Ich bin
Vorsitzender der National Alliance. Ich bemühe mich, die National Alliance
zu einer Organisation zu entwickeln, die stark genug ist um einen
entscheidenden Einfluß auszuüben auf Fragen die für die Zukunft unseres
Volkes bedeutsam sind. Wir wollen beispielsweise die Einwanderungspolitik
der Regierung ändern, welche eine Flut legaler und illegaler farbiger
Einwanderung nach Amerika ausgelöst hat. Wir wollen die Kontrolle über
unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie
zurückgewinnen, damit wir die Medienpropaganda beenden können, welche
Rassenmischung zwischen Weißen und Farbigen propagiert. Wir wollen unser
politisches System ändern, damit nie wieder jemand wie Bill Clinton ins
Weiße Haus gelangen kann oder jemand wie Madeleine Albright ins
Außenministerium. Wir wollen eine bessere Zukunft für unser Volk.
Wir
arbeiten auf unser Ziel hin durch Öffentlichkeitsarbeit und Rekrutierung von
neuen Mitgliedern in den Teilen des Volkes, die auf unsere Botschaft positiv
reagieren. Mit den neuen Mitgliedern sind wir in der Lage, unsere
Aufklärungsarbeit zu verstärken und einen größeren Teil der Öffentlichkeit
anzusprechen. Wir haben jedoch Probleme die unsere Arbeit erschweren. Ich
werde mit Ihnen über eines dieser Probleme reden.
Es ist
für uns im Allgemeinen einfacher, neue Mitglieder am unteren Ende der
gesellschaftlichen Stufenleiter zu gewinnen als am oberen Ende. Ein
Hilfsarbeiter der gerade seine Arbeitsstelle verloren hat weil ein Mexikaner
für nur die Hälfte seines Lohnes zu arbeiten bereit war, ist recht leicht
als Mitglied zu gewinnen. Er fühlt sich durch die Einwanderungspolitik der
Regierung persönlich benachteiligt. Er hat seine Arbeitsstelle verloren und
macht sich Sorgen um seine Zukunft. Er versteht daß wir in Amerika wirklich
ein Problem haben das gelöst werden muß.
Und in
der Tat gewinnt die National Alliance einige arbeitslose Hilfsarbeiter als
Mitglieder, aber nicht so viele wie Sie denken. Zum einen sprechen wir in
unserer Öffentlichkeitsarbeit nicht vorrangig ungelernte Arbeiter an. Wir
bemühen uns sehr viel mehr, Lehrer und Ingenieure und erfolgreiche
Geschäftsleute für uns zu gewinnen, weil sie die Fähigkeiten und Anlagen
besitzen, die wir für unser Vorankommen benötigen. Und außerdem besitzen
diese schon jetzt sehr viel mehr Einfluß in der Gesellschaft als der
durchschnittliche Hilfsarbeiter, und je mehr Einfluß wir gewinnen desto
besser.
Der
Anteil der ungelernten Arbeiter unter den Mitgliedern der National Alliance
bleibt weiterhin deshalb recht gering, weil viele von ihnen weniger dazu
neigen sich um Langzeitprobleme Sorgen zu machen als die gebildeteren und
erfolgreicheren Angehörigen unserer Gesellschaft. Dem arbeitslosen
Hilfsarbeiter geht es vor allem darum eine Arbeitsstelle zu finden, und wir
können ihm diese nicht kurzfristig beschaffen. Wir können ihm nur die
Möglichkeit geben, für die langfristigen Belange seines Volkes zu wirken.
Und aus
diesen Gründen haben wir sehr viel mehr Lehrer und Ingenieure unter unseren
Mitgliedern als arbeitslose Hilfsarbeiter - aber leider haben wir von den
ersteren bei weitem nicht genug. In Anbetracht der Probleme die sich unserer
Rasse stellen könnte man annehmen daß die Besten und die Klügsten sich nur
danach drängen, der National Alliance beizutreten, aber leider ist nur eine
Minderheit unter den intelligentesten und erfolgreichsten Amerikanern
unserer Öffentlichkeitsarbeit gegenüber aufgeschlossen. Warum ist das so?
