Hallo!
Heute wollen wir einmal etwas auf Distanz gehen und die Gesamtsituation unserer Rasse betrachten. Es ist wichtig dies recht häufig zu tun, damit wir uns nicht in Einzelheiten verlieren. Dies nun ist die Situation: Es gibt ungefähr hundert Millionen heterosexuelle weiße Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten, und noch einmal ebenso viele weiße Kinder und Jugendliche. Wir haben etwa achtzig Millionen Nicht-Weiße aller Altersgruppen in den USA, und ich schließe hier die ungefähr sechs Millionen Juden mit ein, die in unserem Land leben.
Unter den hundert Millionen nicht-jüdischen erwachsenen Weißen in den USA sind zwei bis drei Millionen potentielle Zuhörer dieser Radiosendungen. Ich weiß nicht, wieviele Zuhörer wir jetzt haben - wahrscheinlich zwischen einhundert- und zweihunderttausend - vielleicht drei bis zehn Prozent des Potentials. Und sicherlich würden viele potentielle Zuhörer nicht positiv auf die Sendungen reagieren, selbst wenn sie jetzt schon zuhörten. Ich erhalte zahlreiche Briefe von Menschen, die früher im gegnerischen Lager standen, die früher politisch korrekt waren, die früher der Propaganda im Fernsehen glaubten, die aber aufwachten und zur Vernunft kamen, nachdem sie längere Zeit diesen Radiosendungen zugehört hatten. Ich halte es für eine realistische Schätzung, daß wir zwei bis drei Millionen potentielle Verbündete in den Vereinigten Staaten haben: zwei bis drei Millionen weiße Männer und Frauen, die fähig sind, Kämpfer zu werden für das Überleben und den Fortschritt unserer Rasse.
Nicht alle der übrigen 97 oder 98 Millionen Weißen sind Lemminge. Es gibt wahrscheinlich sieben oder acht Millionen Männer und Frauen, die unabhängiger Gedanken fähig sind, welche ihnen nicht vom Fernsehen in die Köpfe implantiert wurden, die sich aber bewußt dem Überleben ihres eigenen Volkes entgegenstellen. Einige von ihnen - eine Million ungefähr - sind Homosexuelle, und ihre Perversion ist das wichtigste für sie. Sie werden sich mit jedem zusammentun - mit Juden, mit Clintonistas, mit Schwarzen - der ihnen die Erhaltung ihrer geschützten Stellung erlaubt, und sie werden sich gegen jeden wenden, der eine gesunde, moralische Gesellschaft will.
Dasselbe trifft auf die Feministinnen zu. Nicht alle Feministinnen sind Weißenhasser, aber genau wie die Homosexuellen werden sie sich mit jedem zusammentun, der ihnen die Erhaltung ihrer geschützten Stellung erlaubt. Sie wissen, daß sie in einer gesunden weißen Gesellschaft nicht freie Abtreibung ohne Angabe von Gründen und besondere Beschäftigungs- und Beförderungsquoten erwarten können. Ihren privilegierten Status zu erhalten, der es ihnen erlaubt, so zu tun als wenn sie Männer wären, und dabei in den Genuß zahlreicher Begünstigungen zu kommen, die wirklichen Männern vorenthalten bleiben, ist sehr viel wichtiger für sie als das Überleben unserer Rasse.
