Hinter den Kulissen des Liberalismus
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, 9.6.2001


Hallo!

Wenn jemand ein Problem beseitigen oder ein Hindernis überwinden will, so ist es gewöhnlich eine große Hilfe für ihn, das Wesen des Problems oder des Hindernisses zu verstehen. Wenn er das Wesen des Problems mißversteht, und seinen Versuch der Beseitigung des Problems auf diesen Irrtum gründet, so wird er sehr viel leichter scheitern, als wenn er das Problem mit einem gründlichen Verständnis seines Wesens angeht. Das ist einleuchtend, und wahrscheinlich würden meine schlimmsten Gegner mit mir hier übereinstimmen. Und doch gibt es einige sehr wichtige Probleme, mit deren Lösung wir nicht vorankommen, weil die meisten von uns sich nicht ernsthaft bemüht haben, ihr wirkliches Wesen zu verstehen. Wir haben einfach angenommen, daß das Wesen von Problemen auf der Hand liegt, wo dies nicht der Fall ist.

Das wichtigste Beispiel hierfür ist die Annahme, daß die sogenannte "liberale" Sozial-und Gesellschaftspolitik den Grund für die Selbstzerstörung unserer Zivilisation darstellt. Es besteht die allgemeine Überzeugung, daß Liberale in unserer Regierung, in den Medien, im Schulwesen, in den Kirchen usw. überwiegen, und daß sich die Mehrheit der weißen Öffentlichkeit der verderblichen Politik dieser führenden Liberalen anschließt, weil die meisten Angehörigen der Öffentlichkeit auch Liberale sind.

Und ich benutze hier das Wort "Liberaler" um einen Menschen zu bezeichnen, der bestimmte Glaubenssätze vertritt, ganz ähnlich wie ein Christ bestimmte Glaubenssätze verficht. Ein Christ glaubt z.B., daß ein Mann namens Jesus von Nazareth, der vor ungefähr 2000 Jahren in Palästina geboren wurde, der Sohn Gottes war, daß er auf Wasser wandelte, Tote wiederauferweckte und andere Wunder vollbrachte, und daß nachdem er auf Verlangen der Juden gekreuzigt wurde, er von den Toten wiederauferstand und in den Himmel aufstieg. Und ein Liberaler glaubt z.B., daß alle federlosen Zweifüßler "gleich" sind - d.h., daß sie alle mit den gleichen Anlagen geboren wurden, und daß sie die gleichen Fähigkeiten und Talente hätten wenn sie unter den gleichen sozialen Bedingungen aufgewachsen wären.

Wie ich schon sagte, es wird allgemein angenommen, daß die fortschreitende Zerstörung unserer Gesellschaft und unserer Zivilisation aus der Anwendung des irrsinnigen Glaubenssystems der Liberalen bei der Formulierung der Gesellschaftspolitik herrührt. Diese allgemeine Annahme jedoch ist unrichtig, oder es wäre besser zu sagen: Sie geht am wesentlichen Punkt vorbei. Der Liberalismus ist sicherlich verderblich, er ist jedoch nicht die eigentliche Antriebskraft beim Angriff auf die westliche Zivilisation und unsere Rasse. Deshalb wird jedes Bestreben zur Gesundung unserer Gesellschaft und zur Rettung unserer Zivilisation wahrscheinlich scheitern, da es sich auf ein Bemühen gründet, den Glauben der Liberalen zu ändern, d.h. die Liberalen von der Unrichtigkeit ihrer Ideen zu überzeugen. Dieses Scheitern ist wahrscheinlich, weil das Problem nur oberflächlich, nicht aber grundlegend darauf beruht, daß eine bestimmte Personengruppe, nämlich die Liberalen, ihre Politik auf bestimmte unrichtige Ideen stützt, wie etwa die der angeborenen Gleichheit aller federlosen Zweifüßler. Das Problem liegt nicht in Überzeugungen, sondern in der Psychologie, in der menschlichen Natur, und in der geschickten psychologischen Manipulation dieser Natur durch verborgene Kräfte.

