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Eine weiße Welt
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Dezember 2000
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Hallo! Für diese Gespräche, die ich jede Woche mit Ihnen führe, versuche ich aktuelle Themen zu wählen, Themen die in den Nachrichten erscheinen - oder die in den Nachrichten erscheinen sollten. Es ist wichtig für alle unsere Zuhörer zu verstehen, daß die Themen dieser Radiosendungen real und relevant sind, und daß sie unsere unmittelbare Aufmerksamkeit erfordern. Ich rede über Dinge, die meine Zuhörer selber überprüfen können, wenn ich ihnen sage, wo sie suchen sollen. Selbst wenn ich einmal mehr über Ideen als über Tagesereignisse rede, versuche ich, die Ideen in Ereignisse einzuflechten, aktuelle oder historische Ereignisse, damit die Zuhörer sich bewußt sind, daß die Ideen relevant sind, daß sie Auswirkungen im wirklichen Leben haben. Ich möchte, daß sich alle immer bewußt sind, daß das wesentliche dieser Radiosendungen nicht Unterhaltung ist, und nicht einmal Vermittlung von Wissen: Es geht vielmehr um unser Überleben, um unsere ganze Zukunft. Es geht um die Fortsetzung der Entwicklung des Lebens, das vor Hunderten von Millionen Jahren auf dieser Erde begann, und das jetzt am Rande des Abgrunds steht. Mein Motiv für diese Radiosendungen ist es, Menschen zu bewegen - weiße Menschen -Verantwortung zu übernehmen dafür, wo die Entwicklung hingeht, mitzuhelfen, uns vor dem Abgrund zu retten, entschieden gegen jene zu handeln, die uns zum Abgrund geführt haben, und uns wieder auf den Weg des Fortschritts zu lenken. Manchmal aber sagen Zuhörer zu mir: "Ja, das ist wichtig, aber bitte erzählen Sie uns mehr über die Richtung, die wir einschlagen sollen, nachdem wir die Feinde unseres Volkes überwunden und den durch ihre Politik angerichteten Schaden behoben haben. Zeigen Sie uns den Weg vorwärts. Reden Sie ein wenig darüber, wo wir hin wollen, sobald wir die Art von Welt entwerfen können, die wir wünschen." Nun, ich glaube das ist ein berechtigtes Verlangen. Ich baue nicht gerne Luftschlösser. Ich verwende nicht gerne zuviel Zeit darauf, Dinge zu planen, die wir noch nicht ausführen können. Aber ich denke, es ist vernünftig, manchmal über die Zukunft nachzudenken, selbst über die Dinge hinaus, die wir im Moment verwirklichen können. Nach welcher Art von Welt streben wir? Darüber wollen wir heute ein paar Minuten lang träumen. Sicher können wir niemals in die Vergangenheit zurückkehren, aber wir können verschiedene Perioden in der Vergangenheit miteinander und mit der Gegenwart vergleichen, um zu Entscheidungen zu gelangen über Institutionen und Lebensweisen, Sozialstrukturen, Moderichtungen und Verhaltensmuster. Verschiedene Menschen werden natürlich die Vergangenheit verschieden beurteilen, sie werden verschiedene Entscheidungen darüber treffen, welche Institutionen und Lebensweisen in der Vergangenheit wünschenswert waren und welche nicht. Ich habe zum Beispiel einen gelegentlichen Zuhörer, der gerne zu einer Zeit zurückkehren würde, in der seine Kirche allmächtig war, und in der Hexen und Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Und er meint, ich sollte als erster auf dem Scheiterhaufen sterben. Die Art von Welt, nach der wir streben, hängt also von unseren Werten ab, davon, was wir wichtig finden. Jemand, der wörtlich an die biblische Vorstellung von Himmel und Hölle glaubt und dessen Priorität es ist, nicht ins Höllenfeuer zu geraten, wird eine verschiedene