Und dann gibt es die Karrieristen, die wohl klar und unabhängig denken können, und die vielleicht schon eine gesunde weiße Welt vorziehen würden, die aber lieber sehr reich in einer verfaulenden Welt von Mischlingen sind, als einigermaßen wohlhabend in einer weißen Welt. Für die Karrieristen sind Geld, Privilegien, Status, Macht und sogar Bequemlichkeit wichtiger als das Überleben ihrer Rasse. Wir wissen wer die Korrumpierten und Karrieristen sind: Sämtliche Politiker, alle Nichtjuden unter den Medienmagnaten, die meisten Pastoren, die meisten Bürokraten, die meisten großen Geschäftsleute - und mit ihnen Millionen von anderen, die ihnen angestrengt nacheifern, Millionen von anderen, die vielleicht noch nicht Reichtum und Status und Macht erlangt haben, die sich aber mehr danach sehnen als nach allem anderen. Sicher, die korrupten Unternehmer mögen keine Mexikaner. Wenn sie aber ihre Lohnkosten niedrig halten können und einen größeren Profit machen können, indem sie Mexikaner beschäftigen, so werden sie es tun. Sicher, sie verachten Bill Clinton und seine Kumpane in Washington, aber sie werden sich bei ihnen einschmeicheln, immer wenn sie Vergünstigungen bekommen können durch Gesetzgebung oder amtliche Verordnungen. Sicher, sie verstehen was die Juden vorhaben, sie verstehen, daß die Juden unsere Rasse systematisch zerstören, aber wenn sie einen finanziellen Vorteil erlangen können durch Kollaboration mit den Juden, so werden sie nicht zögern. Es ist ihnen wirklich ganz gleichgültig, was für eine Welt sie ihren Enkeln hinterlassen.
Und dann gibt es die Millionen und Abermillionen von geistlosen Lemmingen. Wenn ich "geistlos" sage, so meine ich nicht wirklich "dumm", sondern vielmehr "seelenlos". Einige Lemminge sind intelligent, andere sind beschränkt. Einige sind fleißig und diszipliniert, andere sind faul und genußsüchtig. Einige sind einigermaßen ehrlich, und andere nicht. Aber sie sind alle nur Herdentiere, ohne die menschliche Fähigkeit, autonome Werturteile oder Meinungen zu entwickeln. Außerhalb der Herde können sie nicht fühlen und denken, können sie nicht existieren. Wegen ihrer großen Zahl aber sind sie von großer Bedeutung, und wer sie als Drahtzieher kontrolliert, wer sie manipulieren kann, kann sie gemeinsam in jede beliebige Richtung marschieren lassen.
Natürlich übertreibe ich ein wenig. Ich vereinfache die Beschreibung der Lemminge zu sehr. Das Lemmingtum ist als Personengruppe nicht eindeutig abgrenzbar. Ich habe Lemminge kennengelernt, die beinahe menschlich waren, die nicht wirklich Lemminge sein wollten, die eigentlich selbständig denken und handeln wollten, die sich aber nicht trauten. Und ich habe einige Lemminge kennengelernt, denen der Übergang vom Lemmingtum zur Menschlichkeit gelungen ist -- aber vielleicht waren sie niemals wirkliche Lemminge. Vielleicht waren sie nur mit der Herde mitgelaufen, weil ihnen nie der Gedanke kam, daß die Herde in die falsche Richtung läuft. Vielleicht brauchten sie nur jemanden, der sie am Kragen packt und laut und deutlich zu ihnen sagt: "Hey, paß auf wo du hingehst. Willst du da wirklich hin?" Vielleicht gibt es noch sehr viele andere die jetzt mit den Lemmingen mitlaufen, und die nur jemanden brauchen, der sie einmal am Kragen packt und kräftig schüttelt.
Und ich vereinfache zu sehr mit meiner Feststellung, daß die Drahtzieher fähig sind, sämtliche Lemminge gemeinsam in jede beliebige Richtung marschieren zu lassen. Wenn die Drahtzieher die Lemminge marschieren lassen, so tun sie es auf eine Weise, die bewußt nicht offensichtlich ist, und es gibt normalerweise viel zielloses Herumlaufen bei den Lemmingen. Die Drahtzieher halten gern die Illusion aufrecht, daß keine Manipulation stattfindet. Sie werden einen Teil der Lemminge in der demokratischen Herde marschieren lassen, und einen anderen Teil in der republikanischen Herde, und sie werden viel Rauch erzeugen und Funken fliegen lassen, um den Eindruck zu erwecken, daß die beiden Herden sich bekämpfen, obwohl sie in Wirklichkeit in die gleiche Richtung marschieren. Wenn die Lemminge insgesamt einmal nicht mit der Entwicklung zufrieden sind, können diejenigen in der republikanischen Herde denjenigen in der demokratischen Herde die Schuld geben, und umgekehrt.
