Die Kultur der Lügen
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Januar 2002


Hallo!

Ein altes Sprichwort besagt: "Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt". Sicherlich ist das eine vernünftige Losung, die auch der Lebenswirklichkeit entspricht. Sie veranschaulicht die Tatsache, daß sonst ehrliche Männer im Krieg von Betrug, Täuschung und Lügen Gebrauch machen. In einem rein persönlichen Konflikt fühlen sich viele Männer durch ihr Ehrgefühl zur Wahrhaftigkeit verpflichtet. Zumindest war dem so in der Vergangenheit, als wir noch ein Verständnis für das Konzept von persönlicher Ehre hatten, und bevor so viel Demokratie und Multikulturalismus bei uns Einzug hielten. Wenn jedoch eine Nation oder eine Rasse im Kriegszustand ist, und vom Sieg - oder zumindest von der Vermeidung der Niederlage - das Überleben abhängt, muß ein Mann an mehr denken als an seine persönliche Ehre. Er muß das Überleben seines Volkes über alles andere stellen, und um den Kampf zu gewinnen, darf er vor nichts zurückschrecken.

Wir mißbrauchen aber dieses Sprichwort, wenn wir bloß deshalb lügen, um leichter Leute zusammenschlagen zu können, die sehr viel kleiner und schwächer sind als wir. Wenn unsere Regierung nicht in einer Frage des nationalen Überlebens lügt, sondern rein routinemäßig, dann sollte uns das alle beunruhigen. Das ist zum Beispiel bei unserem Propagandakrieg in Afghanistan der Fall. Wir werfen dort Flugblätter ab mit gefälschten Fotos und Lügen, um die Bevölkerung gegen ihre ehemalige Taliban-Regierung und Osama bin Laden aufzubringen. Wir sollten einfach sagen _Wir sind auf deiner Spur, Osama bin Laden, und wir werden dich erwischen". Stattdessen jedoch versuchen wir, uns durch unverfrorene Lügen unsere Aufgabe zu erleichtern.

Nun ja, das Lügen gehört zum Wesen der Demokraten und Multikulturalisten - und das schließt die Republikaner mit ein - aber ich stelle die Frage, ob es unsere Aufgabe auch wirklich erleichtert. Wir haben von unseren Flugzeugen Pamphlete in Afghanistan abgeworfen, auf denen Osama bin Laden frisch rasiert, mit kurzem Haar und in westlicher Kleidung erscheint. Wir erklärten in diesen Pamphleten, daß er den Kampf aufgegeben hat, um ein Leben von Luxus und Bequemlichkeit im Westen zu führen. Durch diese Pamphlete wurde wirklich niemand zum Narren gehalten, und es war eine völlig unnötige Lüge. Etwas später produzierte Herr Bush dann eine Videokassette, auf der Osama bin Laden seine Verantwortlichkeit für die Anschläge am 11. September gestand, und von der Bush behauptete, sie sei in einem Al Qaida-Versteck gefunden worden. Sollte es uns überraschen, wenn Moslems im ganzen Nahen Osten Bush nicht glauben, und die Videokassette als eine Fälschung denunzieren?

Ich halte es in der Tat für sehr wahrscheinlich, daß Osama bin Laden für die Anschläge vom 11. September verantwortlich war, und sicher glauben die meisten Moslems das auch. Aber ebenso wie viele andere Menschen bin ich sehr skeptisch im Hinblick auf die sehr zweckdienliche Videokassette des Herrn Bush. Vielleicht ist sie echt, aber ich glaube es nicht ohne weiteres, bloß weil George Bush oder Donald Rumsfeld oder irgendein anderer verlogener Politiker dies behauptet.

Tatsache ist, daß Politiker so sehr daran gewöhnt sind, fortwährend zu lügen, daß sie nicht einmal innehalten und sich die Konsequenzen ihrer Lügen überlegen. Immer wenn eine Lüge nützlicher erscheint als die Wahrheit, dann lügen sie - und nicht nur gegenüber den kleinen Leuten, die sie jetzt zusammenschlagen. Amerikanische Politiker lügen ihre amerikanischen Mitbürger genauso bereitwillig an wie sie Afghaner oder Pakistanis anlügen. Und wir können ihnen kaum einen Vorwurf daraus machen, weil das amerikanische Volk es mittlerweile von ihnen erwartet und es ihnen nicht nachträgt. Teddy Kennedy ermordete seine Freundin Mary Jo Kopechne und log schamlos darüber, und er ist weiterhin im Senat der Vereinigten Staaten. Bill Clinton erzählte eine Lüge nach der anderen, und die Wähler stimmten erneut für ihn.