Art von Welt anstreben als der totale Genußmensch, dessen Ideal es ist, sich auf jegliche gewünschte Art amüsieren und unterhalten zu können. Keinem von beiden wird die Vision der Welt gefallen, die am besten für unsere Rasse ist. Bevor wir also unsere Idealwelt beschreiben, müssen wir zunächst klarstellen, was uns wichtig ist. Ich kann jetzt nur sagen, was mir wichtig ist, aber ich glaube, daß viele Zuhörer sich dieser Ansicht anschließen werden und daher meine Vision der Welt teilen, nach der wir streben sollten. Ich bin ein sehr rassebewußter Mensch, jemand, der sich der tiefgreifenden spirituellen und psychischen Unterschiede zwischen meiner und anderen Rassen sehr bewußt ist. Ich wünsche mir eine Welt, in der der Geist meines Volkes neue Höhen erreichen kann, eine Welt, die dem inneren Wesen meines Volkes entspricht, eine Welt, in der unser Volk zuhause ist, in der es sich an die Arbeit machen kann, um seine eigenen Paläste zu bauen, eine Welt, in der es seinen Ideenreichtum und seine Schöpferkraft voll entfalten kann, eine Welt, in der der Faustische Geist meines Volkes darin frohlockt, neue Welten zu entdecken und zu erobern, edle Taten zu vollbringen, und um es mit den Worten von Tennysons Ulysses zu sagen: "der Weisheit zu folgen wie ein sinkender Stern, über die äußerste Grenze menschlichen Denkens hinaus". Eine Welt, die unserem inneren Wesen entspricht, wird nicht zu verschieden sein von jener Welt in Europa, in der unser Wesen im Laufe von tausenden von Generationen geprägt wurde. Es war eine Welt von Bergen und Wäldern und Flüssen und Seen und Fjorden und Küsten. Es war weder die Welt des Semiten von Wüsten und Basars, noch die Welt des Negers von Dschungel und dungbedeckten Hütten, noch die Welt von Asphalt und Beton und Neonreklame und Autoschlangen und Fast Food-Kantinen und Schmutz ausstossenden Fabriken und endlosen Reihen von Mietskasernen. Nun, im Gegensatz hierzu ist das Wesen eines Teils der formal gesehen weißen Bevölkerung der Vereinigten Staaten im Laufe von drei oder vier Generationen von Beton und Asphalt und Reklameflächen und U-Bahnen und mit Abfall übersätem Brachland geprägt worden. Man sieht viele dieser Menschen in Orten wie New York, aber ich bin nicht überzeugt, daß diese rasselosen großstädtischen Lemminge noch als Weiße gelten können. Wir können die Beschreibung der von uns gewünschten Welt beginnen, indem wir über die natürliche Umwelt reden, und über die Art und Weise, in der sich unsere Rasse in diese Umwelt einfügt. Zunächst einmal benötigen wir in Nordamerika und Europa eine sehr viel geringere durchschnittliche Bevölkerungsdichte. An Stelle einer schnell wachsenden Bevölkerung von 300 Millionen federlosen Zweifüßlern jeder denkbaren Rassenzugehörigkeit in Nordamerika habe ich die Vision eines Subkontinents mit einer stabilen Bevölkerung von 50 Millionen europäischer Amerikaner - geistig und körperlich gesünder, kräftiger, von besserem Aussehen und höherer Begabung - als dies im Moment die Norm in den meisten Teilen Nordamerikas ist, und mit überhaupt keinen Farbigen. Ich habe die Vision von 50 Millionen weißen Nordamerikanern, die in einem Land wiedererwachsener Wälder, unverschmutzter Flüsse und Seen und sauberer Luft leben und arbeiten, einem Land ohne Abfall entlang seinen Straßen, einem Land mit Bären und Wölfen und Berglöwen und Adlern, die in ihr natürliches Habitat zurückgekehrt und wieder ein Bestandteil unserer natürlichen Umwelt geworden sind. Und in meiner Vision sind ein erheblicher Teil