Ich bin sicher, daß es wirkliche Liberale gibt: Menschen, die über die Welt um sich herum nachgedacht haben, und die dann bewußt die liberale Ideologie annahmen. Sie machen ein Prozent derjenigen aus, die der liberalen Politik folgen und Lippenbekenntnisse zu liberalen Ideen ablegen. Der Rest, d.h. fast alle sogenannten "Liberalen", sind Liberale aus dem gleichen Grund aus dem Katholiken katholisch sind, und Protestanten protestantisch, und Buddhisten buddhistisch. Es hat nichts mit den Ideologien der einzelnen Religionen zu tun, aber alles mit Psychologie. Von seltenen Ausnahmen abgesehen ist ein Katholik kein Katholik, weil er über die Welt um sich herum nachgedacht hat und zu dem Schluß gelangt ist, daß der Katholizismus am vernünftigsten ist. Er ist ein Katholik, weil seine Eltern und seine Nachbarn Katholiken sind. Er ist ein Katholik - oder ein Protestant oder ein Buddhist - weil er ein Lemming ist, und Lemminge gewinnen ihre Überzeugungen nicht durch Überlegung. Sie glauben - und sie glauben tatsächlich - was allem Anschein nach die Menschen in ihrer Umgebung glauben.

Liberale heutzutage teilen nicht so sehr den Glauben ihrer Eltern und Nachbarn, sondern sie glauben, was sie als modern innerhalb ihrer sozialen Umgebung wahrnehmen, und diese Wahrnehmung kommt zumeist von den Bildschirmen ihrer Fernseher. Gelegentlich ist es möglich, einen Liberalen von der Unrichtigkeit seiner Weltanschauung und der Verderblichkeit seiner Politik zu überzeugen und ihn dann soweit zu bringen, seinen Kopf zu entwirren - ebenso wie es gelegentlich möglich ist, einen Protestanten zu überzeugen, daß Martin Luther wirklich der Antichrist war, daß Protestanten den Papst um Verzeihung bitten und zur heiligen Mutter Kirche zurückkehren sollten. In beiden Fällen hat ein Überzeugungsversuch wenig Aussicht auf Erfolg, und wie ich schon sagte, geht dies am wesentlichen Punkt vorbei.

Der wesentliche Punkt ist dieser: Liberale sind Werkzeuge. Die meisten von ihnen sind nicht von Natur aus bösartig oder destruktiv, genausowenig wie ein Hammer bösartig ist, der zur Zertrümmerung eines Standbilds des Phidias benutzt wird, oder ein Streichholz, verwandt zur Niederbrennung einer großen Bibliothek. Das Böse liegt in der Kraft, die sie manipuliert und für destruktive Zwecke benutzt. Das Böse ist in dem Gehirn, das die Zerstörung plant und dann die Liberalen benutzt, um die Zerstörung auszuführen. Und diese Kraft ist die Kraft, die unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie kontrolliert. Dieses Gehirn ist das Gehirn, das die Tendenz der Nachrichten formuliert und die Inhalte der Medienunterhaltung, das Gehirn, das bestimmt welche Nachrichten gesendet werden und wie sie berichtet werden, und welche Nachrichten unterdrückt bleiben; das Gehirn, das bestimmt welche Moden modern gemacht werden und welche Ideen als politisch korrekt zu erachten sind.

Es ist diese Kraft, dieses Gehirn, dieser bösartige Geist, den wir abwehren müssen, dessen wir uns bewußt sein müssen wenn wir einen Plan entwerfen zur Gesundung unserer Gesellschaft und zur Rettung unserer Zivilisation. Ich sagte vorhin, daß unser Problem kein Problem von Überzeugungen ist, sondern ein Problem der Psychologie und der menschlichen Natur. Ich meinte damit, daß wir unsere Bemühungen nicht darauf konzentrieren sollten, den Glauben der Liberalen zu ändern, sondern darauf, das bösartige Element zu entlarven und dann zu vernichten. Ich meine das Element, das die Liberalen manipuliert, indem es ihren psychologischen Zwang ausbeutet, sich suggerierten Normen unterzuordnen.

Das ist eine Tatsache. Aber wie ich schon zu Beginn sagte, sehen es die meisten Leute, die das Problem beseitigen wollen, nicht so. Sie wollen immer noch die Liberalen bekämpfen statt die verborgene Kraft hinter den Liberalen zu beseitigen. Ich werde jetzt versuchen, Sie zu überzeugen, daß mein Verständnis vom Wesen des Problems richtig ist, indem ich ein paar Beispiele und Erläuterungen dafür liefere, wie sich das Problem manifestiert.