Nun,
sicherlich ist ein Teil des Problems Egoismus. Menschen die klug und
erfolgreich sind, haben nicht automatisch auch ein Verantwortungsbewußtsein
für unser Land. Viele kümmern sich nur um ihr eigenes Vorankommen. Solange
das gegenwärtige System ihren wirtschaftlichen Wohlstand garantiert, kümmern
sie sich um nichts anderes. Aber es gibt noch einen anderen Grund als
Egoismus. Eines unserer Probleme neue Mitglieder zu gewinnen besteht darin
daß selbst viele der vernunftbegabtesten Menschen nicht so rational sind wie
wir gehofft hatten. Ihre Verständnisfähigkeit ist durch gewisse
psychologische Barrieren eingeschränkt.
Einer
unserer bekanntesten Aufkleber trägt die Parole:
"Die am
meisten gefährdete Gattung der Erde: Die Weißen. Helft sie zu erhalten!"
Viele
Menschen haben positiv auf diese Botschaft reagiert, aber viele andere
negativ, weil sie nicht verstehen können daß unsere Rasse bedroht ist.
"Irgendeinen Schutz haben wir garnicht nötig. Wir waren schon immer in der
Lage, unsere Interessen zu verteidigen. Auf dieser Erde sind wir die
dominante Rasse. Wir besitzen bei Weitem mehr Reichtum, Macht und Prestige
als alle anderen. Wir sind eine sozial begünstigte und privilegierte Rasse.
Wir sind an der Spitze. In Amerika sind wir die Mehrheit. Der reichste Mann
im Land ist ein Weißer. Die meisten Leute in den Chefetagen der großen
Konzerne sind Weiße, ebenso die meisten Abgeordneten im Kongreß. Alle unsere
Präsidenten waren Weiße. Weshalb also alarmieren Sie uns über die
Notwendigkeit, die weiße Rasse zu erhalten? Wir brauchen uns darum keine
Sorgen zu machen. Es gibt doch keine wirkliche Gefahr."
Diese
Einstellung ergibt sich eigentlich nicht so sehr aus Überlegung, sondern aus
einer gefühlsmäßigen Reaktion. Wie ich schon sagte handelt es sich nicht so
sehr um ein intellektuelles, sondern um ein psychologisches Problem. Weiße
- insbesondere weiße Amerikaner - haben eine Denkweise und eine Haltung
entwickelt, die sich auf eine lange Tradition von übermäßigem Wohlstand und
Luxus gründet. Wenn sich Weiße heute über die wachsende Macht farbiger
Minderheiten Sorgen machen, so wirkt das so, als ob vor 200 Jahren ein
Plantagenbesitzer in den Südstaaten sich Sorgen machte, daß seine schwarzen
Sklaven zu viel zu essen bekommen. Ein Plantagenbesitzer sollte nicht so
knauserig sein. Alarm zu schlagen über die Farbigen die heute über unsere
Grenzen strömen erinnert sie an die weißen Schienenarbeiter, die sich vor
125 Jahren über den Import chinesischer Kulis zum Billiglohn durch die
Eisenbahnbosse beklagten. Dies erscheint dem weißen Bürgertum als eine
wirklich kleinliche Haltung. Es wäre unter unserer Würde uns zu beklagen.
Wir sind die Etablierten, die Besitzenden, die feinen Herren. Es würde
unseren Status untergraben, den Farbigen ein besseres Leben zu mißgönnen.
Wenn wir Sorge über die Bedrohung durch Farbige ausdrücken, so sehen wir
weniger mächtig, weniger überlegen aus, und wirken stattdessen schwach und
ängstlich. Aristokraten machen sich solche Sorgen nicht, sondern nur Bauern.
Ich habe den Verdacht daß viele französische Aristokraten um 1788 herum eine
ähnliche Einstellung hatten. Der Pöbel will Brot? Wir mißgönnen ihm das Brot
nicht, er kann sogar Kuchen haben!
