Das Ende des Patriotismus
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Mai 1999
Wissen Sie, die Aktivitäten von Madeleine Albright und ihrer Kumpane in der Clinton-Bande gegen Jugoslawien sind wirklich etwas Neuartiges, und es fällt mir schwer mich daran zu gewöhnen. Nie zuvor habe ich mir gewünscht daß amerikanische Bomberflugzeuge abgeschossen oder amerikanische Kriegsschiffe versenkt werden.  Es ist ein merkwürdiges Gefühl, und es gefällt mir nicht.

Zur Zeit des Vietnam-Krieges betrachtete ich Leute wie Jane Fonda und Bill Clinton mit Abscheu, weil sie mit Vietcong-Flaggen für Amerikas Feinde demonstrierten, während die Vietcongs und die Nordvietnamesen täglich 100 junge Amerikaner töteten. Ich war nie über das amerikanische Engagement in Vietnam begeistert, aber da wir nun einmal in diesen Krieg verwickelt waren, meinte ich daß wir den Krieg so schnell wie möglich siegreich abschließen und uns aus Vietnam zurückziehen sollten. Und unsere Gegner damals waren Kommunisten und Farbige - ich hatte daher keinerlei Einwände dagegen sie umzubringen. Damals wurde noch der Anspruch erhoben, daß es sich um einen patriotischen Krieg für den Schutz amerikanischer Interessen handelte. Zumindest war das damals die Überzeugung der meisten unserer Soldaten. Sie waren überzeugt für Amerika zu kämpfen, sie fühlten sich als Patrioten, und sie waren empört über die Verachtung die ihnen hier vonseiten der Pro-Vietcong-Demonstranten entgegenschlug.

Der Krieg von Madeleine Albright gegen Serbien jedoch ist grundverschieden.  Es wird nicht einmal der Anspruch erhoben daß die Tötung von Serben Amerikas Interessen dient.  Der Krieg gegen Serbien wurde von den Repräsentanten der Neuen Weltordnung als erster Krieg des 21. Jahrhunderts proklamiert. Nationale Interessen zu verteidigen ist jetzt nicht mehr aktuell. Heutzutage werden multinationale Söldnertruppen benutzt, um andere Länder zu zwingen, ihre internen Angelegenheiten nach den Wünschen der Neuen Weltordnung auszurichten oder um Grenzen nach den Wünschen der Neuen Weltordnung neu zu ziehen. Die Drahtzieher dieses Krieges - nominell Clinton, aber in Wirklichkeit die Clique von Juden denen er nach seiner Wiederwahl im Jahre 1996 die Leitung unserer Außen- und Verteidigungspolitik anvertraut hat - haben Patriotismus ohnehin nie befürwortet. Für Patriotismus hatten sie immer nur Hohn und Spott übrig. Die Anführer dieses Krieges sind dieselben die damals für den Vietcong jubelten, und heute jubeln sie für die NATO.

Sie waren selber nie amerikanische Patrioten, selbst wenn sie fünf oder sechs Generationen lang bei uns gelebt hatten. In der Vergangenheit jedoch versuchten sie zumindest unseren Patriotismus zu instrumentalisieren um uns zur Tötung ihrer Gegner zu benutzen, wie z.B. im Zweiten Weltkrieg. Jetzt aber haben sie entschieden, daß sie jeden Anspruch auf Patriotismus fallen lassen können. Jetzt glauben sie daß wir in jeden beliebigen Krieg ziehen werden solange sie uns bezahlen. Wie gesagt fällt es mir schwer mich daran zu gewöhnen.

Die Hurrapatrioten und die Angehörigen der VFW-Clubs werden dies sicherlich nicht verstehen, aber Madeleine Albrights Krieg gegen Jugoslawien hat tiefgreifende Konsequenzen für das Verhältnis der Bürger zum Staat und für das Verhältnis der Zivilbevölkerung zur Armee. Vor dem 20. Jahrhundert wurde Patriotismus generell als ein Gefühl von Liebe und Treue verstanden, welches die Menschen für ihr Vaterland empfanden, für das Land ihrer Vorfahren. Der Patriotismus war dem Nationalismus wesensverwandt, welcher das Gemeinschaftsgefühl von Menschen gemeinsamen Blutes beinhaltet. Der Wortherkunft nach ist die Nation die erweiterte biologische Familie eines Menschen - jeder Angehörige der Nation ist blutsverwandt aufgrund gemeinsamer Abstammung. Hat eine Nation einen bestimmten Lebensraum über längere Zeit hin innegehabt, so sind die beiden Begriffe "Patriotismus" und "Nationalismus" nahezu gleichbedeutend. 

