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Die große Lüge
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Mai 2002
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Hallo! In den acht Monaten, die seit den Anschlägen vom 11. September vergangen sind, hatte ich ungefähr 50 Interviews mit Reportern von den Massenmedien. Immer wieder wurde ich nach meiner Reaktion auf die Anschläge gefragt. Ich antwortete darauf, daß ich u.a. die Erklärungen der Politiker und der Medien zu den Anschlägen zu der Veranschaulichung benutzt habe, daß diese das amerikanische Volk in Fragen von lebenswichtiger Bedeutung schamlos und skrupellos anlügen. Jeder, der die internationalen Ereignisse aufmerksam verfolgt - d.h. jeder außer den Lemmingen - versteht ohne Weiteres, daß es sich beim 11. September um einen Vergeltungsschlag handelte für die Bewaffnung und Finanzierung Israels und die Unterstützung seiner aggressiven Politik im Nahen Osten durch die US-Regierung. Das ist völlig klar. Aber trotzdem hat es jeder Regierungsvertreter und jeder Repräsentant der Massenmedien seit dem 11. September geleugnet. Auf die Frage, weshalb wir angegriffen wurden, antworten sie regelmäßig, daß es für den Angriff keinen wirklichen Grund gab. Wir wurden nur angegriffen, weil Osama bin Laden "unsere Freiheit haßt". Die Angriffe hatten absolut nichts zu tun mit der amerikanischen Politik im Nahen Osten oder mit Israel. Wir wären auch angegriffen worden, hätten wir Israel nie unterstützt. Nicht nur wiederholten Bush und Cheney und Ashcroft und alle anderen Regierungsvertreter - und alle Mediensprecher - diese Lüge immer wieder, sie bemühten sich auch angestrengt, der Frage auszuweichen. Nach den Gründen für die Anschläge überhaupt nur zu fragen, wurde zu einem Verstoß gegen die politische Korrektheit. All dies war sehr offensichtlich - zumindest für den aufnahmefähigen Teil der Öffentlichkeit. Normalerweise haben die Politiker und die Medienbosse Zeit, ihre Lügen sorgfältiger vorzubereiten und einzuüben, aber der 11. September kam für sie unerwartet, und ihre Lügen und Versuche der Irreführung waren daher unbeholfen und offenkundig: gut genug um die Lemminge zum Narren zu halten, aber unzureichend für die Täuschung von Menschen, die selbständig beobachten und denken können. Normalerweise läßt ein kluger Lügner genug Zweideutigkeit in seinen Lügen, damit man ihn nicht leicht mit absoluter Gewißheit als Lügner überführen kann. Man kann zwar ziemlich sicher sein, daß er lügt, aber es gibt normalerweise ein Element des Zweifels: vielleicht handelt es sich nicht wirklich um eine vorsätzliche Lüge, vielleicht ist es nur ein Meinungsunterschied, oder eine Frage der Interpretierung. Bei der Behauptung der Regierung und der Medien jedoch, daß die Anschläge vom 11. September nichts zu tun hatten mit der Unterstützung der Regierung für die jüdische Politik im Nahen Osten, gibt es kein Element des Zweifels: Sie lügen. Und die Dinge, über die sie lügen, sind keine Bagatellen. Nicht die Art von belanglosen Lügen, die Politiker dauernd erzählen, um wieder gewählt zu werden. Die Lügen über die amerikanische Außenpolitik sind enorme Lügen, fundamentale Lügen, Lügen mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Sicherheit Amerikas und für das Überleben des amerikanischen Volkes. Fast jedes mal wenn mich ein Reporter auf den 11. September anspricht, nehme ich deshalb die Gelegenheit wahr um zu erläutern, daß George Bush ein Lügner ist: Ein berechnender, skrupelloser, unverfrorener Lügner. Natürlich ist er noch etwas sehr viel schlimmeres als bloß ein Lügner: er