Zunächst können wir den globalen Charakter des Problems beobachten, seine Koordinierung auf internationaler Ebene. Fast überall in der weissen Welt sehen wir die gleichen destruktiven Kräfte am Werk, die gleiche Regierungspolitik, die Propagierung der gleichen hirnverbrannten Einstellungen und Anschauungen durch die Medien. Es gibt natürlich örtliche Unterschiede im Detail. Die Vereinigten Staaten hatten bis vor 136 Jahren eine zahlenstarke Bevölkerung schwarzer Sklaven, und kein europäisches Land hat diese Art von Geschichte. Es wäre anzunehmen, daß dieser Unterschied einen starken Einfluß haben würde bezüglich der Meinungen zur Rassenfrage. Die Politik europäischer Regierungen und die von den Massenmedien der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie propagierte Parteilinie ist jedoch überall in Europa im großen und ganzen die gleiche wie in den Vereinigten Staaten.

Die Leugnung von Rassenunterschieden und die doktrinäre Verfechtung der Gleichheitsideologie kennzeichnen gleichermaßen die Regierungen und Massenmedien Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens wie die der Vereinigten Staaten. Im Gegensatz zu den USA haben die meisten europäischen Staaten keine gemeinsame Grenze mit einem nicht-weißen Land. Und trotzdem sieht man dieselbe irrsinnige und destruktive Politik im Hinblick auf farbige Einwanderung, die man in den Vereinigten Staaten beobachten kann. Nirgendwo ist die farbige Einwanderung beliebt, und dennoch verfolgen alle Regierungen eine Politik, nicht-weiße Einwanderer ins Land zu bringen und diese zu bevorzugen und zu beschützen sobald sie dort sind. Man sieht den gleichen verderblichen Einfluß auf die Gesellschaft durch Türken, durch Araber, durch Schwarze, durch Pakistanis, durch Vietnamesen, durch Chinesen und durch andere Farbige in den Großstädten Schwedens und Dänemarks und Englands, sowie in den Vereinigten Staaten. Die Mehrheit der Weißen überall ist dagegen, während ihre vermeintlich demokratischen Regierungen und die Medien dafür sind.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die erst vor kurzem geschehenen Ereignisse im Norden Englands, wo asiatische Banden Weiße angriffen und terrorisierten, während die Regierung und die Medien versuchten, "weißen Rassisten" die Schuld zu geben, Mitgliedern der British National Party (BNP) zum Beispiel. Die Hintergründe der gegenwärtigen Rassenkrawalle im Gebiet von Manchester und Leeds in England weisen bemerkenswerte Gemeinsamkeiten mit den Rassenkonflikten auf, die wir kürzlich in Seattle und Cincinnati in diesem Land gesehen haben. In Seattle und Cincinnati haben Neger gezielt Weiße angegriffen, besonders junge weiße Frauen, und diese aus Rassenhaß brutal mißhandelt, während die Medien angestrengt die Öffentlichkeit zu überzeugen suchten, daß die Angriffe nicht rassisch motiviert waren. Gleichzeitig versprachen die Politiker den Schwarzen mehr Geld, und suchten nach Weissen, die sie im Zusammenhang mit den Krawallen festnehmen konnten. Sie hatten Angst, "rassischer Vorurteile" beschuldigt zu werden, hätten sie mehr Schwarze als Weiße festnehmen lassen. In Oldham, einem Vorort von Manchester mit einer Bevölkerung von beinahe einer viertel Million - 15 % von ihnen sind asiatische Einwanderer, die seit dem Zweiten Weltkrieg von der britischen Regierung gegen den Willen des britischen Volkes dort angesiedelt wurden -, griffen Banden von Pakistanis, Bangladeschis und Indern Weiße an, während die Medien und die Politiker versuchten, die Schuld den Weißen zu geben, die angeblich die Asiaten provozierten. Wenn man die Namen der Städte ändert, könnten die Nachrichten über die Rassenkämpfe in Oldham und über die Rassenkrawalle vor nur drei Tagen in Leeds aus diesem Land stammen und sich auf die Gewalttaten in Seattle und Cincinnati beziehen.