Und wie ich schon sagte, es sind nicht nur die Politiker der Demokratischen Partei. George Bush ist vielleicht nicht so ein geschickter Lügner wie Bill Clinton, aber er ist genauso ein Lügner. Das Lügen gehört zum Wesen der Demokraten. Wir leben in einer Kultur der Lügen, die für uns von den kontrollierten Medien gestaltet wurde, und in der das Lügen nicht nur akzeptabel ist, sondern immer dann verlangt wird, wenn es der politisch korrekten Sache dient.

Denken Sie an das gegenwärtige Gezeter in New York über den Bau des sechs Meter großen Bronzestandbildes zu Ehren der newyorker Feuerwehrleute. Grundlage für das Standbild ist ein Pressefoto von drei Feuerwehrmännern, die auf einem Trümmerhaufen an Stelle des früheren World Trade Centre die amerikanische Flagge hissen, im Stil von Iwo Jima. Die drei Feuerwehrleute mit der Flagge sind alle weiße Männer, genau wie 94 % der Feuerwehrleute in New York, und die Rassenzugehörigkeit dieser Feuerwehrmänner ist auf dem Pressefoto klar erkennbar.

Nun, diese Tatsache ist politisch ungelegen, und deshalb wird das auf dem Pressefoto beruhende sechs Meter große Standbild einen Neger, einen Mestizen und einen Weißen beim Hissen der Flagge zeigen. Natürlich waren die weißen Feuerwehrmänner, die die Flagge tatsächlich auf den Trümmern gehißt hatten, nicht glücklich über das multikulturelle Modell des Standbildes, ebensowenig wie viele ihrer weißen Kollegen.

Da haben die Feuerwehrleute Pech gehabt. Ich denke daß die Medienbosse, die Politiker und die jüdischen Geschäftsleute, die das multikulturelle Standbild befürworten, sich durchsetzen werden. Gruppen von Schulkindern wird dann erzählt werden, daß es sich bei dem Standbild um ein wirklichkeitsgetreues Abbild der Flaggenhissung handelt. Ich wundere mich nur, daß nicht noch ein weiblicher und ein asiatischer Feuerwehrmann hinzugefügt wurden, die beim Hissen der Flagge beteiligt sind, und ein paar schwule Feuerwehrmänner, die einander im Hintergrund befummeln.

Vielleicht ist es unfair von mir, für solche Lügen und Wirklichkeitsverzerrungen zum Zweck des politischen Korrektseins nur Politikern und jüdischen Geschäftsleuten die Schuld zu geben. Nichtjüdische Geschäftsleute lügen anscheinend ebenso bereitwillig wie jüdische Geschäftsleute. Jesse Jackson, der schwarze Demagoge, Betrüger und Erpresser, dessen Einfluß jetzt im Schwinden begriffen ist, machte über Jahre hinweg ein Vermögen, indem er zumeist nichtjüdische Geschäftsleute dazu brachte, für ihn über Rassenfragen zu lügen. Mit Unterstützung der jüdischen Medien bedrohte Jackson weiße Firmen damit, von Schwarzen boykottiert zu werden, es sei denn sie multikulturalisierten sich zu seiner Zufriedenheit, und zahlten ihm eine fette Provision. Jesse forderte von weißen Firmen, Schwarze als Führungskräfte zu beschäftigen, Schwarze in ihrer Werbung zu präsentieren, und schwarzen Unternehmen Aufträge zukommen zu lassen.

Statt sich Jackson zu widersetzen und ihn einen Erpresser zu nennen, hielten es fast sämtliche weiße Geschäftsleute für billiger zu zahlen, und die von ihm geforderten Veränderungen in Personal, Werbung und Auftragserteilung durchzuführen, und dabei so zu tun, als ob es ihnen gefällt. Um Jesse zufriedenzustellen, finanzierten sie Werbung, in der sich weiße Frauen an schwarze Männer anschmiegen, und sie gaben dabei vor, dies aus freien Stücken zu tun. Sie wollten gegenüber der Öffentlichkeit demonstrieren, daß sie der multikulturellen Marschrichtung folgen. Meiner Ansicht nach ist dieses Verhalten zumindest genauso verabscheuungswürdig wie die Lügen der Politiker.