Der Patriotismus ist sehr viel mehr als eine intellektuelle Konstruktion, er ist ein Instinkt. Wir entwickelten ihn im Laufe unserer evolutionären Entwicklung als überlebensförderndes Auslesemerkmal. Ein Stamm der sich auf die Solidarität seiner Mitglieder verlassen konnte hatte sehr viel bessere Überlebenschancen als ein Stamm ohne Zusammengehörigkeitsgefühl. Das strenge Tabu gegen Hochverrat hat hier seinen Ursprung.

Als Nordamerika im 17., 18. und 19. Jahrhundert von Europäern besiedelt wurde, gerieten die Bezüge von Patriotismus und Nationalismus etwas ins Wanken. Sehr bald jedoch entwickelte sich bei den Nachkommen der Einwanderer aus Deutschland, Irland, Schottland, England, Norwegen, Polen, Italien und anderen europäischen Ländern ein neuer Patriotismus. Die europäischen Einwanderer in Nordamerika hatten genügend Gemeinsamkeiten um zu einer neuen Nation zusammenzuwachsen, und damit entstand auch ein Gefühl von Liebe und Treue zu Amerika und zum amerikanischen Volk.

Aber es gab Ausnahmen. Während die meisten schwedischen, französischen und sonstigen europäischen Einwanderer sehr bald ihr Nationalbewußtsein vom Land ihrer Vorfahren in Europa auf ihre neue Heimat in Amerika übertrugen, taten dies die nichteuropäischen Einwanderer selten. Zigeuner betrachteten sich weiterhin in erster Linie als Zigeuner. Und Juden blieben Juden, und fühlten sich nur mit ihren Mitjuden zu einer völkischen Gemeinschaft verbunden, gleichgültig wo diese Juden lebten.

Diese Übertragung des Patriotismus der europäischen Einwanderer auf Amerika gab unserer Gesellschaft den zu ihrem Wachstum und Aufstieg erforderlichen inneren Zusammenhalt. Leider aber verschaffte der Patriotismus auch den Juden und ihren Kollaborateuren ein Instrument, die öffentliche Meinung in Amerika zu manipulieren und Amerika in zwei brudermörderische und schrecklich destruktive Weltkriege gegen Europa hineinzuhetzen. Der Patriotismus setzt gewaltige Energien frei, selbst wenn er fehlgeleitet ist. Regierungen können den Patriotismus für Zwecke einsetzen die nicht im nationalen Interesse liegen. Auch wenn die Juden nicht ihre Hände im Spiel haben kann es schlechte Regierungen und unnötige Kriege geben, aber ohne den jüdischen Einfluß wird keine Regierung vorsätzlich und kontinuierlich und bewußt gegen die Interessen ihres eigenen Volkes handeln. Die jüdische Präsenz in Amerika hat jedoch im 20. Jahrhundert dazu geführt, daß der Patriotismus systematisch gegen die Interessen des amerikanischen Volkes benutzt wurde, nicht zuletzt während des Vietnam-Krieges.

Kürzlich veröffentlichte Statistiken aus dem Vietnam-Krieg liefern eine eindrucksvolle Bestätigung für den seit langem bestehenden Verdacht, daß die Juden ihren eigenen jüdischen Patriotismus hegen und unseren Patriotismus nicht teilen, obwohl sie den amerikanischen Patriotismus für ihre Zwecke manipulieren. Wenn man nach Davidsternen auf den Militärfriedhöfen des  Zweiten Weltkrieges sucht, so findet man diese gegenüber den Christenkreuzen sehr stark unterrepräsentiert.