ist auch ein Verräter. Er hat zynisch und bewußt seinen Amtseid gebrochen und Amerika verraten, er hat unser Volk verraten, und ich habe die Angriffe vom 11. September verwandt, um auch das zu veranschaulichen. Wenn George Bush nur deshalb den Zusammenhang der Anschläge vom 11. September mit der pro-israelischen Politik der Regierung leugnete, weil er nicht verantwortlich gemacht werden wollte für eine schlechte Politik, die mehr als dreitausend Amerikanern das Leben kostete, dann hätte er nach dem 11. September beginnen können, diese Politik zu ändern. Er hätte die Politik zumindest zur Diskussion stellen können. Er hätte Bill Clinton die Schuld an dieser Politik geben können. Er hätte argumentieren können, daß es sich bei der pro-israelischen Politik um eine der vielen verderblichen Orientierungen aus der Clinton-Zeit handelte, die er noch nicht zu ändern in der Lage war. Aber es gab keine Diskussion, und es gab keine Veränderungen. Eine Diskussion, ob die Vereinigten Staaten amerikanische oder israelische Interessen im Nahen Osten verfolgen sollten, wird einfach nicht toleriert. Es ist ein Tabuthema. Und der Grund dafür ist klar. Als Osama bin Laden am 11. September die Vereinigten Staaten angriff, sandte er uns nicht nur eine Botschaft, daß Moslems über die Untaten empört sind, die die Juden mit Hilfe der US-Regierung gegen die Palästinenser begehen. Er zwang das amerikanische Volk dazu - zumindest die zwei oder drei Prozent des amerikanischen Volkes, die selbständig denken können - der Politik ihrer Regierung Beachtung zu schenken. Er brachte das gesamte Thema der amerikanischen Politik im Nahen Osten in die offene Diskussion: den Widerspruch zwischen amerikanischen und jüdischen Interessen, die jüdische Medienkontrolle und ihren Einfluß auf die Regierungspolitik. Er brach das Tabu. Er entlarvte den Verrat. Langfristig gesehen könnte uns das für die dreitausend amerikanischen Menschenleben, die verloren gingen, mehr als entschädigen. Und natürlich ist die Tatsache, daß Osama bin Laden mit seinen Anschlägen den Widerspruch zwischen amerikanischen und jüdischen Interessen aufdeckte, die Tatsache, daß er den Verrat entlarvte, der wirkliche Grund für George Bush, ihn so sehr zu hassen, daß er sogar einen Krieg anzettelt, um Osama bin Laden zu bestrafen. Sicherlich ist Bush bei den Lemmingen beliebter als je zuvor. Ohne zu zögern haben die Lemminge seine Erklärung akzeptiert, daß wir nur angegriffen wurden, weil Osama bin Laden "unsere Freiheit haßt". Nur die denkende Minderheit hat seine Blöße gesehen, und diese Minderheit hat nicht genug Stimmen, um bei den Wahlen ausschlaggebend zu sein. Aber es wird die denkende Minderheit sein, und nicht die Lemminge, die ihn eines Tages vor Gericht stellt, verurteilt und aufhängt. Und trotz seines einfältigen Grinsens weiß er das. Lassen Sie uns zurückkehren zum Thema der Lügenpolitik zur Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit. Das amerikanische Volk ist dieser Lügenpolitik fortwährend und in massiver Form ausgesetzt. Aber wie ich schon sagte, normalerweise gibt es ein gewisses Element von Zweideutigkeit in den Lügen, um den Nachweis zu erschweren, daß es sich um bewußte und vorsätzliche Lügen handelt. Wenn ich daher einer Lüge begegne, die leicht als Lüge zu entlarven ist, verwende ich sie gern als Beispiel. Es gibt eine jüdische Organisation mit dem Namen "FLAME". Das ist ein Akronym für "Fakten und Logik über den Nahen Osten". FLAME publiziert ganzseitige Anzeigen in verschiedenen Zeitungen und verbreitet statt Fakten und Logik ziemlich unverschämte Lügen über den