Einige von uns machen sich um die Welt der Zukunft Sorgen, und andere nicht, mit den letzteren in der absoluten Mehrheit. Aber wir alle zusammen - die Engagierten und die Gleichgültigen, die Unbestechlichen und die Korrupten, die Rassebewußten und jene, die sich nur um ihre Sonderinteressen kümmern - wir alle zusammen bewegen uns der Auslöschung entgegen. Wir bewegen uns der Auslöschung entgegen, weil die weiße Geburtenquote weit unter dem Selbsterhaltungsniveau liegt, die Rassenmischungsquote in die Höhe schnellt, und die Kloaken der dritten Welt Amerika überschwemmen mit ihrem braunen, schwarzen und gelben Abschaum. Diese Entwicklung wird uns in den nächsten Jahrzehnten zu einer Minderheit in dem Land machen, das wir den Farbigen weggenommen haben. Und wenn wir konkret wissen wollen, was das bedeutet, brauchen wir uns nur Rhodesien und Südafrika anzusehen.
Dies ist eine Betrachtung unserer Situation von einer biologischen Perspektive: In Gebieten, in denen wir früher die überwältigende Mehrheit darstellten, lassen wir uns von Farbigen zu einer Minderheit machen, und diese Farbigen sind unsere natürlichen Feinde, unsere Konkurrenten um Lebens- und Entfaltungsraum auf diesem Planeten mit seinen schwindenden Naturschätzen. Es ist sogar noch sehr viel schlimmer: Durch Rassenmischung bastardieren wir uns mit den Farbigen. Zahlenverhältnisse können sich immer hin-und herbewegen, aber von der Bastardierung gibt es keine Gesundung.
Wir können unsere Lage auch von einer moralischen Perspektive her betrachten. In der Vergangenheit waren wir schon oft eine Minderheit, aber wir beherrschten trotzdem vollständig die Situation, und uns half dabei unser rassischer Zusammenhalt. Als wir die Neue Welt eroberten, waren wir selbstverständlich den amerikanischen Indianern gegenüber in der Minderheit, aber wir waren rassebewußt, und wir verstanden was wir taten. Wir verstanden daß die Indianer hier lebten, und daß wir das Land für unser Volk haben wollten, und wir nahmen es. Damals wurde uns nicht von christlichen Pfarrern und jüdischen Fernsehproduzenten ein künstliches Schuldgefühl eingeimpft und eingeredet, daß es sündhaft sei den neuen Kontinent für unsere Rasse zu erobern, und daß wir ihn den Indianern zurückgeben und nach England zurückkehren sollten. Es war eine sehr einfache moralische Entscheidung: die Farbigen oder wir, das Land für ihre Enkel oder für unsere. Wir wußten wie wir damit umzugehen hatten, und wir waren unschlagbar. In Südafrika war es ebenso. Weil wir rassebewußt waren und ganz klar den Unterschied zwischen uns und den Fremdrassigen verstanden, waren wir fähig, starke, gesunde, fortschrittliche weiße Staatswesen aufzubauen, obwohl wir den Farbigen gegebenüber erheblich in der Minderheit waren.