Ich zitiere einige Auszüge von Berichten, die in den letzten zwei Wochen aus Oldham kamen. Dies ist ein Bericht der "Associated Press International" vom Sonntag, dem 27.5.:

Beim Höhepunkt der Zusammenstöße - welche sich mit Unterbrechungen sieben Stunden lang hinzogen, bis in die frühen Morgenstunden - lieferten sich bis zu 500 Jugendliche eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, die in voller Bürgerkriegsausrüstung angerückt kam. Infolge der Kämpfe war die Hauptverkehrsstraße im Glodwick-Viertel der Stadt mit Pflastersteinen und Glasscherben übersät und mehrere ausgebrannte Autos säumten die Straße.

Paul Barrow, Eigentümer einer Gaststätte, die in den Kämpfen zertrümmert wurde, sagte daß Randalierer in die Gaststätte hineinstürmten und dann seine Gäste verprügelten. "Sofort nach Betreten der Gaststätte griffen sie die Gäste an, mit allem was sie finden konnten - Flaschen, Stühle und Gläser".

Haben Sie etwas davon gehört? Ich bin sicher, Sie hätten eine Menge davon gehört und Sie würden immer noch davon hören, wenn 500 Weiße einen Aufruhr veranstaltet und Asiaten zusammengeschlagen hätten. Und wissen Sie, wie es zu den Krawallen kam? Ich zitiere denselben "Associated Press International" Bericht:

Der Aufruhr wurde anscheinend ausgelöst, als eine Bande weißer Jugendlicher ein Haus in einer Wohngegend angriffen, in der die meisten Einwohner pakistanischer, bangladeschischer und indischer Herkunft sind, sagte die Polizei. Wenig später griff eine Gruppe von ungefähr 100 Jugendlichen aus dieser Wohngegend eine Gaststätte an, die größtenteils von Weißen besucht wird.

Tatsache ist, daß Banden von Asiaten seit Monaten in Oldham Weiße angegriffen haben. Die meisten dieser Angriffe wurden von den Medien ignoriert. Ein besonders scheußlicher Zwischenfall zu Beginn des Jahres jedoch sorgte landesweit für Schlagzeilen: Bei diesem Zwischenfall prügelten Asiaten einen 76 Jahre alten Weißen, Walter Chamberlain, fast zu Tode, als sie ihm mit Steinen ins Gesicht schlugen und dabei anti-weiße Beschimpfungen von sich gaben.

Ich lese Ihnen einen weiteren Bericht vor: Dieser stammt aus der Ausgabe vom 30. Mai der Londoner Zeitung "The Times":

Weiße Familien verbarrikadierten letzte Nacht ihre Fenster mit Holzbrettern, als sich die Einwohner der Aufruhrzone von Oldham hinter ethnische Linien zurückzogen.

Zuvor hatte Innenminister Jack Straw versucht, das Auftreten der British National Party für den Rassenkonflikt in der Stadt verantwortlich zu machen, aber wütende ortsansässige Weiße widersprachen ihm. Nachdem der Polizeichef Eric Hewitt im Fernsehen sagte, daß fast alle der 20 über Nacht Festgenommenen Weiße waren, versuchte "The Times", die Meinung der schrumpfenden weißen Bevölkerung der Stadt zu erfahren.

Die Menschen sagten sie waren im Belagerungszustand. Nachbarn berichteten, daß sie ihre Kinder zu Familienangehörigen nach Manchester und Ashton-under-Lyne gesandt haben, damit diese nicht von durch Fenster geworfene Pflastersteine verletzt oder nachts von Polizeihubschraubern wachgehalten würden...

Mr. Straw äußerte gestern zum "Oldham Evening Chronicle": "Es ist eindeutig klar, daß die Beziehungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen durch die Intervention von Extremisten wie der BNP nur vergiftet werden können. Ich bedauere nachdrücklich den Versuch der BNP, die Situation in der Stadt auszunutzen."

Straws Kommentare über die BNP sind beinahe identisch mit jenen, die die örtlichen Medien und Staatsorgane in York, Pennsylvania, über mich und die National Alliance machten, als kürzlich in dieser Stadt Material von uns verteilt wurde. Ich berichtete darüber in meiner Rundfunksendung vor zwei Wochen. Wenn man sich nicht der zugrundeliegenden Kräfte bewußt ist, könnte diese globale Einmütigkeit überraschen.