Nahen Osten, die leicht als Lügen aufzudecken sind. Ich habe gerade eine dieser Großanzeigen von FLAME vor mir liegen. Sie trägt die Überschrift "Arabische Fabeln" und sie erschien in der Ausgabe des "US News & World Report" vom 11. Februar. In der Anzeige von FLAME wird behauptet, daß das "größte Märchen" des Nahen Ostens die Existenz der Palästinenser ist. FLAME zufolge waren vor 1948 die Einwohner Palästinas Juden, und jetzt sind sie Israelis. Im Jahre 1948 jedoch begannen Araber, die den Juden ihr Land wegnehmen wollten, sich "Palästinenser" zu nennen. Aus dem FLAME-Artikel ergibt sich, daß die Bewohner Palästinas immer Juden waren, und daß die Menschen, die sich heute "Palästinenser" nennen, arabische Eindringlinge sind. Das ist das Gegenteil der Wahrheit. Es gibt hunderte von Büchern mit demographischen Daten über Palästina, die publiziert wurden bevor der gegenwärtige Konflikt zwischen Juden und Palästinensern begann. Vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges im Jahre 1914 war Palästina Bestandteil des Osmanischen Reiches. In diesem Jahr veranstaltete die türkische Regierung eine offizielle Volkszählung. Von einer Gesamtbevölkerung von 689 000 waren nur 84 660 (12,3 %) Juden, und viele von diesen waren erst kürzlich als Einwanderer im Rahmen der zionistischen Bewegung nach Palästina gekommen. Im Ersten Weltkrieg ging die Herrschaft über Palästina von der Türkei auf Großbritannien über, und nach Kriegsende erlaubten die Briten einer großen Anzahl zusätzlicher Juden die Einwanderung. Der offiziellen britischen Volkszählung zufolge war die jüdische Bevölkerung Palästinas im Jahre 1931 auf 16,9 % angestiegen: d.h. 174 606 Juden in einer Gesamtbevölkerung von 1 033 314. Der Zustrom von Juden nach Palästina war in den 1920er und 1930er Jahren eine ständige Provokation für die einheimischen Palästinenser, und führte fortgesetzt zu Aufruhr und politischen Unruhen. Jüdischer Druck auf die britische Regierung jedoch hinderte die Briten daran, der Einwanderung von Juden nach Palästina dauerhaft und effektiv Einhalt zu gebieten. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg und kurz vor der Teilung Palästinas in separate jüdische und nichtjüdische Gebiete durch die Vereinten Nationen, machten die Juden immer noch weniger als ein Drittel der Bevölkerung Palästinas aus. Die britische Volkszählung im Jahre 1946 registrierte 608 000 Juden in einer Gesamtbevölkerung von 1 845 000. Die große Mehrheit dieser Juden waren erst vor kurzer Zeit eingewandert, während es sich bei nahezu allen Arabern um Einheimische handelte, die seit vielen Generationen in Palästina verwurzelt waren. Im Unterschied zu den Palästinensern hatten die Juden jedoch eine erhebliche Kontrolle über die Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens, und diese beiden Länder übten einen entscheidenden Einfluß aus auf die Politik der Vereinten Nationen. Das Resultat dieses Einflusses war die Teilung Palästinas in separate jüdische und nichtjüdische Gebiete im Jahre 1948, wobei dem jüdischen Drittel der Bevölkerung zwei Drittel des Landes zugesprochen wurden, einschließlich der wertvollsten Gebiete. Die Juden begannen sofort, ihre Gebiete ethnisch zu säubern, wobei sie eine Reihe schrecklicher Greueltaten an den nichtjüdischen Palästinensern begingen und Zehntausende von ihnen durch Terrorakte aus ihren Häusern vertrieben, welche sofort von Juden konfisziert und besetzt wurden. In mehreren Kriegen raubten die Juden seit 1948 mit Unterstützung der USA sogar noch mehr palästinensisches Land. Die aus ihrem Land vertriebenen Palästinenser - die