In Amerika stellen wir heute eine sich schnell verringernde, aber immer noch beträchtliche Mehrheit dar. Unser heutiger moralischer Zustand hingegen ist sehr verschieden von jenem zu der Zeit, als wir uns über große Teile des Planeten ausbreiteten. Verglichen mit dem Rassenstolz und dem Selbstbewußtsein, das uns etwa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts auszeichnete, sind wir tief gesunken. Ohne Übertreibung kann man sagen, daß die Medien in Amerika dem durchschnittlichen Lemming so viel künstliches Schuldgefühl eingeimpft haben, daß ihm schon der Gedanke peinlich ist, ein Weißer zu sein. Viele schämen sich sogar und meinen, sie sollten Buße tun. Ich sehe solche Dinge jeden Tag. Meine Organisation, die National Alliance, publiziert zahlreiche Broschüren, Flugblätter, Aufkleber und anderes Material, das sich in der einen oder anderen Form mit Rassenfragen beschäftigt. Wir verbreiten z.B. Druckschriften mit AIDS-Statistiken, die nach Rassenzugehörigkeit unterteilt sind: Nichts abfälliges oder beleidigendes, nur die Tatsachen. Die Medien aber beschreiben unsere Publikationen ständig als "Haßpropaganda", und die Lemminge übernehmen diese Sichtweise der Medien. Viele Weiße denken, sie müssen sich für ihre Rassenzugehörigkeit entschuldigen. Als eine Rasse sind wir zu moralischen Krüppeln geworden, und zur Beurteilung unserer Zukunftsaussichten muß dies berücksichtigt werden.
Letztendlich können wir unsere Situation von einer politischen Perspektive betrachten. Stellen Sie sich vor, vor 300 Jahren schlug eine Gruppe weißer Siedler in einem Fort im Grenzgebiet einen Angriff der Indianer zurück. Was wäre geschehen, hätte ein Liberaler seine Muskete weggeworfen und gejammert, daß es "rassistisch" sei, uns gegen die Eingeborenen zu verteidigen, daß wir den Indianern das Tor öffnen und ihnen erzählen sollten, daß wir ihre Brüder sein wollen? Ich denke, ein vernünftiger Mann im Fort hätte einfach ein Messer gezogen und dem Neurotiker die Kehle durchgeschnitten, um dann weiter auf Indianer zu schiessen. Und damit wäre das Problem gelöst gewesen. So spielte sich die Politik in unserer damaligen Situation ab. Politische Entscheidungen fielen vor Ort, und sie reflektierten die Einstellungen des Volkes, welche einigermaßen einheitlich waren und sich in engem Kontakt mit der Wirklichkeit entwickelten. Das bedeutet, die Einstellungen der Menschen waren auf ihr Überleben ausgerichtet. Die Lemminge, die damals genauso wie heute die Mehrheit darstellten, paßten ihr Denken dem der Führungspersönlichkeiten vor Ort an, und diese Persönlichkeiten waren zumeist die natürlichen Führer: Männer die in ihren Gemeinschaften respektiert wurden aufgrund ihrer Klugheit, ihres Charakters, ihres Erfolgs.
Die Politik heutzutage ist grundverschieden. Zum einen sind unsere Einstellungen sehr viel weniger einheitlich, und sie ergeben sich sehr viel weniger aus einem Kontakt mit der Wirklichkeit. Die Neurotiker sind viel zahlreicher geworden, und die halbwegs vernünftigen Leute stimmen weniger darin überein, wie mit ihnen umzugehen ist. Zum anderen spielt sich die Politik sehr viel weniger vor Ort ab, und sie hat ihren Kontakt mit dem Volk verloren. Politische Entscheidungsträger in Washington können die Lebensweise und das Verhalten von Menschen im ganzen Land reglementieren. Aber Einmischung in das Privatleben ist nicht das Schlimmste. Am schlimmsten ist, daß die politischen Entscheidungsprozesse im Vergleich zu früher sehr viel demokratischer geworden sind, was theoretisch bedeutet, daß die Lemminge als die oberste Autorität gelten. Die Stimmen der Lemminge statt natürlicher Fähigkeit und Leistung entscheiden, wer die Führer sind: d.h. die gewählten Repräsentanten, die nominellen Führer, die Repräsentationsfiguren. Wer aber das Denken der Lemminge manipulieren kann, besitzt die wirkliche Macht, die wirkliche Führung. Der Schauplatz dieser Manipulation hat sich von der Dorfschenke zum kleinstädtischen Marktplatz verlagert, und vom kleinstädtischen Marktplatz zu den Kontrollzentren der Massenmedien in Hollywood und New York. Mit anderen Worten, je demokratischer Amerika geworden ist, desto mehr hat sich die eigentliche Macht in immer weniger Händen konzentriert, und dies sind die Hände von Leuten deren Interessen völlig verschieden sind von den unseren.