Diese
Analogie ist sicher nicht ganz zutreffend. Wir fürchten nicht primär einen
gewaltsamen Umsturz oder Aufstand seitens der Schwarzen oder Mexikaner. Eine
solche Entwicklung würden wir sogar begrüßen. Sie würde das weiße Bürgertum
wachrütteln und es bewegen, über seine wohlwollende Haltung den Farbigen
gegenüber nachzudenken. Wir sind besorgt über die langfristigen Auswirkungen
der Präsenz von Farbigen in unserem Lebensraum. Uns interessieren dabei sehr
viel mehr die Auswirkungen der farbigen Präsenz auf unsere Kultur und unser
Zivilisationsniveau als auf die Verbrechensstatistiken und die Berufschancen
weißer Hilfsarbeiter. Am meisten alarmieren uns die Konsequenzen der
Rassenintegration für unsere genetische Substanz. Wir wollen nicht daß sich
unser Volk mit den Farbigen vermischt. Solch eine Haltung jedoch ist für den
Großteil des weißen Mittelstandes unter aller Würde. Die Position des
weißen Mittelstandes ist mehr durch die Furcht begründet, an
gesellschaftlichem Status einzubüßen als durch verschrobene liberale
Gleichheitsdogmen.
Diese
Haltung des weißen Bürgertums hat z.T. seine Ursache in dem Gefühl, daß
wirklich überlegenen Menschen eine Furcht vor Menschen mit geringerem Status
schlecht ansteht, und daß wir uns nach dem alten Motto "noblesse oblige"
gegenüber unseren Minderbegünstigten besonders wohlwollend zeigen sollten.
Aber es gibt noch eine andere Ursache. Die Juden haben ihre Medienkontrolle
dazu benutzt, bestimmte Klischeebilder im Bewußtsein der Öffentlichkeit zu
verankern, und eine ihrer effektivsten Schöpfungen ist der Stereotyp des
weißen Rassisten. Er wird porträtiert als ein Neandertaler mit einer Keule
in der Hand, ein gewalttätiger und haßerfüllter Mensch, der in ärmlichen und
schmutzigen Verhältnissen lebt, eine geringe Schulbildung hat, nur manuelle
Arbeit leistet und Farbige haßt, weil dies sein Selbstwertgefühl steigert.
Sicherlich haben wir eine solche Darstellung weißer Rassisten in den Medien
tausendfach erlebt.
Und wie
in vielen Lügen ist hier etwas Halbwahrheit hineingemischt. Die weiße
Unterschicht ist am meisten durch die Schwarzen, Mexikaner und anderen
Farbigen bedrängt. Für die Wirtschaftsprüfer und die Ingenieure z.B. hat
sich die Bedrohung bisher nicht so stark manifestiert, obwohl dies für die
Zukunft unausweichlich ist. Der weiße Hilfsarbeiter jedoch hat seine
Arbeitsstelle verloren, und er ist wütend darüber. Wenn die Regierung durch
"Antidiskriminierungsprogramme" Farbige auf dem Arbeitsmarkt bevorzugt,
Farbige forciert in weißen Wohngegenden ansiedelt und die Einwanderung aus
der Dritten Welt verstärkt, so sind die ungelernten weißen Hilfsarbeiter
dadurch am stärksten betroffen.
Während
der gewalttätigsten Phase der sogenannten Bürgerrechtsdemonstrationen in den
1960er und 1970er Jahren stellten sich die Fernsehkameras vornehmlich auf
den unrasierten weißen Mann mit dem Bierbauch ein, der mit wutverzerrtem
Gesichtsausdruck, schmutzigem Unterhemd und einer Zigarette im Mundwinkel am
Straßenrand steht und schwarze Demonstranten beschimpft. Das war der weiße
Hilfsarbeiter der seine Arbeitsstelle verloren hat. Es gab ihn wirklich,
aber Leute wie er machten nur eine kleine Minderheit unter den Gegnern der
staatlich verordneten Rassenmischung in den 1960er und 1970er Jahren aus. Er
war ein Mensch aus der Unterschicht, eine Person von geringem sozialen
Status, und die Medien wählten ihn aus als ihren weißen rassistischen Poster
Boy. Dieses Klischeebild wurde von den Medien bewußt und sorgfältig
aufgebaut, es war wohlüberlegt und wirkungsvoll. Dieses Sinnbild des
wütenden, arbeitslosen weißen Hilfsarbeiters, der am Straßenrand steht und
schwarze Demonstranten anpöbelt, wurde systematisch in das Bewußtsein der
Öffentlichkeit eingehämmert, und es ist ein proletenhaftes Bild.
Mittelständische Weiße sind von Schrecken davor erfüllt, mit diesem Bild in
Verbindung gebracht zu werden. Für sie wäre das ein sicherer Verlust an
gesellschaftlichem Status.