wirklichen Palästinenser, deren Eltern und Großeltern und Urgroßeltern das Land gehörte - fanden sich zusammengepfercht in überfüllten und schmutzigen Flüchtlingslagern, in denen sie immer noch leben. Und jedes mal wenn einer dieser beraubten Palästinenser gegen die jüdischen Räuber seines Landes zurückschlägt, denunzieren ihn der Oberlügner Bush, die gesamte Regierung und der gesamte kontrollierte Medienapparat als "Terroristen" - und sämtliche Konsumenten und Dauerglotzer nicken hierbei zustimmend. Ich erzähle Ihnen einmal ein wenig über einen dieser palästinensischen "Terroristen", dessen Namen Sie sicherlich in den Medien gehört haben, wenn Sie den Ereignissen in der Welt ein wenig Aufmerksamkeit schenken. Er heißt Abu Nidal und ist der gefürchtetste aller palästinensischen "Terroristen". Sein ursprünglicher Name ist Sabri al-Banna. Er wurde 1937 in der palästinensischen Küstenstadt Jaffa geboren. Er stammte aus einer der wohlhabendsten und angesehensten Familien Palästinas, zu deren Besitz u.a. Apfelsinenplantagen von mehr als 25 000 Quadratmetern gehörten, welche ihre hauptsächliche Einkommensquelle darstellten. Sabri al-Banna war ein 11-jähriger Schuljunge, als die Juden seiner Familie die Apfelsinenplantagen, alles sonstige Land, alle ihre Häuser und sämtliche Besitztümer wegnahmen. Er und seine Familie retteten sich in ein Flüchtlingslager im Gaza-Streifen, wo sie in einem Zelt leben mußten. Diese Ereignisse sind sicher für einen stillen, introvertierten Jungen ein ziemlicher Schock gewesen. Der Schock veranlaßte ihn, sein Leben der Aufgabe zu widmen, es den Juden heimzuzahlen, Gerechtigkeit für sein Volk zu erlangen, zurückzuschlagen gegen die Juden, die seiner Familie sämtliches Eigentum gestohlen und sie in ein Flüchtlingslager getrieben hatten. Er baute eine palästinensische Kampforganisation auf, die zu den diszipliniertesten und konsequentesten gehörte. Er griff nicht nur Juden an, sondern auch Palästinenser, die mit den Juden kollaborierten oder Kompromisse schlossen. Immer wenn Abu Nidals Truppen zuschlugen, wenn sie israelische Touristen an einem Flughafen mit Maschinengewehrsalven niederstreckten, oder wenn sie eine jüdische Einrichtung irgendwo in der Welt in die Luft jagten, brachen die Politiker und die Medien hier regelmäßig in Geschrei über arabischen "Terrorismus" aus. Ich habe immer Beifall geklatscht. Abu Nidal ist nicht ein verrückter Mörder, der gern Menschen umbringt. Er ist ein palästinensischer Patriot, der für sein Volk und sein Land in der einzigen Weise kämpft, die unter den Umständen möglich ist. Er "haßt" nicht "Amerikas Freiheit", wie George Bush und die Medien es Ihnen vorschwindeln. Er hat keinen Grund, ein Feind Amerikas zu sein, aber wir haben ihn zu einem Feind gemacht, indem wir die Juden bewaffneten und finanzierten, die die Apfelsinenplantagen seiner Familie gestohlen haben und die ihn in ein Flüchtlingslager vertrieben. Erinnern Sie sich immer daran, wenn Sie eine Apfelsine kaufen, die nach Amerika aus Israel importiert wurde: eine dieser süßen Jaffa-Apfelsinen, die Juden in New York so gern mögen. Diese Apfelsine ist gestohlenes Eigentum. Sie gehört Abu Nidal. Sie wurde ihm gestohlen von dem Juden, der sie Ihnen verkauft hat. Nebenbei gesagt: Eine gute Quelle für Informationen über Abu Nidal ist ein Bericht, der für die US-Regierung im September 1999 von der Library of Congress publiziert wurde. Er trägt den Titel "The Sociology and Psychology of Terrorism: Who Becomes a Terrorist and Why?" Dieser Bericht ist jetzt im Internet zu finden. Fast alle "Kenntnisse" des