Wissen
Sie, die Aktivitäten von Madeleine Albright und ihrer Kumpane in der
Clinton-Bande gegen Jugoslawien sind wirklich etwas Neuartiges, und es fällt
mir schwer mich daran zu gewöhnen. Nie zuvor habe ich mir gewünscht daß
amerikanische Bomberflugzeuge abgeschossen oder amerikanische Kriegsschiffe
versenkt werden. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, und es gefällt mir nicht.
Zur Zeit
des Vietnam-Krieges betrachtete ich Leute wie Jane Fonda und Bill Clinton
mit Abscheu, weil sie mit Vietcong-Flaggen für Amerikas Feinde
demonstrierten, während die Vietcongs und die Nordvietnamesen täglich 100
junge Amerikaner töteten. Ich war nie über das amerikanische Engagement in
Vietnam begeistert, aber da wir nun einmal in diesen Krieg verwickelt waren,
meinte ich daß wir den Krieg so schnell wie möglich siegreich abschließen
und uns aus Vietnam zurückziehen sollten. Und unsere Gegner damals waren
Kommunisten und Farbige - ich hatte daher keinerlei Einwände dagegen sie
umzubringen. Damals wurde noch der Anspruch erhoben, daß es sich um einen
patriotischen Krieg für den Schutz amerikanischer Interessen handelte.
Zumindest war das damals die Überzeugung der meisten unserer Soldaten. Sie
waren überzeugt für Amerika zu kämpfen, sie fühlten sich als Patrioten, und
sie waren empört über die Verachtung die ihnen hier vonseiten der
Pro-Vietcong-Demonstranten entgegenschlug.
Der Krieg
von Madeleine Albright gegen Serbien jedoch ist grundverschieden. Es wird
nicht einmal der Anspruch erhoben daß die Tötung von Serben Amerikas
Interessen dient. Der Krieg gegen Serbien wurde von den Repräsentanten der
Neuen Weltordnung als erster Krieg des 21. Jahrhunderts proklamiert.
Nationale Interessen zu verteidigen ist jetzt nicht mehr aktuell. Heutzutage
werden multinationale Söldnertruppen benutzt, um andere Länder zu zwingen,
ihre internen Angelegenheiten nach den Wünschen der Neuen Weltordnung
auszurichten oder um Grenzen nach den Wünschen der Neuen Weltordnung neu zu
ziehen. Die Drahtzieher dieses Krieges - nominell Clinton, aber in
Wirklichkeit die Clique von Juden denen er nach seiner Wiederwahl im Jahre
1996 die Leitung unserer Außen- und Verteidigungspolitik anvertraut hat -
haben Patriotismus ohnehin nie befürwortet. Für Patriotismus hatten sie
immer nur Hohn und Spott übrig. Die Anführer dieses Krieges sind dieselben
die damals für den Vietcong jubelten, und heute jubeln sie für die NATO.
Sie waren
selber nie amerikanische Patrioten, selbst wenn sie fünf oder sechs
Generationen lang bei uns gelebt hatten. In der Vergangenheit jedoch
versuchten sie zumindest unseren Patriotismus zu instrumentalisieren um uns
zur Tötung ihrer Gegner zu benutzen, wie z.B. im Zweiten Weltkrieg. Jetzt
aber haben sie entschieden, daß sie jeden Anspruch auf Patriotismus fallen
lassen können. Jetzt glauben sie daß wir in jeden beliebigen Krieg ziehen
werden solange sie uns bezahlen. Wie gesagt fällt es mir schwer mich daran
zu gewöhnen.
Die
Hurrapatrioten und die Angehörigen der VFW-Clubs werden dies sicherlich
nicht verstehen, aber Madeleine Albrights Krieg gegen Jugoslawien hat
tiefgreifende Konsequenzen für das Verhältnis der Bürger zum Staat und für
das Verhältnis der Zivilbevölkerung zur Armee. Vor dem 20. Jahrhundert wurde
Patriotismus generell als ein Gefühl von Liebe und Treue verstanden, welches
die Menschen für ihr Vaterland empfanden, für das Land ihrer Vorfahren. Der
Patriotismus war dem Nationalismus wesensverwandt, welcher das
Gemeinschaftsgefühl von Menschen gemeinsamen Blutes beinhaltet. Der
Wortherkunft nach ist die Nation die erweiterte biologische Familie eines
Menschen - jeder Angehörige der Nation ist blutsverwandt aufgrund
gemeinsamer Abstammung. Hat eine Nation einen bestimmten Lebensraum über
längere Zeit hin innegehabt, so sind die beiden Begriffe "Patriotismus" und
"Nationalismus" nahezu gleichbedeutend.