dieser wiedererwachsenen Wälder und unverschmutzten Flüsse und Seen Gemeineigentum, und zwar ein zusammenhängendes Gemeineigentum von Küste zu Küste, zwischen privaten Landgütern, und um diese herum. Und meine Vision enthält keine Großstädte - mit Sicherheit keine der auswucherndern, lärmgefüllten, übervölkerten Asphalt-und Betonwüsten, die uns heute allzu sehr vertraut sind, voll von Rauch ausspeienden Fabriken, verstopften Autobahnen und miesen Spelunken. Städte mit einer Bevölkerung von unter 10.000 sollten als Handels-, Industrie- und Kulturzentren, und für jede andere Aktivität, die die gemeinschaftliche Anstrengung einiger tausend Menschen erfordert, ausreichen. Natürlich setze ich dabei moderne Transport-, Kommunikations- und Produktionsmethoden voraus. Sogar Metallverarbeitungsbetriebe, Stahlwerke, oder Fabriken zur Herstellung von Maschinenteilen werden ohne die massive Konzentration an Arbeitskraft auskommen können, die heutzutage verwandt wird, soweit sie moderne technische Entwicklungen nutzen. Ich glaube, das wir letztendlich ein städtisches Proletariat überhaupt nicht mehr brauchen. Zwangsläufig wird es immer noch schmutzige und unangenehme Arbeiten geben, die körperliche Kraft erfordern, die langweilig und stumpfsinnig sind, selbst wenn wir unsere Industrie und unsere Landwirtschaft und unser Transportsystem so weit wie möglich automatisiert, modernisiert, rationalisiert und computerisiert haben. Wir werden aber keine zahlreiche Bevölkerung von stumpfsinnigen Proleten brauchen, die solche Arbeiten ihre ganzes Leben lang verrichten. Und für die Schmutzarbeit werden wir sicherlich keine Farbigen in unserer Gesellschaft haben. Es wäre nicht realistisch, Dinge jetzt schon zu sehr im Detail zu planen. Eine gute Lösung für das Problem der Schmutzarbeit ist jedoch, was die Deutschen in den 1930er Jahren entwickelt haben. Jeder junge Mensch leistete eine Zeit lang Arbeitsdienst, gleichgültig ob er am Ende dazu bestimmt war, ein Dichter, ein Fabrikbesitzer, ein Bauer oder ein Wissenschaftler werden. Dies dient nicht nur der Einsammlung des Abfalls und dem Pflücken der Tomaten, es fördert auch den Gemeinschaftsgeist und vermindert Klassenrivalitäten. Die Deutschen hatten auch viele andere hervorragende Ideen, die in den 1930er Jahren praktiziert wurden: Ideen über Wohnungsbau und Transport und Unternehmensführung und Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und Gemeinschaftsstruktur und Kindererziehung und Ausbildung von Jugendlichen und öffentliche Gesundheit und vieles anderes mehr. Wir können viel davon lernen, was die Deutschen erreicht haben, bevor wir alle in einen schrecklich zerstörerischen und sinnlosen Krieg hineinbetrogen wurden, der die ganze Welt vom Weg rassischen Fortschritts abbrachte und sie stattdessen auf den verderblichen Weg des Multikulturalismus führte. Alle diese Aspekte der Welt, die wir für die Zukunft anstreben - unser System der Kindererziehung, unsere Art von Gemeinwesen (für jene, die in Gemeinwesen leben wollen), unsere Arbeits- und Produktionsmethoden - sind sehr wichtig, sie sollten aber nicht allein nach ästhetischen Gesichtspunkten erdacht werden, oder auf der Basis willkürlicher Launen, wie eine ideale Welt aussehen sollte. Die von uns erstrebte Ordnung dient in jeder Hinsicht einem zentralen Ziel: dem Ziel menschlicher Qualität und menschlicher Höherentwicklung. Wissen Sie, in der Vergangenheit sicherte Mutter Natur menschliche Höherentwicklung und menschliche Qualität durch eine hohe Geburtenziffer