In ihrem letztes Jahr herausgebrachten Buch "Stolen Valor", einer Studie des Vietnam-Krieges und seiner Veteranen, zitierten B.G. Burkett und Glenna Whitley eine Analyse von Dokumenten des Verteidigungsministeriums, die im Jahre 1992 von Professor Arnold Barnett vom Massachusetts Institute of Technology und von Captain Timothy Stanley (West Point)  erstellt wurde, und welche sehr aufschlußreiche Daten über den jüdischen Patriotismus liefert. Die Verluste von Juden in wehrpflichtigem Alter im Vietnam-Krieg betrugen weniger als ein Fünftel ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung. Der Grund hierfür war nicht daß die Jungen aus armen Familien auf dem Schlachtfeld blieben, während sich die Jungen aus reichen Familien vor dem Militärdienst drückten. Für nichtjüdische Weiße war die Todesrate im Vietnam-Krieg bei Soldaten aus wohlhabenden und sozial unterprivilegierten Familien ungefähr gleich hoch. Einige gutsituierte junge Weiße umgingen die Einziehung zur Armee als Studenten, aber das Offizierkorps stammte hauptsächlich aus dem Mittelstand, und es hatte eine unvergleichlich hohe Gefallenenrate aufzuweisen. Die durchschnittliche Gefallenenrate war bei Soldaten aus Familien mit hohem und niedrigem Einkommen nahezu identisch.

Der Unterschied bei den Juden hingegen ist verblüffend: Obwohl die Juden etwas über 2,5 % der Bevölkerung bilden, machten sie nur 0,46 % der gefallenen GIs in Vietnam aus. Diese auffallende Diskrepanz reflektiert eine bemerkenswerte Eigentümlichkeit in der jüdischen Haltung und Denkweise.

Obwohl damals Bill Clinton und seine jüdischen und linken Freunde für den Vietcong demonstrierten, übte der herkömmliche amerikanische Patriotismus auch noch während des Vietnam-Krieges einen starken Einfluß aus. Die meisten jungen Weißen betrachteten damals noch den Militärdienst zu Kriegszeiten als patriotische Pflicht. Parolen wie "Dienst am Vaterland" wurden immer noch sehr ernst genommen.  Die meisten Menschen zollten militärischem Heldentum und soldatischem Opfergeist großen Respekt. Obwohl linke Demonstranten in den USA  Kriegsteilnehmer als Kindermörder und ähnliches diffamierten, blieb in der weißen Öffentlichkeit allgemein die Einstellung verbreitet,  daß die Soldaten die Unterstützung eines jeden Zivilisten an der Heimatfront verdienten. Die amerikanischen Bürger waren damals noch allgemein der Überzeugung, daß die amerikanischen Streitkräfte "Amerika verteidigen".

Nun aber haben wir  eine ganz andere Situation, obwohl dies die Hurrapatrioten nicht so schnell begreifen werden. In Madeleine Albrights Krieg gegen Serbien wird nicht einmal der Anspruch erhoben daß unsere Streitkräfte "Amerika verteidigen" oder irgendeinen "Dienst" am amerikanischen Volk leisten, welcher die Unterstützung der Heimatfront verdienen würde. Die Politiker mögen weiterhin heuchlerische Parolen vom Stapel lassen um die Stimmen der Hurrapatrioten zu gewinnen und darüber schwafeln, daß wir "unsere Jungs unterstützen" müssen, aber kein intelligenter Mensch nimmt solche Parolen noch ernst. Es ist klar daß die amerikanischen Streitkräfte zu einer reinen Söldnerarmee geworden sind. Soldat zu werden ist heute eine Berufswahl mit Chancengleichheit für Farbige, und keine patriotische Tat.  Die Soldaten werden für die Durchsetzung des  Herrschaftsanspruchs der Neuen Weltordnung besoldet, nicht für die Verteidigung des amerikanischen Volkes,  und amerikanische Zivilisten schulden ihnen deshalb genauso wenig  Unterstützung und Respekt wie Busfahrern, Bauarbeitern oder irgendeiner anderen Berufsgruppe. Wenn ein F-117 Kampfflugzeug abgeschossen wird, so müssen wir seine Ersetzung mit unseren Steuergeldern bezahlen, aber es gibt hierbei für uns genausowenig eine emotionale Dimension wie bei Regierungsausgaben für Straßeninstandsetzung oder neue Gefängnisse.