Der
Patriotismus ist sehr viel mehr als eine intellektuelle Konstruktion, er ist
ein Instinkt. Wir entwickelten ihn im Laufe unserer evolutionären
Entwicklung als überlebensförderndes Auslesemerkmal. Ein Stamm der sich auf
die Solidarität seiner Mitglieder verlassen konnte hatte sehr viel bessere
Überlebenschancen als ein Stamm ohne Zusammengehörigkeitsgefühl. Das strenge
Tabu gegen Hochverrat hat hier seinen Ursprung.
Als
Nordamerika im 17., 18. und 19. Jahrhundert von Europäern besiedelt wurde,
gerieten die Bezüge von Patriotismus und Nationalismus etwas ins Wanken.
Sehr bald jedoch entwickelte sich bei den Nachkommen der Einwanderer aus
Deutschland, Irland, Schottland, England, Norwegen, Polen, Italien und
anderen europäischen Ländern ein neuer Patriotismus. Die europäischen
Einwanderer in Nordamerika hatten genügend Gemeinsamkeiten um zu einer neuen
Nation zusammenzuwachsen, und damit entstand auch ein Gefühl von Liebe und
Treue zu Amerika und zum amerikanischen Volk.
Aber es
gab Ausnahmen. Während die meisten schwedischen, französischen und sonstigen
europäischen Einwanderer sehr bald ihr Nationalbewußtsein vom Land ihrer
Vorfahren in Europa auf ihre neue Heimat in Amerika übertrugen, taten dies
die nichteuropäischen Einwanderer selten. Zigeuner betrachteten sich
weiterhin in erster Linie als Zigeuner. Und Juden blieben Juden, und fühlten
sich nur mit ihren Mitjuden zu einer völkischen Gemeinschaft verbunden,
gleichgültig wo diese Juden lebten.
Diese
Übertragung des Patriotismus der europäischen Einwanderer auf Amerika gab
unserer Gesellschaft den zu ihrem Wachstum und Aufstieg erforderlichen
inneren Zusammenhalt. Leider aber verschaffte der Patriotismus auch den
Juden und ihren Kollaborateuren ein Instrument, die öffentliche Meinung in
Amerika zu manipulieren und Amerika in zwei brudermörderische und
schrecklich destruktive Weltkriege gegen Europa hineinzuhetzen. Der
Patriotismus setzt gewaltige Energien frei, selbst wenn er fehlgeleitet ist.
Regierungen können den Patriotismus für Zwecke einsetzen die nicht im
nationalen Interesse liegen. Auch wenn die Juden nicht ihre Hände im Spiel
haben kann es schlechte Regierungen und unnötige Kriege geben, aber ohne den
jüdischen Einfluß wird keine Regierung vorsätzlich und kontinuierlich und
bewußt gegen die Interessen ihres eigenen Volkes handeln. Die jüdische
Präsenz in Amerika hat jedoch im 20. Jahrhundert dazu geführt, daß der
Patriotismus systematisch gegen die Interessen des amerikanischen Volkes
benutzt wurde, nicht zuletzt während des Vietnam-Krieges.
Kürzlich
veröffentlichte Statistiken aus dem Vietnam-Krieg liefern eine
eindrucksvolle Bestätigung für den seit langem bestehenden Verdacht, daß die
Juden ihren eigenen jüdischen Patriotismus hegen und unseren Patriotismus
nicht teilen, obwohl sie den amerikanischen Patriotismus für ihre Zwecke
manipulieren. Wenn man nach Davidsternen auf den Militärfriedhöfen des
Zweiten Weltkrieges sucht, so findet man diese gegenüber den Christenkreuzen
sehr stark unterrepräsentiert.
In ihrem
letztes Jahr herausgebrachten Buch "Stolen Valor", einer Studie des
Vietnam-Krieges und seiner Veteranen, zitierten B.G. Burkett und Glenna
Whitley eine Analyse von Dokumenten des Verteidigungsministeriums, die im
Jahre 1992 von Professor Arnold Barnett vom Massachusetts Institute of
Technology und von Captain Timothy Stanley (West Point) erstellt wurde, und
welche sehr aufschlußreiche Daten über den jüdischen Patriotismus liefert.