Nebenbei bemerkt: Jack Straw, der Innenminister Großbritanniens, der u.a. die Polizei des Landes befehligt, ist ein Jude. Genauso wie sein Vorgänger als Innenminister, Michael Howard. Ich habe keine Ahnung auf welche Weise er sich einen guten englischen Namen wie "Howard" angeeignet hat. Während seiner Amtszeit jedoch sprach er ein Einreiseverbot für mich nach Großbritannien aus. Er kündigte meine Festnahme für den Fall an, daß ich jemals wieder versuchen sollte, Großbritannien zu betreten. Als Grund für das Einreiseverbot gab er an, daß ich einen Landfriedensbruch begehen könnte. Ich sagte ihm, daß ich nie in meinem Leben irgendwo einen Landfriedensbruch begangen habe, aber das Einreiseverbot besteht fort. Ein Jude kann mir vorschreiben, daß ich nicht das Land meiner Vorfahren besuchen darf, und seine Anordnungen werden von englischen Polizisten vollstreckt!

Wie beurteilen Sie die Wahrscheinlichkeit, daß der gegenwärtige jüdische Innenminister, Jack Straw, den Pakistanis und anderen Asiaten, die Walter Chamberlain mit Steinen ins Gesicht schlugen, den Aufenthalt in Großbritannien untersagt? Natürlich wissen Sie, daß dafür keinerlei Chance besteht, weil in Großbritannien dieselben ungeschriebenen Regeln gelten wie hier: Ein Angriff eines Farbigen auf einen Weißen wird nicht als Landfriedensbruch betrachtet. Nur wenn ein Weißer sich gegen Farbige wehrt, kläffen die Medien über "Haßverbrechen" und die Regierungspolitiker treten in Aktion.

Und dies ist nicht nur in Großbritannien und den Vereinigten Staaten der Fall. Dieselbe kontrollierende Kraft ist am Werke in Deutschland, in Skandinavien, in Frankreich, in Kanada, in Australien, und überall in der weißen Welt. Von der Schweiz bis nach Schweden ist es gesetzwidrig, die Behauptungen der Juden anzuzweifeln, wieviele von ihnen im Zweiten Weltkrieg in Rahmen des sogenannten "Holocausts" umkamen oder wie sie überhaupt umkamen. In der Schweiz sind jetzt Menschen im Gefängnis weil sie sagten: "Ich bin nicht überzeugt, daß sechs Millionen Juden von den Deutschen in Gaskammern getötet wurden. Ich denke, daß weniger als sechs Millionen Juden während des Krieges gestorben sind, und daß die meisten von ihnen an Seuchen in den Konzentrationslagern gestorben sind, und nicht an Giftgas." Sagt man das hier, so wird man von den Medien hysterisch als "Holocaust-Leugner" angeprangert. Sagt man es in Kanada oder Australien oder der Schweiz, oder in fast jedem anderen Land Europas, so wird man von der Regierung eingesperrt.

Diese Ähnlichkeiten auf globaler Ebene sind keineswegs nur ein verblüffender Zufall. Was wir beobachten können sind die gleichen gezielt organisierten Kampagnen, die gleiche gut geölte Regierungsmaschine, die gleichen verborgenen Kräfte hinter diesen Kampagnen in jedem einzelnen Land. Wie ich schon sagte, es gibt Unterschiede im Detail, aber dieselben feindseligen Gehirne, dieselben Ränkeschmiede sind global am Werke. Man sehe sich nur irgendeine Kampagne an - z.B. die gegenwärtige Kampagne jüdischer Gruppen in den USA, mehr Gesetze gegen "Meinugsdelikte" zu erlassen - und wenn man wissen will, worauf eine Kampagne abzielt, braucht man sich nur andere weiße Länder anzusehen, wo dieselbe Kampagne auf weniger Widerstand gestoßen ist und mehr an Boden gewinnen konnte. Was die Kampagne in einem Land erreicht hat, bezweckt sie in jedem anderen Land, weil die gleiche feindselige Kraft dahintersteht.