Die nichtjüdischen Akademiker und Publizisten sind heutzutage ebenso korrupt. Es gab letzten Monat an den Universitäten etwas nervöses Gezeter unter Historikern, als eine angeblich wissenschaftliche Studie über Schußwaffenbesitz im Amerika des 18. Jahrhunderts von Michael Bellesiles, einem Geschichtsprofessor der Emory-Universität, sich als Schwindel herausstellte. Bellesiles behauptete, tausende von Urkunden aus dem 18. Jahrhundert studiert zu haben, und dabei zu dem Ergebnis gekommen zu sein, daß sehr wenige amerikanische Familien, weniger als 10 %, damals Schußwaffen besaßen. Bellesiles schlußfolgerte daraus, daß offensichtlich die Gesetzgeber damals mit dem zweiten Zusatzartikel zur Verfassung nicht das Recht von Individuen zum Besitz und zum Tragen von Waffen garantieren wollten, sondern nur das Recht von Milizen. Natürlich war die verrückte feministische Anti-Schußwaffen-Meute zunächst begeistert hierüber, aber es stellte sich dann heraus, daß Bellesiles seine Ergebnisse gefälscht hatte. Berufshistoriker brachten ihre Verlegenheit und Empörung über Bellesiles Betrügerei zum Ausdruck. Bellesiles Täuschungsmanöver zur Demolierung des zweiten Zusatzartikels zur Verfassung ist jedoch ziemlich harmlos verglichen mit dem Betrug, den tausende anderer Berufshistoriker begehen, die nicht befürchten müssen, für ihren Schwindel zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Ich meine hier die Historiker, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigen, und verwandten Themen, wie dem sogenannten "Holocaust". Jeder qualifizierte Historiker ist sich bewußt, daß fast sämtliche historische Beschreibungen des Zweiten Weltkrieges betrügerische Auftragsarbeiten sind, in denen viele Fakten fehlen. Aber trotzdem prangert fast kein Historiker diese Betrügereien an, wie es im Fall von Bellesiles geschah. Warum?

Der Grund ist, daß bei der betrügerischen Version des Zweiten Weltkrieges und des "Holocaust" die Interessen der Juden auf dem Spiel stehen. Jeder, der auch nur die kleinste Einzelheit des Schwindels in Frage stellt, wird in bösartiger Form als "Holocaust-Leugner" und "Nazi-Sympathisant" angegriffen. Fast alle Juden sind für die Kontrolle von Schußwaffen, aber es stehen hierbei nicht jüdische Interessen auf dem Spiel, wie das beim "Holocaust" und einer Reihe anderer Legenden über den Zweiten Weltkrieg der Fall ist. Daher ist es immer noch akzeptabel, sich über die Geschichte des Schußwaffenbesitzes in Amerika objektiv zu äußern - aber es ist nicht akzeptabel, irgendetwas zu schreiben oder zu lehren, das der offenbarten Doktrin über den Zweiten Weltkrieg widerspricht. Sogar die Historiker, die keine Anhänger der Juden sind und die nicht lügen wollen, haben nicht den Mut zur Wahrheit.

Stellen Sie sich vor, daß ein Geschichtsprofessor seine Studenten in der Geschichte des 20. Jahrhunderts unterrichtet. Um keine Tabus zu verletzen, lehrt er die genehmigte, "koschere" Version. Er lehrt, daß die Deutschen in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg die Juden aus Deutschland entfernen wollten, aber er erklärt nicht warum. Er redet nicht darüber, was die jüdischen Kommissare den Russen und Ukrainern in den sowjetischen Todeslagern antaten. Er erwähnt nicht die Ermordung von Millionen von Kulaken durch die Kommunisten, und er erwähnt nicht den außerordentlich hohen Prozentsatz von Juden im sowjetischen Staatsapparat, in der sowjetischen Geheimpolizei und unter den Betreibern der sowjetischen Todeslager. Er erzählt seinen Studenten nicht, daß diese Tatsachen von den Medien in den Vereinigten Staaten unter den Tisch gekehrt wurden, daß aber die Medien in Deutschland offen über sie sprachen, und daß den Deutschen daher bewußt war, wie die Juden über die unglücklichen Osteuropäer unter kommunistischer Herrschaft herfielen und sie millionenfach ermordeten. Er hinterläßt bei seinen Studenten den Eindruck, daß der Wunsch der Deutschen, die Juden aus Deutschland zu entfernen, völlig irrational war, oder ein Ausdruck von Neid auf jüdischen Reichtum und Erfolg.