und eine hohe Sterbeziffer in einer harten und selektiven Umwelt. Viele wurden geboren, aber nur die stärksten und die gescheitesten lebten lange genug, um Kinder zu haben. In Europa mit seinen klimatisch stark differenzierten Jahreszeiten überlebte die Familie, die nicht gut für den Winter plante und voraussorgte, nicht in den nächsten Frühling. In den Tropen hingegen konnte der Grashüpfer im Sommer herumtrödeln, weil es immer Sommer war, aber im Norden überlebten nur die emsigen Ameisen, und der Grashüpfer ging unter. Unglücklicherweise haben wir, die wir uns in Europa entwickelten und die wir lernten, unsere Umwelt zu beherrschen, uns durch die Umgehung des selektiven Vorgangs der Natur selber überlistet. Die Medizin ist eine wunderbare Sache, aber wahllos angewandt und verbunden mit einem Wohlfahrtssystem, das die Dummen und Leichtsinnigen beschützt, hat sie in den letzten Jahrhunderten zu einem gefährlichen Niedergang in menschlicher Qualität geführt. Wir müssen diese Entwicklung umkehren, und wir sollten diese Umkehr in unsere zukünftige Welt hineinplanen. Sicher kann eine geeignete Gesetzgebung Teil dieser Politik sein. Jemand z.B., der länger als ein Jahr von Sozialhilfe lebt, muß sterilisiert werden. Empfängt eine Sozialhilfeempfängerin ein Kind, sollten sowohl die Mutter wie das Kind sterilisiert werden. Wird eine Erbkrankheit durch medizinischen Eingriff behandelt, sollte dieser Eingriff von Sterilisation begleitet sein. Es ist jedoch gefährlich, sich ausschließlich auf Gesetzgebung zu verlassen, die ihrem Wesen nach einen künstlichen Eingriff darstellt und den Launen der Zeit unterworfen ist. Durch Gesetzgebung gelang es den alten Spartanern, ihre rassische Qualität eine Zeit lang zu erhalten, nicht aber auf Dauer. Menschen - sogar intelligente und moralische Menschen - werden Bequemlichkeit und Wohlstand einem fordernden und selektiven Lebensstil vorziehen, solange Bequemlichkeit und Wohlstand zu haben sind. Dieses Problem hatten wir schon immer mit materiellem Fortschritt: er steht menschlichem Fortschritt entgegen. Diesen fundamentalen Widerspruch zu vermeiden, ist die größte Herausforderung an uns, und wir müssen das Problem nicht nur durch eine aufgeklärte Gesetzgebung angehen, sondern auch durch Erziehung, vom Kindergarten bis zu den Universitäten, und durch die Art der Unterhaltung in den Massenmedien. Wir müssen über Gesetzgebung und Erziehung und öffentliche Aufklärung hinaus gesellschaftliche Einrichtungen und Lebensweisen derart gestalten, daß sie menschlicher Qualität und menschlicher Höherentwicklung Rechnung tragen. Es läßt sich über die Ausführung noch nichts im Detail sagen, einiges jedoch kann schon durch Beispiele angedeutet werden: Junge Menschen sollten in einer Welt des Wettbewerbs aufwachsen. Sie sollten sportlich miteinander wetteifern: durch Gymnastik, durch Leichtathletik, durch Überlebenstraining in der freien Natur, durch bewaffnete und unbewaffnete Kampfsportarten, und zumindest bei Mädchen, durch ästhetische Wettbewerbe in Schönheit und Anmut -- Eigenschaften, die vor allem aus guter Erbsubstanz und guter Gesundheit resultieren - und durch Wettbewerbe in Gesang und Tanz und musikalischen Darbietungen. Und sie sollten geistig miteinander wetteifern, wobei die besten Schüler, die besten Problemelöser, Anerkennung gewinnen durch Stipendien und Zulassung zu den besten Schulen. Kinder, die in einer solchen Welt des Wettbewerbs aufwachsen, werden es lernen, Qualität, Leistung und Können wertzuschätzen. Wenn für