Die Verluste von Juden in wehrpflichtigem Alter im Vietnam-Krieg betrugen
weniger als ein Fünftel ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung. Der Grund
hierfür war nicht daß die Jungen aus armen Familien auf dem Schlachtfeld
blieben, während sich die Jungen aus reichen Familien vor dem Militärdienst
drückten. Für nichtjüdische Weiße war die Todesrate im Vietnam-Krieg bei
Soldaten aus wohlhabenden und sozial unterprivilegierten Familien ungefähr
gleich hoch. Einige gutsituierte junge Weiße umgingen die Einziehung zur
Armee als Studenten, aber das Offizierkorps stammte hauptsächlich aus dem
Mittelstand, und es hatte eine unvergleichlich hohe Gefallenenrate
aufzuweisen. Die durchschnittliche Gefallenenrate war bei Soldaten aus
Familien mit hohem und niedrigem Einkommen nahezu identisch.
Der
Unterschied bei den Juden hingegen ist verblüffend: Obwohl die Juden etwas
über 2,5 % der Bevölkerung bilden, machten sie nur 0,46 % der gefallenen GIs
in Vietnam aus. Diese auffallende Diskrepanz reflektiert eine bemerkenswerte
Eigentümlichkeit in der jüdischen Haltung und Denkweise.
Obwohl
damals Bill Clinton und seine jüdischen und linken Freunde für den Vietcong
demonstrierten, übte der herkömmliche amerikanische Patriotismus auch noch
während des Vietnam-Krieges einen starken Einfluß aus. Die meisten jungen
Weißen betrachteten damals noch den Militärdienst zu Kriegszeiten als
patriotische Pflicht. Parolen wie "Dienst am Vaterland" wurden immer noch
sehr ernst genommen. Die meisten Menschen zollten militärischem Heldentum
und soldatischem Opfergeist großen Respekt. Obwohl linke Demonstranten in
den USA Kriegsteilnehmer als Kindermörder und ähnliches diffamierten, blieb
in der weißen Öffentlichkeit allgemein die Einstellung verbreitet, daß die
Soldaten die Unterstützung eines jeden Zivilisten an der Heimatfront
verdienten. Die amerikanischen Bürger waren damals noch allgemein der
Überzeugung, daß die amerikanischen Streitkräfte "Amerika verteidigen".
Nun aber
haben wir eine ganz andere Situation, obwohl dies die Hurrapatrioten nicht
so schnell begreifen werden. In Madeleine Albrights Krieg gegen Serbien wird
nicht einmal der Anspruch erhoben daß unsere Streitkräfte "Amerika
verteidigen" oder irgendeinen "Dienst" am amerikanischen Volk leisten,
welcher die Unterstützung der Heimatfront verdienen würde. Die Politiker
mögen weiterhin heuchlerische Parolen vom Stapel lassen um die Stimmen der
Hurrapatrioten zu gewinnen und darüber schwafeln, daß wir "unsere Jungs
unterstützen" müssen, aber kein intelligenter Mensch nimmt solche Parolen
noch ernst. Es ist klar daß die amerikanischen Streitkräfte zu einer reinen
Söldnerarmee geworden sind. Soldat zu werden ist heute eine Berufswahl mit
Chancengleichheit für Farbige, und keine patriotische Tat. Die Soldaten
werden für die Durchsetzung des Herrschaftsanspruchs der Neuen Weltordnung
besoldet, nicht für die Verteidigung des amerikanischen Volkes, und
amerikanische Zivilisten schulden ihnen deshalb genauso wenig Unterstützung
und Respekt wie Busfahrern, Bauarbeitern oder irgendeiner anderen
Berufsgruppe. Wenn ein F-117 Kampfflugzeug abgeschossen wird, so müssen wir
seine Ersetzung mit unseren Steuergeldern bezahlen, aber es gibt hierbei für
uns genausowenig eine emotionale Dimension wie bei Regierungsausgaben für
Straßeninstandsetzung oder neue Gefängnisse.
