und Bill Gates die Flügel zu stutzen. Der entscheidende Punkt jedoch ist daß Gates ohne jeden Verlust an gesellschaftlichem Ansehen riesige Beträge für spezifische Anliegen der Schwarzen spenden kann, selbst für solch ein hirnverbranntes Projekt wie die Reduzierung der Sterblichkeit in Afrika durch die Impfung schwarzer Kinder. Würde er jedoch auch nur einen geringen Betrag für spezifische Anliegen der Weißen spenden - z.B. für eine Aufklärungskampagne zur Steigerung des weißen Rassenbewußtseins und zur Verringerung  der Zahl der Mischehen - würde er sicherlich an gesellschaftlichem Status einbüßen. Die meisten seiner Standesgenossen würden eine Unterstützung spezifisch weißer Anliegen als eine Verletzung des "noblesse oblige" ansehen, und die Medienjuden würden ihn mit dem wütenden, arbeitslosen weißen Hilfsarbeiter in Verbindung bringen. Die Medien würden ihr Zerrbild des weißen Rassisten gegen ihn benutzen.

Wie sollen wir damit umgehen? Nun, zum einen werden wir unsere Aufklärungsarbeit fortsetzen. Wir werden weiterhin versuchen alle Weißen anzusprechen, gleichgültig ob sie reich oder arm sind, gleichgültig ob sie zum Mittelstand oder zur Arbeiterschicht gehören. Wir werden weiter daran arbeiten, ihnen die destruktive Politik der Clintonistas und der Medienmagnaten zum Bewußtsein zu bringen.  Wir werden weiterhin Alarm schlagen und aufmerksam machen auf die katastrophale Einwanderungspolitik, auf das Zunehmen der Rassenmischung, auf das Anwachsen der farbigen Bevölkerungszahl, auf die vorsätzliche Subversion unserer Moral und Kultur. Wir werden weiterhin die Menschen dazu bewegen nachzudenken, sich Sorgen zu machen, Verantwortung zu übernehmen für die Zukunft unserer Rasse.

Und eine wachsende Minderheit unseres Volkes wird auf diese Botschaft positiv reagieren. Solange jedoch unsere Aufklärungsarbeit auf eine rein intellektuelle Ebene beschränkt ist - solange wir den Menschen nur Fakten und Ideen liefern können - können wir eine positive Reaktion nur von einer Minderheit erwarten. Um die Mehrheit in Bewegung zu bringen müssen wir fähig sein, gefühlsträchtige Klischeebilder zu schaffen und einzusetzen, in derselben Weise wie es die jüdischen Medienbosse tun. Wir müssen den Menschen das Gefühl vermitteln - nicht nur das Verständnis - daß es ein Ausdruck von geringer Bildung und niedrigem sozialen Status ist, weiterhin die destruktive Politik der Regierung und der Medienbosse zu hinzunehmen, sich weiterhin davor zu drücken, für die Zukunft unseres Volkes Verantwortung zu übernehmen.

Es ist sehr viel leichter, gefühlsträchtige Klischeebilder zu schaffen und einzusetzen, wenn man Hollywood oder Fernsehsender mit hoher Zuschauerquote zur Verfügung hat. Wir sind noch nicht so weit, aber wir arbeiten daran. Und sicherlich besteht hier kein Mangel an Möglichkeiten. Die Morde an Weißen in Rhodesien z.B. nehmen zu, und sie ereignen sich jetzt nicht nur auf den Bauernhöfen und in den ländlichen Gebieten, sondern auch in den Städten. Letzten Mittwoch z.B. griff eine Gruppe von Anhängern des Diktators Robert Mugabe einen Weißen an einer belebten Straßenecke in Bulawayo an, der zweitgrößten Stadt Rhodesiens. Die Schwarzen schlugen, traten und würgten den Weißen, und sie waren dabei umgeben von Schaulustigen, von denen keiner den Versuch machte einzuschreiten. Als der Weiße tot war, tanzten sie um seine Leiche herum, und einer der Schwarzen machte einen Anruf mit seinem Handy und rühmte sich, noch einen Weißen umgebracht zu haben. Derartige Ereignisse - wie die Morde an Weißen durch schwarze Banden, die Zerstörung und Brandschatzung weißer Bauernhäuser, die Folterung und Tötung von Haustieren weißer Bauernfamilien - alle diese schrecklichen Dinge wurden von Kameraleuten gefilmt, weil die Schwarzen sehr stolz auf ihre Taten sind und gerne dabei gesehen werden. Die Filme sind voll von emotionalem Sprengstoff: Diese Bilder würden eine sehr viel stärkere gefühlsmäßige Reaktion auslösen als das Bild des proletenhaften Weißen mit dem schmutzigen Unterhemd, der als negatives Statussymbol für weiße Rassisten benutzt wird. Geben Sie mir die Möglichkeit mit diesen Bildern aus Rhodesien einige Monate lang sämtliche Fernsehsender zu saturieren, und ich könnte die Bereitschaft zur Rassenmischung mit Schwarzen binnen kürzester Zeit erheblich untergraben.