sie die Zeit kommt, selber Kinder zu haben, werden sie besser die Notwendigkeit verstehen, daß dies die bestmöglichen Kinder sind. Und die Institution der Ehe, richtig gestaltet, kann diesem Zweck dienen. Erstens: Kinder, die in einer Welt des Wettbewerbs aufwachsen und Belohnung und Anerkennung erhalten aufgrund ihrer Leistungen, werden sich ihrem Niveau nach gruppieren. Überlegene Jungen und überlegene Mädchen werden sich eher in den gleichen Schulen und Arbeitsplätzen finden, und einander daher eher heiraten. Zweitens: Die Erzeugung von Nachkommen kann je nach der Qualität der Eltern gefördert oder gehemmt werden. Die hochwertigsten Eltern sollten die größten sozialen und wirtschaftlichen Anreize erhalten, kinderreiche Familien zu gründen. Die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt können derart gestaltet werden, daß den begabtesten und gesündesten Frauen sehr viel weniger Karrieremöglichkeiten offenstehen, und daß sie deshalb eher heiraten und Mütter werden. Attraktive Karrieren außer Hauses stehen weniger begabten Frauen in größerem Umfang offen, um die Wahrscheinlichkeit ihrer Mutterschaft zu reduzieren. Ich denke daß wir mit intelligenter Planung die gewünschten Ergebnisse mit einem Minimum staatlicher Einmischung in das Privatleben erreichen können. Und wirklich, dies ist ein sehr wichtiger Aspekt der künftigen Welt, die wir für unser Volk wollen: Wir erstreben die Sicherung rassischen Fortschritts durch Lebenshaltungen, die sich aus der neuen gesellschaftlichen Ordnung und Kultur natürlich entwickeln, und nicht durch staatlichen Zwang und Reglementierung. Dieser Vorzug ergibt sich nicht so sehr aus einer Abneigung gegen staatlichen Zwang an sich, sondern vielmehr daraus, daß staatlicher Zwang in seiner Wirkung unzuverlässig und kurzlebig ist. Ich stelle mir eine Welt weißer Familien vor, weißer Schulen, weißer Gemeinwesen: sauberer und ordentlicher Gemeinwesen, mit vielen gesunden weißen Kindern, die wandern und zelten und Handwerke und Volkstraditionen lernen, statt mit schlappen Hosen in Einkaufszentren herumzulungern, oder angetrunken herumzuziehen und Bierbüchsen aus Fenstern zu werfen, gehorsame weiße Kinder, die "jawohl" zu ihren Eltern sagen, die nicht rauchen und keine Negermusik hören und sich keinen großstädtischen Straßenbanden anschließen, weil es keine großstädtischen Straßenbanden mehr gibt. Und ich denke an eine Welt mit weniger Grenzen und Beschränkungen, mit sehr viel mehr Möglichkeiten für den Einzelnen, seinen eigenen Neigungen zu folgen, eine Welt in der den meisten, im Rahmen ihrer Verantwortung gegenüber dem rassischen Gemeinwesen, jede Art von Zukunft offensteht, solange sie Risiken eingehen und hart arbeiten. Ich fürchte, daß Risikobereitschaft und harte Arbeit heutzutage nicht allen rassebewußten Weißen zusagen werden: Sicherlich nicht den Sozialhilfeempfängern und nicht jenen, die sich an ein behagliches Leben gewöhnt haben, während sich gleichzeitig ihre Welt dem Abgrund nähert. Vielleicht hätten sie lieber eine Welt ohne Schwarze und Mexikaner und Juden und Vietnamesen, aber es sollte eine Welt des Wohllebens und der Sicherheit sein, eine Welt in der technologischer Fortschritt eine uneingeschränkte Genußbefriedigung ermöglicht. Sie würden davor zurückschrecken, Behaglichkeit, Luxus und persönliche Sicherheit rassischem Fortschritt zu opfern. Und ich weiß auch, daß die meisten dieser Menschen vor den harten Methoden zurückschrecken, die unvermeidlich sind. Sie hätten gern, daß alle Farbigen einfach