Durchschnittsamerikaners über den Nahen Osten, alle "Informationen" die ihm von der Regierung und den Medien über Afghanistan, den Irak, Palästina oder Israel präsentiert wurden -- über historische und aktuelle Ereignisse oder über die Rolle der amerikanischen Politik in diesen Ländern -- sind ein von den Juden fabriziertes Labyrinth von Lügen, um ihre eigenen Interessen auf Kosten der Interessen Amerikas voranzutreiben. Die von FLAME verbreitete Lüge im "US News & World Report" - einem Magazin, das nebenbei bemerkt dem jüdischen Grundstücksspekulanten Mortimer Zuckerman gehört - die Lüge, daß es sich bei den Juden um die eigentlichen Palästinenser handelt, und daß die wirklichen Palästinenser ungebetene Besucher in Palästina sind, ist typisch. Die kontrollierten Medien, die Regierung und die Schulen in Amerika verbreiten jedoch nicht nur Lügen über den Nahen Osten. Der FLAME-Artikel im "US News & World Report", über den wir soeben sprachen, beginnt mit einer Lüge, die nichts mit dem Nahen Osten zu tun hat. Es ist eine Lüge, die Amerikanern so oft erzählt wurde, daß die meisten sie ohne Weiteres als Wahrheit akzeptieren - sogar Amerikaner mit Universitätsabschluß, die glauben genügend Urteilsfähigkeit zu besitzen, um jüdische Propaganda von der Wahrheit unterscheiden zu können. Der FLAME-Artikel beginnt folgendermaßen: "Josef (!) Goebbels, der berüchtigte Propagandaminister der Nazis, wußte Bescheid. Erzählen Sie den Leuten nur oft genug große Lügen, und sie werden sie glauben". Es ist klar was hier gemeint ist: Es gehörte zur Politik der Nazis, das Volk irrezuführen, indem sie große Lügen verbreiteten und diese oft wiederholten. Richtig? Uns allen wurde das tausendmal gesagt, nicht wahr? Wir haben es in der Schule gelernt. Wir haben es im Fernsehen gehört. Zahlreiche Politiker in der Bush-Regierung haben uns sicher irgendwann vor der Nazi-Propagandamethode der "großen Lüge" gewarnt. Normalerweise jedoch wird als hauptsächlicher Vertreter der Methode der "Großen Lüge" nicht Joseph Goebbels, sondern Adolf Hitler genannt. Wir haben alle von Hitlers Methode der "Großen Lüge" gehört. Sollten wir nicht den Juden dankbar sein, uns davor zu warnen? Ich meine, gleichgültig was wir sonst über die Juden denken, wir sollten ihnen zumindest dankbar sein, uns vor Nazi-Lügen zu warnen. Nicht wahr? Wissen Sie, ich habe das einmal selber geglaubt. Aber ich hatte das Glück jemanden zu kennen, der mir darlegte, das es nicht stimmt. Mein Bekannter sagte mir, daß weder Hitler noch Goebbels die Methode der "Großen Lüge" zur Irreführung der Öffentlichkeit befürworteten. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall: Hitler befürwortete überhaupt nicht die Methode "Großen Lüge", sondern er warnte sein Volk davor, daß die Juden diese Propagandamethode benutzen, und er rief die Deutschen auf, vor ihr auf der Hut zu sein. Nun, wenn ich so etwas höre, tendiere ich dazu, selber nachzuforschen. Ich schenke nicht vielen Behauptungen ohne weiteres Glauben. Und als mein Freund mir erzählte, daß Hitler die Methode der "Großen Lüge" weder erfunden noch befürwortet hatte, obwohl ich so oft in der Schule und im Fernsehen gehört hatte, daß Hitler diese Dinge tat, wollte ich ihm zuerst nicht glauben. Ich forschte selber nach, und das sollten Sie auch tun. Ich besorgte mir eine Kopie von Hitlers Buch "Mein Kampf" aus der Bibliothek, und ich las was Hitler im Jahre 1925 über Propaganda und Lügen schrieb und über die Juden. "Mein Kampf" wird immer noch neu gedruckt. Wenn Sie keine englische Übersetzung des Buches in Ihrer Stadtbibliothek finden können, können Sie das