Ein anderes Beispiel: Der Handel mit Frauen und Mädchen ist in vollem Aufschwung, und die jüdische Kontrolle dieses Handels ist offensichtlicher als je zuvor.  Ich habe in meinen Rundfunksendungen über den Mädchenhandel gesprochen, und es gab darüber auch einen kurzen Bericht im Fernsehsender ABC vor einigen Jahren. Dieser Fernsehbericht enthielt sogar Interviews mit einigen jüdischen Sklavenhändlern in Israel. Natürlich versuchte ABC in keiner Weise, ein negatives Bild der Juden zu zeichnen, aber das Potential dafür ist sicherlich vorhanden. Nach diesem ABC-Bericht versuchten die Israelis ins Reine zu kommen und  den Sklavenhandel in Israel zu verbieten. Es war den Juden peinlich daß der gesetzliche Schutz des Sklavenhandels in Israel öffentlich wurde. Nun ja, die Juden haben den Mädchenhandel in Israel noch nicht verboten, aber sie debattieren das Thema in der Knesseth, ihrem Parlament. Die Entführung junger arischer Mädchen aus der Ukraine, Russland und Polen nach Israel, wo sie gezwungen werden als Sex-Sklaven zu arbeiten, ist solch ein einträgliches Geschäft für die Juden daß es die jüdischen Politiker nicht gern behindern wollen. Und der Mädchenhandel hat eine sehr lange Geschichte bei den Juden, welche mehr als 2000 Jahre zurückreicht. Der Sklavenhandel ist also weiterhin legal in Israel, solange es sich bei den Sex-Sklaven um Nichtjuden handelt.

Statt ins Reine zu kommen, versuchen die Juden lediglich den Skandal zu vertuschen. Diese Woche gab es an der Columbia Universität in New York eine große internationale Frauenrechtskonferenz. Die Konferenz behandelte  Themen wie die Witwenverbrennung in Indien, Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika, und Gewalt gegen Frauen anderswo. Ich habe mir die Berichterstattung über die Konferenz auf drei verschiedenen Fernsehsendern angesehen, aber keiner erwähnte den jüdischen Sklavenhandel mit osteuropäischen Frauen. Niemand erwähnte den An-und Verkauf von gekidnappten Frauen in Israel. Keiner erwähnte das blühende Geschäft mit der Zwangsprostitution, welches vom jüdischen organisierten Verbrechertums in der ehemaligen Sowjetunion betrieben wird. Stattdessen wurden drei Länder angeklagt, denen Verstöße gegen Frauenrechte vorgeworfen wurden. Diese Länder waren Pakistan, Afghanistan und der Vatikanstaat. Was meinen Sie dazu? Ist der Vatikan wirklich frauenfeindlicher als Israel? Versucht das Kollegium der Kardinäle den Mädchenhandel zu rechtfertigen wie es die Knesseth tut? Ich denke nicht, aber Sie würden diesen Eindruck nie gewinnen wenn Sie die Berichterstattung über die Frauenrechtskonferenz diese Woche betrachten, in welcher der Vatikan als Feind von Frauenrechten genannt wurde, Israel hingegen nicht.