Und wenn
es zu einem Krieg kommt zwischen amerikanischen Soldaten unter dem Kommando
der NATO oder der UNO auf der einen Seite und serbischen Soldaten auf der
anderen, so haben wir zur Unterstützung der amerikanischen Soldaten keine
moralische Verpflichtung mehr. Sie verteidigen uns nicht, und daher haben
sie keinen Anspruch auf unsere Sympathie. Sie sind genausowenig auf
"unserer" Seite wie die Serben. Und im Unterschied zur US-Armee besteht die
serbische Armee zumindest ausschließlich aus Weißen.
Wie
gesagt, das ist wirklich eine grundsätzliche Veränderung. Die Juden hatten
immer eine Abneigung gegen unseren altmodischen Patriotismus. Er gab ihnen
ein Instrument uns zu manipulieren, aber sie hatten immer ein wenig Angst
vor dem Patriotismus, immer ein wenig Sorge daß er sich eines Tages gegen
sie richten könnte. Sie haben nun im Hinblick auf den Patriotismus neue
Voraussetzungen geschaffen. Sie haben jetzt den Anspruch fallen lassen. Das
ist ein weiterer Schritt in der Umgestaltung Amerikas nach dem Geschmack der
Juden, und nach den kürzlichen Kommentaren einiger der rücksichtsloseren
Juden zu urteilen sind sie sehr froh darüber. Zumindest brauchen sie sich
nicht länger für die Statistiken zu entschuldigen, die ich eben im
Zusammenhang mit dem Vietnam-Krieg zitierte. Jetzt können sie einfach ihren
Erfolg bei der Wehrdienstumgehung als Beweis dafür anführen daß sie schlauer
sind als wir.
Meiner
Ansicht nach sind die Juden hier etwas voreilig gewesen und sie werden es
noch eines Tages bitter bereuen. Da Patriotismus im Instinkt verankert ist,
kann man ihn nicht so einfach abschaffen. Sie haben erfolgreich das
Treueverhältnis zwischen den amerikanischen Soldaten und der
Zivilbevölkerung außer Kraft gesetzt, ebenso wie sie die Demokratie
entwertet haben, indem sie aus dem Wohlfahrtsgesocks, den Farbigen, den
Homosexuellen, den Feministinnen und den Dauerglotzern eine von ihnen
kontrollierte Mehrheitskoalition zusammenstellten, die fähig ist ein Subjekt
wie Bill Clinton gleich zweimal ins Weiße Haus zu wählen, obwohl alles an
diesem Mann bei anständigen und verantwortungsbewußten Amerikanern Abscheu
erregte.
Wissen
Sie, nicht jeder ist anpassungsfähig genug diese neue Situation zu
akzeptieren. Es gibt eine starke konservative Tendenz bei den meisten
Menschen, welche sich Veränderungen widersetzt. Nur weil die Demokratie in
unserer Gesellschaft eine altehrwürdige Institution ist, werden die Menschen
sie weiterhin respektieren und vor ihr strammstehen, obwohl die Demokratie
usurpiert wurde und gegen sie als Waffe benutzt wird. Sie werden aus
Gewohnheit heraus vor der altehrwürdigen Institution der Demokratie den Hut
ziehen, selbst wenn unsere schlimmsten Feinde sie zu unserer Vernichtung
benutzen. Wenn die Juden durch eine von ihnen kontrollierte Koalition von
Wählern Politiker unter jüdischer Kontrolle wählen lassen werden viele
anständige Amerikaner eher akzeptieren, in die Sklaverei oder ins
Schlachthaus gewählt zu werden, als die traditionsreiche und ehrwürdige
Institution der Demokratie aufzugeben.
Ich
glaube daß wirkliche Patrioten das Überleben, die Freiheit und die Zukunft
ihres Volkes jeder Staatsideologie voranstellen, ob sie altehrwürdig ist
oder nicht. Wirkliche Patrioten werden beim Anblick der Clinton-Koalition
nicht einfach den Kopf hängen lassen und den Willen der Mehrheit
akzeptieren, sondern sie werden alles tun damit der Wille der patriotischen
Minderheit über den Willen der Clinton-Mehrheit die Oberhand gewinnt. Ob nun
die Mehrheit zu einer Minderheit gemacht werden muß durch die Beseitigung
einiger ihrer Bestandteile, oder ob die Demokratie zumindest zeitweise außer
Kraft gesetzt werden muß ist hierbei nebensächlich.