Wenn er über die Vorgeschichte von Pearl Harbor spricht, wird er wahrscheinlich nicht erwähnen, daß die Roosevelt-Regierung so versessen darauf war, die Vereinigten Staaten auf Betreiben der Juden in einen Krieg gegen Deutschland zu verwickeln, daß die USA einen unerklärten Krieg gegen Deutschland im Atlantik führten, wobei sie auf einen Zwischenfall hofften, der als Vorwand für einen regelrechten Krieg benutzt werden konnte. Er wird nicht erwähnen, daß die deutsche Marine strikte Anweisungen hatte, nicht auf amerikanische Provokationen zu reagieren. Er wird nicht sagen, daß die Deutschen über den Angriff auf Pearl Harbor überraschter waren als die Kriegspartei in der Roosevelt-Regierung, die schon zuvor den japanischen Marinekode gebrochen hatte. Er hinterläßt bei seinen Studenten den Eindruck, daß die Vereinigten Staaten nur den Frieden wollten, während die Deutschen in ihrem irrsinnigen Streben nach Weltherrschaft auf Krieg versessen waren.

Wenn er über das Verhalten der verschiedenen Kriegsteilnehmer spricht, wird er wahrscheinlich der jüdischen Parteilinie folgen und die Deutschen als Barbaren hinstellen, die mehr Greueltaten als alle anderen begangen haben, und die Juden als die hauptsächlichen Opfer des Krieges. Vielleicht fühlt er sich nicht verpflichtet, die wunderlichsten jüdischen Lügen zu wiederholen, wie z.B. die Behauptung, daß die Juden zwecks Herstellung von Lampenschirmen abgehäutet und anschließend zu Seife verarbeitet wurden. Er wird aber sicherlich diese Lügen nicht anprangern, und er wird nicht den zentralen Mythos von den "sechs Millionen" unschuldigen, harmlosen Juden, die von den bösen Nazis in "Gasöfen" umgebracht wurden, in Frage stellen. Er wird den Völkermord, der von den Sowjets gegen die Deutschen, die Polen, die Balten und andere Volksgruppen während und nach dem Krieg begangen wurde, nur flüchtig ansprechen und er wird die führende Rolle der Juden bei diesem Völkermord nicht einmal andeuten. Wahrscheinlich wird er bei seinen Studenten den Glauben an die oft wiederholte Lüge hinterlassen, daß der sogenannte ãHolocaust" das größte Verbrechen aller Zeiten war.

Lädt ein solcher Geschichtsprofessor weniger Schuld auf sich als der verlogenste Politiker? Ich glaube nicht. Und wie steht es mit dem Biologie- oder Anthropologie-Professor, der sich der tiefgreifenden Unterschiede bewußt ist, welche die Rassen in Mentalität, Psychologie und genetisch bedingten Verhaltensmustern voneinander unterscheiden, der aber seine Studenten ein Lehrbuch benutzen läßt, das die Gleichartigkeit der Rassen propagiert? Sollten wir ihm diesen Mißbrauch seiner Vertrauensposition verzeihen, bloß weil er seinen Arbeitsplatz behalten will?

Wie ich schon sagte: Wir leben in einer Kultur der Lügen. Nicht nur die Politiker und die Geschäftsleute und die Lehrer und die Journalisten lügen uns an, sondern alle, die die Juden an ihrer Leine haben, d.h. nahezu jeder, der an der Gestaltung der öffentlichen Meinung beteiligt ist: Leute in Werbung und Showbusiness, Redakteure, Verleger, und dergleichen mehr. Hier ist ein Beispiel: Die Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Playboy" ist nun seit mehreren Wochen an den Zeitungskiosken erhältlich. Die Zeitschrift enthält einen Artikel unter der Schlagzeile "Virtuelles Reich", der folgendermaßen eingeleitet wird: "Der Faschismus ist wieder da, mit einer seltsamen Mischung von islamischen Fundamentalisten, Skinheads und einheimischen Terroristen. Und hier ist das Unheimliche: Sie reden alle miteinander."