Und wenn es zu einem Krieg kommt zwischen amerikanischen Soldaten unter dem Kommando der NATO oder der UNO auf der einen Seite und serbischen Soldaten auf der anderen, so haben wir zur Unterstützung der amerikanischen Soldaten keine moralische Verpflichtung mehr. Sie verteidigen uns nicht, und daher haben sie keinen Anspruch auf unsere Sympathie. Sie sind genausowenig auf "unserer" Seite wie die Serben. Und im Unterschied zur US-Armee besteht die serbische Armee zumindest ausschließlich aus Weißen.

Wie gesagt, das ist wirklich eine grundsätzliche Veränderung. Die  Juden hatten immer eine Abneigung gegen unseren altmodischen Patriotismus. Er gab ihnen ein Instrument uns zu manipulieren, aber sie hatten immer ein wenig Angst vor dem Patriotismus, immer ein wenig Sorge daß er sich eines Tages gegen sie richten könnte. Sie haben nun im Hinblick auf den Patriotismus neue Voraussetzungen geschaffen. Sie haben jetzt den Anspruch fallen lassen. Das ist ein weiterer Schritt in der Umgestaltung Amerikas nach dem Geschmack der Juden, und nach den kürzlichen Kommentaren einiger der rücksichtsloseren Juden zu urteilen sind sie sehr froh darüber. Zumindest brauchen sie sich nicht länger für die Statistiken zu entschuldigen, die ich eben im Zusammenhang mit dem Vietnam-Krieg zitierte.  Jetzt können sie einfach ihren Erfolg bei der Wehrdienstumgehung als Beweis dafür anführen daß sie schlauer sind als wir.

Meiner Ansicht nach sind die Juden hier etwas voreilig gewesen und sie werden es noch eines Tages bitter bereuen. Da Patriotismus im Instinkt verankert ist, kann man ihn nicht so einfach abschaffen. Sie haben erfolgreich das Treueverhältnis zwischen den amerikanischen Soldaten und der Zivilbevölkerung außer Kraft gesetzt, ebenso wie sie die Demokratie entwertet haben, indem sie aus dem Wohlfahrtsgesocks, den Farbigen, den Homosexuellen, den Feministinnen und den Dauerglotzern eine von ihnen kontrollierte Mehrheitskoalition zusammenstellten, die fähig ist ein Subjekt wie Bill Clinton gleich zweimal ins Weiße Haus zu wählen, obwohl alles an diesem Mann bei anständigen und verantwortungsbewußten Amerikanern Abscheu erregte.

Wissen Sie, nicht jeder ist anpassungsfähig genug diese neue Situation zu akzeptieren. Es gibt eine starke konservative Tendenz bei den meisten Menschen, welche sich Veränderungen widersetzt. Nur weil die Demokratie in unserer Gesellschaft eine altehrwürdige Institution ist, werden die Menschen sie weiterhin respektieren und vor ihr strammstehen, obwohl die Demokratie usurpiert wurde und gegen sie als Waffe benutzt wird. Sie werden aus Gewohnheit heraus vor der altehrwürdigen Institution der Demokratie den Hut ziehen, selbst wenn unsere schlimmsten Feinde sie zu unserer Vernichtung benutzen. Wenn die Juden durch eine von ihnen kontrollierte Koalition von Wählern Politiker unter jüdischer Kontrolle wählen lassen werden viele anständige Amerikaner eher akzeptieren, in die Sklaverei oder ins Schlachthaus gewählt zu werden, als die traditionsreiche und ehrwürdige Institution der Demokratie aufzugeben.

Ich glaube daß wirkliche Patrioten das Überleben, die Freiheit und die Zukunft ihres Volkes jeder Staatsideologie voranstellen, ob sie altehrwürdig ist oder nicht. Wirkliche Patrioten werden beim Anblick der Clinton-Koalition nicht einfach den Kopf hängen lassen und den Willen der Mehrheit akzeptieren, sondern sie werden alles tun damit der Wille der patriotischen Minderheit über den Willen der Clinton-Mehrheit die Oberhand gewinnt. Ob nun die Mehrheit zu einer Minderheit gemacht werden muß durch die Beseitigung einiger ihrer Bestandteile, oder ob die Demokratie zumindest zeitweise außer Kraft gesetzt werden muß ist hierbei nebensächlich.