Viele
Konservative wagen nicht, sich der traditionsreichen und respektierten
Institution der Demokratie entgegenzustellen, obwohl sie unser Volk
zerstört. Diese Konservativen werden ebensowenig den Mut haben, aus der
vollzogenen Subversion der amerikanischen Streitkräfte die notwendigen
Konsequenzen ziehen. Respekt und Unterstützung für die Streitkräfte sind in
unserer Tradition verwurzelt, und daher wird jede Erkenntnis daß dieser
Respekt und diese Unterstützung nicht mehr angebracht sind bei Konservativen
auf Widerstand stossen. Am Ende meiner Rundfunksendung letzte Woche sagte
ich daß anständige Menschen in der ganzen Welt nur hoffen können daß
amerikanische Flugzeugträger von serbischen U-Booten in der Adria versenkt
werden. Wie erwartet erhielt ich auf diese Äußerung einige schockierte und
empörte Reaktionen. Einige Zuhörer meinten, ich würde mich durch meinen Haß
gegen die Clinton-Regierung zu unüberlegten Äußerungen hinreissen lassen.
Diese Zuhörer sind noch immer unter dem Bann des alten Tabus. Wir müssen
weiterhin "unsere Jungs" unterstützen, obwohl sie den Befehlen von Madeleine
Albright folgen.
Nun, ich
sage Ihnen: Ich lasse mich nie zu unüberlegten Äußerungen hinreissen. Ich
meinte genau was ich sagte, obwohl es mir schwer fiel es zu sagen. Ich hatte
schon immer eine große Bewunderung für soldatische Tugenden und einen großen
Respekt vor militärischen Traditionen. Ich war mir immer des Bandes der
Treue bewußt, das zwischen den Soldaten und der Zivilbevölkerung existierte,
und deshalb war ich während des Vietnam-Krieges so empört über das Verhalten
von Leuten wie Bill Clinton und Jane Fonda. Und daher akzeptiere ich auch
daß es für Konservative sehr schwierig ist mich zu verstehen.
Aber
lassen Sie mich meine Gedanken zu diesem Thema etwas weiter führen. Die
amerikanischen Streitkräfte sind nun schon seit einiger Zeit für den Einsatz
gegen rebellierende amerikanische Bürger ausgebildet und indoktriniert
worden. Die gesetzlichen Formen spielen hier keine Rolle: Die Soldaten
werden von den Juden und ihren Mitläufern gegen amerikanische Bürger
eingesetzt werden, sobald die Juden sich bedroht fühlen. Die US-Armee wird
jetzt zur Tötung von Menschen eingesetzt die uns sehr ähnlich sind, die sehr
viel gesündere Einstellungen haben, die in ihrem Denken den
Durchschnittsamerikanern von vor 50 Jahren sehr viel näher stehen als den
Wählern, die vor drei Jahren für Clinton stimmten. Die US-Armee ist eine
reine Söldnertruppe, und ihre Befehlshaber würden sie mit der gleichen
Bereitschaft gegen weiße Amerikaner zum Einsatz bringen wie gegen Haitier
und Somalis.
Beim
Einsatz gegen weiße Amerikaner wäre die Bereitschaft ihrer Befehlshaber
sogar größer. Vielleicht erinnern Sie sich an meine Rundfunksendung vor
zwei Wochen, in der ich Äußerungen von General Wesley Clark gegenüber
Reportern zitierte, in denen er seine eigene Motivation für die Tötung von
Serben erläuterte. Sie werden sich daran erinnern daß General Clark
Oberbefehlshaber der NATO ist, und als solcher den mörderischen Bombenkrieg
der Neuen Weltordnung gegen Serbien anführt. Clark sagte:
"Im
modernen Europa gibt es keinen Platz für ethnisch einheitliche Staaten. Das
ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir bewegen uns ins 21.
Jahrhundert hinein, das durch multikulturelle Staaten gekennzeichnet sein
wird."
In
derselben Rundfunksendung sprach ich über die Politisierung der
amerikanischen Streitkräfte, und ich nannte General Clark als Beispiel für
die neue Garnitur politischer Generäle, militärischer Führer die die
politischen Parolen der Neuen Weltordnung von sich geben und die ebenso wie
Albright, Cohen, Berger und der Rest der jüdischen Bande um Clinton bereit
sind, die Interessen Amerikas dem Dienst am "Neuen Internationalismus" zu
opfern, um einen Ausdruck des britischen Ministerpräsidenten Tony Blair zu
benutzen.