Bill
Gates verteilt mehrere hundert Millionen Dollars an afroamerikanische
Organisationen, zweifellos in der Absicht sich einzuschmeicheln bei der
Clinton-Regierung, bei den Juden in den Medien und bei den Juden im
Justizministerium, von denen ihm eine Demontage seines Firmenimperiums
droht. Ich bin der Meinung daß seine Rechnung nicht aufgehen wird. Ich denke
das Justizministerium wird sich weiter bemühen, Microsoft
auseinanderzubrechen und Bill Gates die Flügel zu stutzen. Der entscheidende
Punkt jedoch ist daß Gates ohne jeden Verlust an gesellschaftlichem Ansehen
riesige Beträge für spezifische Anliegen der Schwarzen spenden kann, selbst
für solch ein hirnverbranntes Projekt wie die Reduzierung der Sterblichkeit
in Afrika durch die Impfung schwarzer Kinder. Würde er jedoch auch nur einen
geringen Betrag für spezifische Anliegen der Weißen spenden - z.B. für eine
Aufklärungskampagne zur Steigerung des weißen Rassenbewußtseins und zur
Verringerung der Zahl der Mischehen - würde er sicherlich an
gesellschaftlichem Status einbüßen. Die meisten seiner Standesgenossen
würden eine Unterstützung spezifisch weißer Anliegen als eine Verletzung des
"noblesse oblige" ansehen, und die Medienjuden würden ihn mit dem wütenden,
arbeitslosen weißen Hilfsarbeiter in Verbindung bringen. Die Medien würden
ihr Zerrbild des weißen Rassisten gegen ihn benutzen.
Wie
sollen wir damit umgehen? Nun, zum einen werden wir unsere Aufklärungsarbeit
fortsetzen. Wir werden weiterhin versuchen alle Weißen anzusprechen,
gleichgültig ob sie reich oder arm sind, gleichgültig ob sie zum Mittelstand
oder zur Arbeiterschicht gehören. Wir werden weiter daran arbeiten, ihnen
die destruktive Politik der Clintonistas und der Medienmagnaten zum
Bewußtsein zu bringen. Wir werden weiterhin Alarm schlagen und aufmerksam
machen auf die katastrophale Einwanderungspolitik, auf das Zunehmen der
Rassenmischung, auf das Anwachsen der farbigen Bevölkerungszahl, auf die
vorsätzliche Subversion unserer Moral und Kultur. Wir werden weiterhin die
Menschen dazu bewegen nachzudenken, sich Sorgen zu machen, Verantwortung zu
übernehmen für die Zukunft unserer Rasse.
Und eine
wachsende Minderheit unseres Volkes wird auf diese Botschaft positiv
reagieren. Solange jedoch unsere Aufklärungsarbeit auf eine rein
intellektuelle Ebene beschränkt ist - solange wir den Menschen nur Fakten
und Ideen liefern können - können wir eine positive Reaktion nur von einer
Minderheit erwarten. Um die Mehrheit in Bewegung zu bringen müssen wir fähig
sein, gefühlsträchtige Klischeebilder zu schaffen und einzusetzen, in
derselben Weise wie es die jüdischen Medienbosse tun. Wir müssen den
Menschen das Gefühl vermitteln - nicht nur das Verständnis - daß es ein
Ausdruck von geringer Bildung und niedrigem sozialen Status ist, weiterhin
die destruktive Politik der Regierung und der Medienbosse zu hinzunehmen,
sich weiterhin davor zu drücken, für die Zukunft unseres Volkes
Verantwortung zu übernehmen.
Es ist
sehr viel leichter, gefühlsträchtige Klischeebilder zu schaffen und
einzusetzen, wenn man Hollywood oder Fernsehsender mit hoher Zuschauerquote
zur Verfügung hat. Wir sind noch nicht so weit, aber wir arbeiten daran. Und
sicherlich besteht hier kein Mangel an Möglichkeiten. Die Morde an Weißen in
Rhodesien z.B. nehmen zu, und sie ereignen sich jetzt nicht nur auf den
Bauernhöfen und in den ländlichen Gebieten, sondern auch in den Städten.