Viele Konservative wagen nicht, sich der traditionsreichen und respektierten Institution der Demokratie entgegenzustellen, obwohl sie unser Volk zerstört. Diese Konservativen werden ebensowenig den Mut haben, aus der vollzogenen Subversion der amerikanischen Streitkräfte die notwendigen Konsequenzen ziehen. Respekt und Unterstützung für die Streitkräfte sind in unserer Tradition verwurzelt, und daher wird jede Erkenntnis daß dieser Respekt und diese Unterstützung nicht mehr angebracht sind bei Konservativen auf Widerstand stossen. Am Ende meiner Rundfunksendung letzte Woche sagte ich daß anständige Menschen in der ganzen Welt nur hoffen können daß amerikanische Flugzeugträger von serbischen U-Booten in der Adria versenkt werden. Wie erwartet erhielt ich auf diese Äußerung einige schockierte und empörte Reaktionen. Einige Zuhörer meinten, ich würde mich durch meinen Haß gegen die Clinton-Regierung zu unüberlegten Äußerungen hinreissen lassen.  Diese Zuhörer sind noch immer unter dem Bann des alten Tabus. Wir müssen weiterhin "unsere Jungs" unterstützen, obwohl sie den Befehlen von Madeleine Albright folgen.

Nun, ich sage Ihnen: Ich lasse mich nie zu unüberlegten Äußerungen hinreissen. Ich meinte genau was ich sagte, obwohl es mir schwer fiel es zu sagen. Ich hatte schon immer eine große Bewunderung für soldatische Tugenden und einen großen Respekt vor militärischen Traditionen. Ich war mir immer des Bandes der Treue bewußt, das zwischen den Soldaten und der Zivilbevölkerung existierte, und deshalb war ich während des Vietnam-Krieges so empört über das Verhalten von Leuten wie Bill Clinton und Jane Fonda. Und daher akzeptiere ich auch daß es für Konservative sehr schwierig ist mich zu verstehen.

Aber lassen Sie mich meine Gedanken zu diesem Thema etwas weiter führen. Die amerikanischen Streitkräfte sind nun schon seit einiger Zeit für den Einsatz gegen rebellierende amerikanische Bürger ausgebildet und indoktriniert worden. Die gesetzlichen Formen spielen hier keine Rolle: Die Soldaten werden von den Juden und ihren Mitläufern gegen amerikanische Bürger eingesetzt werden, sobald die Juden sich bedroht fühlen. Die US-Armee wird jetzt zur Tötung von Menschen eingesetzt die uns sehr ähnlich sind, die sehr viel gesündere Einstellungen haben, die in ihrem Denken den Durchschnittsamerikanern von vor 50 Jahren sehr viel näher stehen als den Wählern, die vor drei Jahren für Clinton stimmten. Die US-Armee ist eine reine Söldnertruppe, und ihre Befehlshaber würden sie mit der gleichen Bereitschaft gegen weiße Amerikaner zum Einsatz bringen wie gegen Haitier und Somalis.

Beim Einsatz gegen weiße Amerikaner wäre die Bereitschaft ihrer Befehlshaber sogar  größer. Vielleicht erinnern Sie sich an meine Rundfunksendung vor zwei Wochen, in der ich Äußerungen von General Wesley Clark gegenüber Reportern zitierte, in denen er seine eigene Motivation für die Tötung von Serben erläuterte. Sie werden sich daran erinnern daß General Clark Oberbefehlshaber der NATO ist, und als solcher den mörderischen Bombenkrieg der Neuen Weltordnung gegen Serbien anführt. Clark sagte:

"Im modernen Europa gibt es keinen Platz für ethnisch einheitliche Staaten.  Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir bewegen uns ins 21. Jahrhundert hinein, das durch multikulturelle Staaten gekennzeichnet sein wird."

In derselben Rundfunksendung sprach ich über die Politisierung der amerikanischen Streitkräfte, und ich nannte General Clark als Beispiel für die neue Garnitur politischer Generäle, militärischer Führer die die politischen Parolen der Neuen Weltordnung von sich geben und die ebenso wie Albright, Cohen, Berger und der Rest der jüdischen Bande um Clinton bereit sind, die Interessen Amerikas dem Dienst am "Neuen Internationalismus" zu opfern, um einen Ausdruck des britischen Ministerpräsidenten Tony Blair zu benutzen.