Buch in Englisch von amazon.com oder von Barnes & Noble kaufen. Eine noch bessere Idee ist sogar, eine Ausgabe von National Vanguard Books zu kaufen, dem Verlag, der diese Radiosendung fördert. Dieser Verlag führt nicht nur die deutsche Originalausgabe, sondern auch zwei verschiedene englische Übersetzungen. Ich lese Ihnen einmal genau vor, was Hitler über die "Große Lüge" schrieb. Im zehnten Kapitel des ersten Bandes von "Mein Kampf" erläuterte Hitler, wie die jüdisch-marxistische Propaganda den Zusammenbruch der deutschen Kriegsanstrengung im Ersten Weltkrieg herbeiführte, und wie sie dann die Schuld an diesem Zusammenbruch dem deutschen General Erich Ludendorff in die Schuhe schob: "Es gehörte aber die ganze bodenlose Verlogenheit des Judentums und seiner marxistischen Kampforganisation dazu, die Schuld am Zusammenbruche gerade dem Manne aufzubürden, der als einziger mit übermenschlicher Willens-und Tatkraft versuchte, die von ihm vorausgesehene Katastrophe zu verhüten und der Nation die Zeit der tiefsten Erniedrigung und Schmach zu ersparen. Indem man Ludendorff zum Schuldigen am Verluste des Weltkrieges stempelte, nahm man dem einzigen gefährlichen Ankläger, der gegen die Verräter des Vaterlandes aufzustehen vermochte, die Waffen des moralischen Rechtes aus der Hand. Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen. Selbst von der unverschämtesten Lüge wird immer etwas haften bleiben. Dies ist eine Tatsache, die die frechsten Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen, und die sie deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen. Die besten Kenner aber dieser Wahrheit über die Möglichkeiten der Anwendung der Unwahrheit und Verleumdung waren zu allen Zeiten die Juden; ist doch ihr ganzes Dasein schon auf einer einzigen großen Lüge aufgebaut, nämlich der, daß es sich bei ihnen um eine Religionsgemeinschaft handle, während es sich um eine Rasse - und zwar was für eine - dreht. Als solche aber hat sie einer der größten Geister der Menschheit für immer festgenagelt in einem ewig richtigen Satze von fundamentaler Wahrheit: er nannte sie "die großen Meister der Lüge". Wer dieses nicht erkennt oder nicht glauben will, der wird nimmermehr auf dieser Welt der Wahrheit zum Siege zu verhelfen vermögen." Nun frage ich Sie: hört sich das so an, als ob Hitler die "Große Lüge" erfunden hat oder ihren Gebrauch befürwortete - oder hört es sich so an, als ob er ihren Gebrauch als jüdische Methode verurteilte und seine deutschen Mitbürger davor warnte ? Was denken Sie? Es ist nur schade, daß er nicht auch uns Amerikaner gewarnt hat, denn hier in Amerika haben die Juden genau jene Propagandamethode verwandt, vor der Hitler im Jahre 1925 warnte, um sie dann Hitler selber in die Schuhe zu schieben! Alles was man hierzu benötigt ist genug "Chutzpah", wie es die Juden stolz nennen. Und sicherlich benötigen die jüdischen Autoren des FLAME-Artikels eine Menge Chutzpah, wenn sie die Palästinenser als fremde Eindringlinge in Palästina bezeichnen, und gleichzeitig den Palästinensern den Gebrauch der "Großen Lüge" vorwerfen, wenn die Palästinenser darauf hinweisen, daß die Juden, und nicht sie selber, die Eindringlinge in Palästina sind. Die Unverschämtheit der Juden ist wirklich atemberaubend.
Ich wollte eigentlich nicht eine so lange Passage aus "Mein Kampf" vorlesen, aber sie gibt uns ein weiteres wirklich klares und unzweideutiges Beispiel dafür, wie die Juden in den Medien und ihre Kollaborateure in der Regierung uns mit grenzenloser Frechheit und Arroganz anlügen.
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