Letzten Mittwoch z.B. griff eine Gruppe von Anhängern des Diktators Robert
Mugabe einen Weißen an einer belebten Straßenecke in Bulawayo an, der
zweitgrößten Stadt Rhodesiens. Die Schwarzen schlugen, traten und würgten
den Weißen, und sie waren dabei umgeben von Schaulustigen, von denen keiner
den Versuch machte einzuschreiten. Als der Weiße tot war, tanzten sie um
seine Leiche herum, und einer der Schwarzen machte einen Anruf mit seinem
Handy und rühmte sich, noch einen Weißen umgebracht zu haben. Derartige
Ereignisse - wie die Morde an Weißen durch schwarze Banden, die Zerstörung
und Brandschatzung weißer Bauernhäuser, die Folterung und Tötung von
Haustieren weißer Bauernfamilien - alle diese schrecklichen Dinge wurden von
Kameraleuten gefilmt, weil die Schwarzen sehr stolz auf ihre Taten sind und
gerne dabei gesehen werden. Die Filme sind voll von emotionalem Sprengstoff:
Diese Bilder würden eine sehr viel stärkere gefühlsmäßige Reaktion auslösen
als das Bild des proletenhaften Weißen mit dem schmutzigen Unterhemd, der
als negatives Statussymbol für weiße Rassisten benutzt wird. Geben Sie mir
die Möglichkeit mit diesen Bildern aus Rhodesien einige Monate lang
sämtliche Fernsehsender zu saturieren, und ich könnte die Bereitschaft zur
Rassenmischung mit Schwarzen binnen kürzester Zeit erheblich untergraben.
Ein
anderes Beispiel: Der Handel mit Frauen und Mädchen ist in vollem
Aufschwung, und die jüdische Kontrolle dieses Handels ist offensichtlicher
als je zuvor. Ich habe in meinen Rundfunksendungen über den Mädchenhandel
gesprochen, und es gab darüber auch einen kurzen Bericht im Fernsehsender
ABC vor einigen Jahren. Dieser Fernsehbericht enthielt sogar Interviews mit
einigen jüdischen Sklavenhändlern in Israel. Natürlich versuchte ABC in
keiner Weise, ein negatives Bild der Juden zu zeichnen, aber das Potential
dafür ist sicherlich vorhanden. Nach diesem ABC-Bericht versuchten die
Israelis ins Reine zu kommen und den Sklavenhandel in Israel zu verbieten.
Es war den Juden peinlich daß der gesetzliche Schutz des Sklavenhandels in
Israel öffentlich wurde. Nun ja, die Juden haben den Mädchenhandel in Israel
noch nicht verboten, aber sie debattieren das Thema in der Knesseth, ihrem
Parlament. Die Entführung junger arischer Mädchen aus der Ukraine, Russland
und Polen nach Israel, wo sie gezwungen werden als Sex-Sklaven zu arbeiten,
ist solch ein einträgliches Geschäft für die Juden daß es die jüdischen
Politiker nicht gern behindern wollen. Und der Mädchenhandel hat eine sehr
lange Geschichte bei den Juden, welche mehr als 2000 Jahre zurückreicht. Der
Sklavenhandel ist also weiterhin legal in Israel, solange es sich bei den
Sex-Sklaven um Nichtjuden handelt.
Statt ins
Reine zu kommen, versuchen die Juden lediglich den Skandal zu vertuschen.
Diese Woche gab es an der Columbia Universität in New York eine große
internationale Frauenrechtskonferenz. Die Konferenz behandelte Themen wie
die Witwenverbrennung in Indien, Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika,
und Gewalt gegen Frauen anderswo. Ich habe mir die Berichterstattung über
die Konferenz auf drei verschiedenen Fernsehsendern angesehen, aber keiner
erwähnte den jüdischen Sklavenhandel mit osteuropäischen Frauen. Niemand
erwähnte den An-und Verkauf von gekidnappten Frauen in Israel. Keiner
erwähnte das blühende Geschäft mit der Zwangsprostitution, welches vom
jüdischen organisierten Verbrechertums in der ehemaligen Sowjetunion
betrieben wird. Stattdessen wurden drei Länder angeklagt, denen Verstöße
gegen Frauenrechte vorgeworfen wurden. Diese Länder waren Pakistan,
Afghanistan und der Vatikanstaat. Was meinen Sie dazu? Ist der Vatikan
wirklich frauenfeindlicher als Israel? Versucht das Kollegium der Kardinäle
den Mädchenhandel zu rechtfertigen wie es die Knesseth tut? Ich denke nicht,
aber Sie würden diesen Eindruck nie gewinnen wenn Sie die Berichterstattung
über die Frauenrechtskonferenz diese Woche betrachten, in welcher der
Vatikan als Feind von Frauenrechten genannt wurde, Israel hingegen nicht.