Ich fasse unsere Situation noch einmal kurz zusammen: Erstens sehen wir uns als Rasse einer unmittelbaren Katastrophe gegenüber, ausgelöst von einer Flut sowohl legaler wie illegaler farbiger Einwanderung, von einer farbigen Geburtenquote die sehr viel höher ist als die unsrige, und von einer schrecklichen Bastardierungsquote, besonders zwischen weißen Frauen und farbigen Männern. Wenn die gegenwärtige Entwicklung sich fortsetzt, werden unsere Enkel in einem Land mit einer farbigen Mehrheit leben, und ebenso zu Opfern von Raub und Terror, von Mord und Vergewaltigung werden, wie es heute bereits den Weißen in Rhodesien und Südafrika geschieht.
Zweitens: Insgesamt sind wir so vollständig von den jüdischen Medien und den christlichen Kirchen demoralisiert, daß wir bei unserem gegenwärtigen Bewußtseinsstand völlig unfähig sind, die Katastophe aufzuhalten. Unser Rassenstolz und unsere Solidarität sind durch ein künstlich erzeugtes Schuldgefühl ersetzt worden, das einem kollektiven Todeswunsch gleichkommt.
Drittens: Die politische Situation hat sich derart verschlimmert, daß wir nicht durch Wahlen gewinnen könnten, selbst wenn es den zwei oder drei Millionen potentiellen Kämpfern für unsere Sache gelänge, sich von der Gehirnwäsche durch die Medien zu befreien und den Kampf für das Überleben unserer Rasse mit allen Kräften anzugehen. Den Lemmingen gegenüber werden wir immer in der Minderheit bleiben, und solange die Juden ihre Kontrolle über die Massenmedien behalten, werden die Lemminge wählen was die Juden wollen. Daher wird die ganze Macht der Regierung uns feindselig gegenüberstehen. Wenn in diesem Kampf die Verfassung in den Weg gerät, wird sie von unseren Gegnern einfach beiseitegeschoben werden: Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit wird der Staat kurzerhand unterbinden.
Das ist unsere gegenwärtige Situation, und wenn sie irgendwelche Zweifel an ihrem Realitätsgehalt haben, dann haben Sie den Vorgängen in der Welt nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Wir müssen wirklich die Gefährlichkeit unserer Lage richtig verstehen und auf jedes Wunschdenken verzichten, wenn es eine realistische Hoffung für unser Überleben geben soll. Nun, in Anbetracht dieser Lage: was können wir tun?
Hier ist die Antwort: Zuerst müssen wir weiterhin die Medien für die Kommunikation mit unserem Volk entwickeln. Ohne Kommunikation können wir nicht überleben. Wir müssen in der Lage sein, effektiv zu kommunizieren nicht nur mit allen Menschen unseres Volkes, die wir zum Umdenken bewegen und motivieren wollen, sondern auch mit den ungefähr acht Millionen Korrumpierten, die ihre vermeintlichen persönlichen Interessen vor die Interessen ihrer Rasse stellen. Wenn sich Bedingungen ändern, ändern sich Interessen. In einem Kampf ums Überleben lohnt es sich manchmal, mit Leuten auf der anderen Seite zu reden. Einige von ihnen könnten die Seiten wechseln.
Es lohnt sich sogar, unsere Botschaft an die Lemminge zu richten. Für die meisten Lemminge werden unsere politischen Aussagen immer böhmische Dörfer bleiben, weil sie nicht hineinpassen in die Scheinwelt, die ihnen im Fernsehen präsentiert wird. Aber wie ich schon vorhin sagte: einige die jetzt mit den Lemmingen mitlaufen sind keine wirklichen Lemminge.