Ich gebe Ihnen einen weiteren Hinweis dafür, daß es nicht weiche, weinerliche liberale Rührseligkeit ist, die unsere Gesellschaft heute zugrunde richtet, sondern eine kalte, harte, listige und bösartige Kraft hinter dem Liberalismus, die die Liberalen benutzt, um ein verborgenes Programm zu verfolgen. Die treibende Kraft hinter dem Untergang unserer Zivilisation ist nicht irgendeine schwammige, sentimentale Idee, daß alles gleich ist, was irgendwie als "Mensch" gelten kann, sondern vielmehr eine Gruppe mit einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl, die sich gegenüber allen außerhalb ihrer ethnischen/ rassischen/ religiösen Gruppe als überlegen ansieht und die die Gleichheitsideologie nur als Zertrümmerungswerkzeug gegen unsere Gesellschaft benutzt. Meine Organisation, die National Alliance, hat seit mehreren Jahren Informationen publiziert über rassische Unterschiede beim Auftreten von HIV-Infektion in den Vereinigten Staaten. Eines unserer Flugblätter, das wir in großem Umfang an Universitäten verteilt haben, wies darauf hin, daß die HIV-Infektionsrate heterosexueller Männer bei Schwarzen 14 mal so hoch ist wie bei Weißen. Wir wiesen auch darauf hin, daß AIDS unter Weißen überwiegend eine Krankheit Homosexueller ist, während es sich bei Schwarzen überwiegend um eine Krankheit Heterosexueller handelt. Wenn wir nun auf diesen verblüffenden Unterschied in HIV-Infektionsraten bei schwarzen und weißen heterosexuellen Männern hinweisen, wobei bei Schwarzen die Wahrscheinlichkeit der Infektion 14 mal größer ist,wollen es die Liberalen nicht glauben.Sie wollen es nicht glauben, weil es ihrem fundamentalen Dogma von der Gleichheit, von dem identischen Wesen von Schwarzen und Weißen widerspricht.

Die Leute hinter den Kulissen - die Ränkeschmiede - interessieren sich natürlich für Fakten, für die Realität, nicht für verrückte Vorstellungen von Gleichheit. Die Studentinnen mögen ungläubig zetern wenn wir unsere Informationen über rassische Verschiedenheiten bei der Verbreitung von AIDS vorlegen, und sie mögen uns als "Hasser" denunzieren. Die AIDS-Fachleute, die Experten hingegen, wissen die Wahrheit. Vor mir auf dem Schreibtisch liegt ein Poster - ein großes farbiges Poster - herausgegeben vom Gesundheitsamt in Florida für die Verbreitung in schwarzen Wohngegenden. Auf dem Poster steht in großen schwarzen und roten Buchstaben: "Einer von 50 Schwarzen in Florida ist HIV-positiv." Und es wird eine gebührenfreie Telefonnummer angegeben, bei der sich Schwarze über kostenlose HIV-Tests informieren können.

Warum dann wird den weißen Studentinnen in Florida nicht gesagt, daß zwei Prozent der Schwarzen mit HIV infiziert sind? Die Regierung erzählt dies den Schwarzen, aber hofft, daß die Weißen es nicht herausfinden. Warum bloß? Könnte es sein, daß die Leute hinter den Kulissen nicht wollen, daß weiße Studentinnen sich davor hüten, mit Schwarzen zu schlafen? Könnte es sein, daß sie wollen, daß weiße Studentinnen sich mit HIV infizieren?

Ich glaube das ist genau was sie wollen. Ich glaube, daß die Leute hinter den Kulissen die Zerstörung unseres Volkes mit allen Mitteln betreiben, einschließlich der Rassenmischung mit Schwarzen. Das ist der Grund weshalb die Experten, die Leute, die die Fakten über AIDS kennen, Angst haben frei zu sprechen und den Studentinnen zu sagen, daß die National Alliance Recht hat. Sie haben Angst gegen die Juden hinter den Kulissen zu meutern. Ich habe die Manifestationen dieser Angst immer und immer wieder erlebt, und sie sind nur ein weiterer Beweis für die gewaltigen Kräfte, die den Liberalismus nur als Zerstörungsinstrument gegen unser Volk benutzen.





[Main Page | Whats New | Who Rules America | Catalog ]

© 2003 National Alliance, P.O. Box 90, Dept. W, Hillsboro, WV 24946