das Land verlassen. Sie hätten gern, daß alle interrassischen Paare und die von ihnen erzeugten Mischlinge einfach verschwinden, ohne Umstände zu machen. Sie hätten gern, daß alle Juden ihr Aktienkapital bei den Massenmedien verkaufen, daß sie nach Tel Aviv auswandern und dort bleiben. Sie hätten gern, daß alle weißen Kapitalisten und Liberalen und Feministinnen und Politiker, die mit den Juden kollaboriert haben, weil sie dadurch auf Kosten ihrer Rasse Vorteile erlangten, eines morgens aufwachen, ihren Irrtum erkennen und in Zukunft die Interessen ihrer Rasse an erste Stelle setzen. Aber all dies wird nicht passieren. Ohne Kampf sinkt das Leben in den Schlamm zurück. Nur durch Entbehrung und Kampf und Blutvergießen hat das Leben je Fortschritte gemacht. Die Erhöhung unseres Lebensstandards durch Technologie und die Erhöhung menschlicher Qualität sind nicht dasselbe: Schon immer hat technologischer Fortschritt zu einem Sinken der durchschnittlichen menschlichen Qualität in unserer Rasse geführt, weil er die natürliche Auslese unterläuft - obwohl uns unsere Technologie auch einen Vorteil in Konflikten mit anderen Rassen verschafft hat. Im letzten Jahrhundert waren wir so töricht, einen Großteil des Vorteils an andere wegzugeben, während wir uns den Nachteil erhielten. Nun, unsere Technologie muß nicht auf törichte Weise verwandt werden, selbst wenn dies bisher der Fall war. Zum Beispiel ist es uns möglich, weiter nach den Sternen zu greifen, ohne die positiven Auswirkungen von Aids in Afrika zu stoppen. Wir können weiterhin neue mikroelektronische Geräte entwickeln, und gleichzeitig eine erbhygienisch abträgliche Geburtenentwicklung in unserem Volk verhindern, solange wir den Willen haben, dies zu tun. Wenn wir aber behaglich in den Schlamm zurücksinken, haben wir diesen Willen nicht - wir wollen nicht einmal über diese beunruhigenden Dinge nachdenken, aber sie existieren trotzdem. Wir können uns eine neue weiße Welt vorstellen, voll von starken Männern, schönen Frauen und begabten Kindern, eine grünere Welt wiedererwachsener Wälder, sauberer Luft und sauberen Wassers, eine reinere Welt, ohne jüdisches Fernsehen und Farbige, eine fortschrittliche Welt, in der jede einzelne Generation unseres Volkes etwas gesünder und begabter ist als die vorige. Diese neue weiße Welt kann jedoch nur aus hartem und blutigem Kampf entstehen. Sie wird uns nicht als Geschenk präsentiert werden, und niemand wird einen netten, schmerzlosen Weg erfinden, auf dem wir dorthin gelangen können. Wir müssen den Willen haben, diese Welt zu schaffen und jeden Feind zu überwinden, der sich uns in den Weg stellt. Diesen Willen zu entwickeln, wird unsere wichtigste Errungenschaft sein. Sobald wir den Willen haben, können wir den Kampf gewinnen. In dieser verweichlichten und weibischen Zeit ist es viel einfacher, weiter behaglich in den Schlamm zu sinken. Unsere Aufgabe ist es daher, weiterhin mit weißen Menschen über die Wirklichkeit zu sprechen, der auffassungsfähigen Minderheit unser tatsächliches Sinken zu veranschaulichen, ihnen zu helfen, die angemessene Haltung und die harte, realistische Denkweise für ein Überleben unserer Rasse zu entwickeln. Und dann kommt von ganz alleine der Punkt, wo die Behaglichkeit aufhört und das Blutvergießen beginnt, wie schon so oft in der Vergangenheit.
In der Zwischenzeit kann es nicht schaden, manchmal von der reineren, grüneren, weißen Welt zu träumen, die wir für unser Volk schaffen wollen.
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