Wenn Sie
einige gefühlsträchtige Bilder sehen möchten, geben Sie mir die Möglichkeit
Fernsehinterviews zu produzieren mit einigen dieser Sex-Sklaven, die in
Dörfern Osteuropas gekidnappt, nach Israel verschleppt und dort zur
Prostitution gezwungen wurden. Viele von ihnen sind bildschöne junge
Mädchen, oftmals noch Minderjährige. Geben Sie mir die Möglichkeit, einige
Interviews auszustrahlen, in denen diese Jugendlichen versuchen ihre Tränen
zurückzuhalten, während sie schildern was ihnen angetan wurde: die
Vergewaltigungen und die Prügel und das Lachen der israelischen Polizei, die
ihnen Hilfe verweigerte. Lassen Sie mich ein paar Interviews durchführen
mit den jüdischen Ausbeutern und Sklavenhaltern. Viele dieser Juden haben
nicht einmal ein schlechtes Gewissen: "Na und? Mir machn bloiz Raibach.
Gescheft is Gescheft. Mir sind Gescheftsleit." Lassen Sie mich mit diesen
Interviews einige Klischeebilder schaffen und mit ihnen die
Fernsehbildschirme in Amerika eine Zeitlang saturieren, und ich garantiere
Ihnen daß nicht nur die jährlichen Milliardenzahlungen an Israel aus der
amerikanischen Staatskasse zum Erliegen kommen, sondern daß auch das FBI
plötzlich das organisierte jüdische Verbrechertum in den Vereinigten Staaten
entdeckt, das während des letzten Jahrzehnts mächtiger und gefährlicher
geworden ist als es die Mafia je gewesen ist. Das FBI wird plötzlich nicht
mehr so tun, als ob dieses organisierte jüdische Verbrechertum kein
wirkliches Problem ist. Das FBI wird plötzlich nicht mehr akzeptieren, daß
der Anspruch der Hälfte dieser jüdischen Mafiabosse auf den Status als
"Holocaust-Überlebende" ihnen einen Freibrief für Mord und Totschlag
verleiht.
Der Punkt
ist dieser: Wer die Klischeebilder kontrolliert die der Öffentlichkeit
präsentiert werden - wer in der Lage ist gefühlsträchtige Sinnbilder zu
schaffen welche an fundamentale Instinkte appellieren und diese der
Öffentlichkeit vorzuführen - kann die Einstellungen und Gefühle der
Öffentlichkeit kontrollieren - und ihre Stimmabgabe bei den Wahlen. In
jedem System ist das eine unglaubliche Macht. In einer Demokratie wie den
Vereinigten Staaten jedoch bedeutet es beinahe totale Kontrolle. Und leider
ist es eine weitgehend verborgene Kontrolle, eine Kontrolle von hinter den
Kulissen. Aus diesem Grund spreche ich immer und immer wieder über die
jüdische Medienkontrolle in Amerika.
Deshalb
sage ich immer und immer wieder daß wir die jüdische Medienkontrolle brechen
müssen. Deshalb haben sich alle meine Bemühungen, und die Bemühungen der
National Alliance darauf konzentriert, ein Multimedia-Konglomerat aufzubauen
um die amerikanische Öffentlichkeit mit einer unabhängigen Stimme zu
erreichen. Und deshalb hat die einflußreichste jüdische Interessengruppe in
den Vereinigten Staaten, die Anti-Diffamierungsliga von B‘nai B‘rith, diese
Woche eine große Pressekonferenz abgehalten und mich wieder einmal als den
gefährlichsten Mann in Amerika bezeichnet. Ich werde als gefährlich
angesehen weil ich mit Ihnen und vielen Tausenden Amerikanern über die
wichtigen Dinge spreche, die wir heute diskutiert haben und die wir jede
Woche ansprechen.
Und hören
Sie! Auch Sie können für die Feinde unseres Volkes gefährlich werden. Reden
Sie einfach mit Ihren Freunden und Nachbarn über die Dinge, die wir
diskutiert haben. Wir sollten alle versuchen so gefährlich wie möglich zu
sein.