Fast unsere gesamten Bemühungen sollten deshalb jetzt darauf abzielen, unsere Fähigkeit zu steigern, effektiv mit unserem Volk zu kommunizieren: durch das gedruckte Wort und das gesprochene Wort, durch das Internet und Rundfunksendungen und Bücher, durch Videos und Musik und Poster, durch Flugblätter und Aufkleber und ähnliche Mittel. Und wir sollten besser keine Zeit verlieren, denn sehr bald wir es illegal sein, irgendetwas politisch unkorrektes zu sagen oder zu schreiben. Die Juden und ihre Verbündeten arbeiten Tag und Nacht daran, die Öffentlichkeit zu bewegen, ihre von der Verfassung garantierten Freiheiten aufzugeben, wobei sie die Öffentlichkeit mit dem Versprechen von mehr Sicherheit ködern. Alle jüdischen Interessengruppen und die mit ihnen verbündeten Nichtjuden werden das leugnen, aber glauben Sie mir: genau das tun sie. Sie haben ganz und gar die Absicht, uns unsere verfassungsmäßigen Freiheiten zu rauben, während sie gleichzeitig den Lemmingen vorgaukeln, daß wir so frei sind wie noch nie zuvor. Die Medien haben jetzt schon eine erhebliche Mehrheit der Fußballfans und Konsumenten überzeugt, daß die Verfassung nie zum Schutz von sogenannten "Haßreden" gedacht war. Die Juden selbstverständlich werden entscheiden, was eine "Haßrede" ist und was nicht.
Und noch etwas: Während wir unsere Medien aufbauen, um mit unserem Volk zu kommunizieren, sollten wir uns immer darüber klar sein, was möglich ist und was nicht. Es ist nicht möglich, uns aus unserer Misere herauszuwählen. Solange die Juden die Lemminge effektiver mit ihren Medien erreichen können als wir es können, werden die Lemminge wählen was die Juden wollen. Vergessen Sie deshalb Wahlen als einen Weg, politische Machtverhältnisse zu ändern. Wahlkampagnen können effektiv nur als ein Kommunikationsmedium benutzt werden, als ein Forum, auf dem wir mit einem Teil der Öffentlichkeit sprechen können.
Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist es nicht möglich die Feinde unseres Volkes, einschließlich der Regierung, durch Gewalt oder andere illegale Mittel zu schlagen, durch Terrorismus zum Beispiel. Wir würden alles sehr schnell verlieren, wenn wir dies versuchten. Bedingungen ändern sich jedoch ständig, und sobald es den Juden gelingt, den Ersten Zusatzartikel zur Verfassung, der die Rede- und Versammlungsfreiheit garantiert, außer Kraft zu setzen, müssen wir uns alles neu überlegen. Im Moment jedoch sollten wir einen Kurs strikter Legalität einschlagen.
Und letztendlich, vergessen Sie die Idee, Amerika oder die westliche Zivilisation zu retten, wie sie uns aus der Vergangenheit vertraut sind. Von beiden ist nichts mehr übrig. Die Juden und ihre Verbündeten haben sie unwiederbringlich zerstört. Was wir retten wollen sind unsere Erbanlagen, unsere rassische Substanz. Uns geht es darum, daß in dem bevorstehenden Chaos unsere Gene überleben und triumphieren, nicht die der in unseren Lebensraum importierten Fremdrassigen, und daß der Teil unserer Rasse, der die kommende Zerstörung überlebt und den Neuaufbau in Angriff nimmt, geführt wird von einer gesunden und progressiven Weltanschauung, nicht von den schwachen und kränklichen Ideologien der Vergangenheit.
Wenn Sie glauben, daß dies ein lohnenswertes Ziel ist, können wir jetzt Ihre Hilfe gebrauchen. Lassen Sie von sich hören.