Vor zwei
Wochen jedoch war mir noch nicht klar wie eng die Verbindungen von General
Clark zu dieser Bande sind. Ich wußte damals noch nicht, daß er selber ein
Blutsbruder in dieser Bande ist. Wissen Sie, Juden sind in unseren
Streitkräften so selten daß ich einfach annahm, daß keiner der führenden
Generäle Juden sein würden. Ich nahm einfach an, daß sie alle Politiker
sind, skrupellose Karrieristen die jeglichem Befehl Folge leisten, den sie
von den Juden um Clinton erhalten. Ich habe jedoch herausgefunden daß Clark
nicht bloß ein Politiker ist, der jüdische Parolen nachbetet um seine
Karriere zu fördern. Der genetische Vater von Clark war ein russischer Jude
namens Benjamin Jacob Kanne. Clarks Großvater verließ Russland unter dem
Namen Jacob Nemerowsky und schmuggelte sich mit einem gefälschten Ausweis
unter dem Namen "Kanne" in die Vereinigten Staaten ein. Als Clark fünf
Jahre alt war verstarb sein Vater, und seine Mutter heiratete einen
Nichtjuden: Victor Clark. Seine Mutter und sein Stiefvater, die in Little
Rock in Arkansas lebten, gaben ihm eine christliche Erziehung.
Seine
jüdischen Blutsverwandten jedoch erhielten den Kontakt aufrecht, und
brachten ihn vor mehr als 30 Jahren in das organisierte Judentum. Dies
geschah als Clark Rhodes-Stipendiat in Oxford war, ungefähr zur gleichen
Zeit wie Bill Clinton. Rhodes-Stipendien scheinen nahezu eine rituelle
Voraussetzung für die Aufnahme in das Syndikat der Neuen Weltordnung zu
sein, ebenso wie bestimmte Tätowierungen für Banden im Gefängnis oder die
Amputation einer Fingerspitze bei der Yakuza, der japanischen Mafia.
Clark
benutzte seine jüdischen Kontakte, und sie haben ihm beim politischen
Aufstieg zweifellos geholfen. Sonst wäre er sicher kaum zu seiner jetzigen
Position gelangt. Ich habe den Verdacht daß Clark nach Abschluß seiner
NATO-Aufgaben eine führende Rolle in den amerikanischen Streitkräften
spielen wird. Er wäre ideal für die Aufgabe, die Armee zum Einsatz zu
bringen um die Vereinigten Staaten politisch zu säubern, die verbleibenden
Patrioten zusammenzutreiben und aus dem Weg zu schaffen und jegliche
Bedrohung für die Etablierten ein für alle Male auszuschalten.
Und dies
steht uns zweifellos bevor. Ich weiß nicht welche Methoden benutzt oder
welche Vorwände geltend gemacht werden. Ich kenne den Zeitplan nicht. Aber
ich weiß daß es bevorsteht. Das Neue Weltordnungssyndikat hat unsere
Streitkräfte 50 Jahre lang dafür geschult. Für diesen Zweck ist General
Wesley Kanne Clark herangezogen worden.
Wenn Sie
sich die Reden der Politiker in Washington anhören, wenn Sie sich unsere
Armee ansehen, wenn Sie die Indoktrination unseres Volkes durch die Juden
betrachten, so könnten Sie denken daß der Patriotismus tot ist. Aber wissen
Sie, es gibt immer noch sehr viele Patrioten in Amerika. Der patriotische
Instinkt ist immer noch vorhanden, er wartet nur auf neue Wege sich zu
manifestieren. Wenn er sich aber in positiver Weise manifestieren soll -
wenn Patrioten die Oberhand behalten sollen über jene die glauben daß nur
multikulturelle Staaten im 21. Jahrhundert existieren dürfen - dann müssen
wir zuallererst verstehen, daß das alte Treueverhältnis zwischen Soldaten
und Zivilisten gebrochen wurde. Wir müssen verstehen daß die Soldaten die
jetzt in unserem Namen Serben umbringen - und deren zukünftige Aufgabe es
sein wird uns umzubringen - daß diese Soldaten nicht mehr "unsere Jungs"
sind.