Wenn Sie einige gefühlsträchtige Bilder sehen möchten, geben Sie mir die Möglichkeit Fernsehinterviews zu produzieren mit einigen dieser Sex-Sklaven, die in Dörfern Osteuropas gekidnappt, nach Israel verschleppt und dort zur Prostitution gezwungen wurden. Viele von ihnen sind bildschöne junge Mädchen, oftmals noch Minderjährige. Geben Sie mir die Möglichkeit, einige Interviews auszustrahlen, in denen diese Jugendlichen versuchen ihre Tränen zurückzuhalten, während sie schildern was ihnen angetan wurde: die Vergewaltigungen und die Prügel und das Lachen der israelischen Polizei, die ihnen Hilfe verweigerte.  Lassen Sie mich ein paar Interviews durchführen mit den jüdischen Ausbeutern und Sklavenhaltern.  Viele dieser Juden haben nicht einmal ein schlechtes Gewissen: "Na und? Mir machn bloiz Raibach. Gescheft is Gescheft. Mir sind Gescheftsleit." Lassen Sie mich mit diesen Interviews einige Klischeebilder schaffen und mit ihnen die Fernsehbildschirme in Amerika eine Zeitlang saturieren, und ich garantiere Ihnen daß nicht nur die jährlichen Milliardenzahlungen an Israel aus der amerikanischen Staatskasse zum Erliegen kommen, sondern daß auch das FBI plötzlich das organisierte jüdische Verbrechertum in den Vereinigten Staaten entdeckt,  das während des letzten Jahrzehnts mächtiger und gefährlicher geworden ist als es die Mafia je gewesen ist. Das FBI wird plötzlich nicht mehr so tun, als ob dieses organisierte jüdische Verbrechertum kein wirkliches Problem ist.  Das FBI wird plötzlich nicht mehr akzeptieren, daß der Anspruch der Hälfte dieser jüdischen Mafiabosse auf den Status als "Holocaust-Überlebende"  ihnen einen Freibrief für Mord und Totschlag verleiht.

Der Punkt ist dieser: Wer die Klischeebilder kontrolliert die der Öffentlichkeit präsentiert werden - wer in der Lage ist gefühlsträchtige Sinnbilder zu schaffen welche an fundamentale Instinkte appellieren und diese der Öffentlichkeit vorzuführen - kann die Einstellungen und Gefühle der Öffentlichkeit kontrollieren - und ihre  Stimmabgabe bei den Wahlen. In jedem System ist das eine unglaubliche Macht. In einer Demokratie wie den Vereinigten Staaten jedoch bedeutet es beinahe totale Kontrolle.  Und leider ist es eine weitgehend verborgene Kontrolle, eine Kontrolle von hinter den Kulissen. Aus diesem Grund spreche ich immer und immer wieder über die jüdische Medienkontrolle in Amerika.

Deshalb sage ich immer und immer wieder daß wir die jüdische Medienkontrolle brechen müssen. Deshalb haben sich alle meine Bemühungen, und die Bemühungen der National Alliance darauf konzentriert, ein Multimedia-Konglomerat aufzubauen um die amerikanische Öffentlichkeit mit einer unabhängigen Stimme zu erreichen.  Und deshalb hat die einflußreichste jüdische Interessengruppe in den Vereinigten Staaten, die Anti-Diffamierungsliga von B‘nai B‘rith, diese Woche eine große Pressekonferenz abgehalten und mich wieder einmal als den gefährlichsten Mann in Amerika bezeichnet. Ich werde als gefährlich angesehen weil ich mit Ihnen und vielen Tausenden Amerikanern über die wichtigen Dinge spreche, die wir heute diskutiert haben und die wir jede Woche ansprechen.

Und hören Sie! Auch Sie können für die Feinde unseres Volkes gefährlich werden. Reden Sie einfach mit Ihren Freunden und Nachbarn über die Dinge, die wir diskutiert haben. Wir sollten alle versuchen so gefährlich wie möglich zu sein.







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