Es ist ein kitschiger Artikel in einer kitschigen Zeitschrift, aber ich werde darin häufig erwähnt, und deshalb wähle ich diesen Artikel als Beispiel. Mit einer Auflage von monatlich mehr als drei Millionen Exemplaren und wahrscheinlich noch einmal halb so vielen Lesern hat Playboy eine beträchtliche Rolle in der öffentlichen Meinungsbildung. Der Artikel ist größtenteils reine Fantasie. Er enthält ein paar Zitate von mir und ein paar Zitate von anderen Leuten, die ich größtenteils persönlich nie getroffen habe und mit denen ich nicht einmal korrespondierte. Der Artikel wirft uns dann alle in einen Topf und rührt uns um, als wären wir Teil einer gigantischen, weltweiten, terroristischen Verschwörung: Mich zusammen mit islamischen Fundamentalisten, deutschen und englischen Nationalisten, Abtreibungsgegnern, Tim McVeigh und Ted Kaczynski, christlichen Jahrtausendfantasten, Umweltschutzaktivisten, und alten SS-Veteranen -- sozusagen jeden, den die Juden nicht mögen. Nicht nur die wesentliche Theorie des Artikels ist falsch - die Behauptung einer gigantischen Verschwörung, wo es keine gibt - sondern auch die Einzelheiten sind völlig fehlerhaft. Es ist klar, daß sich niemand die Mühe machte, den Artikel auf seine Stichhaltigkeit zu überprüfen.

Natürlich kümmerte sich niemand um Wahrhaftigkeit oder Stichhaltigkeit in diesem Artikel: sicherlich nicht die Herausgeber oder die Redakteure von Playboy und auch nicht der Verfasser des Artikels, Mike Reynolds, der auch schon für das Southern Poverty Law Center geschrieben hat, einen anrüchigen jüdischen Propagandaverein, der von dem Kapitalbeschaffungsschwindler Morris Dees angeführt wird. Der Zweck des Artikels war es, den Dauerglotzern und den Konsumenten Amerikas einen kalten Schauder in den Rücken zu jagen mit dem Schreckgespenst, daß alle Bösewichter, die ihnen das Einkaufen und das Ansehen von Ballspielen im Fernsehen verderben wollen, sich gegen sie zusammenschließen. Wenn man den Leuten durch Lügen leichter Angst machen kann, so greift man auf Lügen zurück.

Das ist der Geist Amerikas heutzutage. Die Politiker lügen, die Lehrer und Professoren lügen, die Medien lügen, die Geschäftsleute lügen, die Journalisten lügen, und im Großen und Ganzen stört das die amerikanische Öffentlichkeit nicht. Solange die Regale in den Einkaufszentren gut gefüllt sind und es eine Menge Ballspiele im Fernsehen gibt, stört sie das nicht. Nicht so sehr die Aktivitäten der Lügner selber, sondern die Akzeptanz all dieser Lügen durch die amerikanische Öffentlichkeit überzeugt mich, daß wir uns den letzten Tagen nähern. Zumindest hoffe ich das.

Wissen Sie, ich sagte vorhin, daß die Deutschen vor dem Zweiten Weltkrieg die Juden aus ihrem Land entfernen wollten, und ich nannte einige der Gründe dafür. Die Deutschen hatten gesehen, was die Juden den Russen und Ukrainern angetan hatten, und sie wollten sich davor schützen, daß die Juden ihnen das Gleiche zufügen. Vom Ende des Ersten Weltkrieges im Jahre 1918 bis zum Jahre 1933 gab es in den Städten Deutschlands Straßenkämpfe zwischen den Kommunisten, deren Führung von Juden dominiert war, und den Nazis. Es bestand die reale Gefahr eines Sieges der Kommunisten und einer kommunistischen Machtübernahme nach russischem Vorbild. Den Deutschen war auch die Rolle der Juden beim Kriegseintritt der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg bekannt, der zu Deutschlands Niederlage führte. Durch diese Niederlage wurde Deutschland der Gefahr einer kommunistischen Machtübernahme ausgesetzt.