Vor zwei Wochen jedoch war mir noch nicht klar wie eng die Verbindungen von General Clark zu dieser Bande sind. Ich wußte damals noch nicht, daß er selber ein Blutsbruder in dieser Bande ist. Wissen Sie, Juden sind in unseren Streitkräften so selten daß ich einfach annahm, daß keiner der führenden Generäle Juden sein würden. Ich nahm einfach an, daß sie alle Politiker sind, skrupellose Karrieristen die jeglichem Befehl Folge leisten, den sie von den Juden um Clinton erhalten. Ich habe jedoch herausgefunden daß Clark nicht bloß ein Politiker ist, der jüdische Parolen nachbetet um seine Karriere zu fördern. Der genetische Vater von Clark war ein russischer Jude namens Benjamin Jacob Kanne. Clarks Großvater verließ Russland unter dem Namen Jacob Nemerowsky und schmuggelte sich mit einem gefälschten Ausweis unter dem Namen "Kanne" in die Vereinigten Staaten ein.  Als Clark fünf Jahre alt war verstarb sein Vater, und seine Mutter heiratete einen Nichtjuden: Victor Clark. Seine Mutter und sein Stiefvater, die in Little Rock in Arkansas lebten, gaben ihm eine christliche Erziehung.

Seine jüdischen Blutsverwandten jedoch erhielten den Kontakt aufrecht, und brachten ihn vor mehr als 30 Jahren in das organisierte Judentum. Dies geschah als Clark Rhodes-Stipendiat in Oxford war, ungefähr zur gleichen Zeit wie Bill Clinton.  Rhodes-Stipendien scheinen nahezu eine rituelle Voraussetzung für die Aufnahme in das Syndikat der Neuen Weltordnung zu sein, ebenso wie bestimmte Tätowierungen für Banden im Gefängnis oder die Amputation einer Fingerspitze bei der Yakuza, der japanischen Mafia.

Clark benutzte seine jüdischen Kontakte, und sie haben ihm beim politischen Aufstieg zweifellos geholfen. Sonst wäre er sicher kaum zu seiner jetzigen Position gelangt. Ich habe den Verdacht daß Clark nach Abschluß seiner NATO-Aufgaben eine führende Rolle in den amerikanischen Streitkräften spielen wird. Er wäre ideal für die Aufgabe, die Armee zum Einsatz zu bringen um die Vereinigten Staaten politisch zu säubern, die verbleibenden Patrioten zusammenzutreiben und aus dem Weg zu schaffen und jegliche Bedrohung für die Etablierten ein für alle Male auszuschalten.

Und dies steht uns zweifellos bevor. Ich weiß nicht welche Methoden benutzt oder welche Vorwände geltend gemacht werden. Ich kenne den Zeitplan nicht. Aber ich weiß daß es bevorsteht. Das Neue Weltordnungssyndikat hat unsere Streitkräfte 50 Jahre lang dafür geschult. Für diesen Zweck ist General Wesley Kanne Clark herangezogen worden.

Wenn Sie sich die Reden der Politiker in Washington anhören, wenn Sie sich unsere Armee ansehen, wenn Sie die Indoktrination unseres Volkes durch die Juden betrachten, so könnten Sie denken daß der Patriotismus tot ist. Aber wissen Sie, es gibt immer noch sehr viele Patrioten in Amerika. Der patriotische Instinkt ist immer noch vorhanden, er wartet nur auf neue Wege sich zu manifestieren. Wenn er sich aber in positiver Weise manifestieren soll - wenn Patrioten die Oberhand behalten sollen über jene die glauben daß nur multikulturelle Staaten im 21. Jahrhundert existieren dürfen - dann müssen wir zuallererst verstehen, daß das alte Treueverhältnis zwischen Soldaten und Zivilisten gebrochen wurde. Wir müssen verstehen daß die Soldaten die jetzt in unserem Namen Serben umbringen - und deren zukünftige Aufgabe es sein wird uns umzubringen - daß diese Soldaten nicht mehr "unsere Jungs" sind.







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