Dies waren jedoch nicht die einzigen Gründe, weshalb die Deutschen sich der Juden entledigen wollten. Die Juden waren nach dem Ersten Weltkrieg sehr einflußreich in Deutschland. Sie waren fest etabliert in den Anwaltskammern, in Banken, Werbung, Showbusiness, Zuhälterei, Verlagswesen und in den Medien. Sie bemühten sich nachhaltig, den Geist Deutschlands zu verändern. Sie förderten den Modernismus in der Kunst, Musik und Literatur. Sie propagierten "Vielfalt" und "Toleranz". Sie verspotteten die deutsche Tradition und Kultur und Moral, und das deutsche persönliche Ehrgefühl, und sie bemühten sich, junge Deutsche zu überzeugen, daß Wurzellosigkeit und Internationalismus "cool" sind. Sie verbreiteten dieselbe Kultur der Lügen, die sie bei uns verbreiten.

Dies war die Zeit der "Weimarer Republik", so benannt nach der Stadt Weimar, wo unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg einige wichtige Regierungsgeschäfte abgewickelt wurden, einschließlich der Verabschiedung einer neuen deutschen Verfassung. Die Juden liebten die weimarer Zeit, bei der es sich um die degenerierteste Periode in der deutschen Geschichte handelte. Die Juden fanden sie natürlich nicht degeneriert. Sie sahen diese Zeit als "modern" und "progressiv" und "cool". Es war eine sehr jüdische Zeit, in der das Lügen als Tugend betrachtet wurde. Die Juden waren obenauf. In Amerika haben Juden viele Bücher geschrieben, in denen die weimarer Zeit in den Himmel gelobt und mit Nostalgie betrachtet wird. Selbst ohne den sogenannten "Holocaust" haben die Juden den Nazis nie die Beseitigung der Weimarer Republik verziehen.

Vor 30 Jahren, im Jahre 1972, wurde ein Hollywood-Film über die weimarer Zeit in Deutschland gedreht. Der Film hieß "Cabaret", und Hauptdarstellerin war Liza Minelli. Der Film veranschaulichte das Nachtleben in Berlin, in seiner ganzen Degeneriertheit, einschließlich des Gedeihens der Homosexualität, und er beschrieb auch den Kampf zwischen Juden und Kommunisten und anderen Protagonisten des Modernismus auf der einen Seite und den Nazis auf der anderen. Die Filmemacher in Hollywood waren natürlich eindeutig auf der Seite der Degenerierten und stellten die Nazis als Bösewichter dar, aber der Film ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Juden sich in die eigenen Finger schneiden. Die jüdischen Produzenten des Films sahen alles von ihrem eigenen Standpunkt, der auch von den degenerierten Nichtjuden, die unter ihren Bann geraten waren, übernommen wurde. Die Juden dachten jedoch nicht daran oder es störte sie nicht, daß normale, gesunde Weiße diese Dinge anders beurteilen könnten. Sehen Sie sich den Film selbst an. "Cabaret" ist weiterhin in Videoläden erhältlich.

Ich will damit folgendes sagen: In den 1920er Jahren, nach dem Ersten Weltkrieg, versuchten die Juden in Deutschland anzurichten, was sie nach dem Zweiten Weltkrieg, seit den 1960er Jahren, in Amerika anrichteten. Viele Deutsche, die gesündesten Elemente im Lande, setzten den Bestrebungen der Juden Widerstand entgegen, wie dies auch in Amerika geschah. In Deutschland traten die Juden historisch verfrüht auf. Obwohl sie einen großen Teil der Medien unter ihrer Kontrolle hatten, kontrollierten sie nicht sämtliche Medien. Ihre Politik war übereilt. Die gesündesten Deutschen stellten sich ihnen entgegen und besiegten sie.

In Amerika hatten die Juden in den 1960er Jahren eine fast totale Kontrolle der Medien, bevor sie ihren großen Griff nach der Macht begannen, und sie gingen mit größerer Vorsicht vor. In Amerika sind sie dabei sich durchzusetzen. Die Kultur der Lügen hat in Amerika Oberhand gewonnen. Es ist für uns Amerikaner immer noch möglich, über sie zu triumphieren, aber diesmal wird es sehr viel schwieriger sein als damals in Deutschland. Es wird Zeit, daß wir anfangen zu handeln. Zunächst müssen wir zumindest teilweise die Kontrolle über unsere Medien zurückzugewinnen, damit wir den Lügen widersprechen können. Diese Rundfunksendung der "Stimmen Amerikanischer Dissidenten" will dazu beitragen.





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