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Zaghaftes Ausweichen vor unseren Problemen
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Mai 2002
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Hallo! Wir haben kürzlich über die äußerst gefährliche Situation im Nahen Osten gesprochen, weil sich dort so viele Dinge ereignen, und sicherlich werden wir noch sehr viel mehr darüber in der Zukunft reden. Aus diesem Grunde möchte ich ganz deutlich machen, was meine Motive sind und wo meine Sympathien liegen, damit ich niemanden verwirre und dabei der Heuchelei bezichtigt werde. Zum Thema Palästina: Obwohl meine Sympathien eindeutig bei den Palästinensern und nicht bei den Juden liegen, motiviert mich nicht Entsetzen darüber, was die Juden den Palästinensern antun. Mich motiviert Entsetzen darüber, daß mein Land von den Juden in ihrem Krieg gegen die Palästinenser benutzt wird. Wenn Amerika überhaupt nicht im Nahen Osten verwickelt wäre, würde ich immer noch mit den Palästinensern sympathisieren, und ich würde ihnen Erfolg dabei wünschen, die Juden ins Meer zu treiben und das Ungeheuer namens Israel zu vernichten. Der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern wäre aber für mich nicht von großer Bedeutung. Zumindest nicht im Vergleich mit den Problemen, die uns Weiße in Amerika und Europa und Südafrika direkter betreffen. Wenn Amerika Geld zur Verfügung stellt und Waffen liefert, um Palästinenser zu massakrieren, richtet sich meine Wut nicht so sehr gegen ein Scheusal wie Ariel Sharon, das die Massaker begeht, als vielmehr gegen die schmutzigen Kreaturen in meinem eigenen Volk, die mit den Juden in Amerika kollaborieren, um die Versorgung Sharons mit Waffen und Geld sicherzustellen - und die bereit sind, hier und in Übersee zu tun, was immer die Juden von ihnen verlangen. Wenn ich also mit Mißbilligung und Zorn darüber spreche, daß die Juden im besetzten Palästina palästinensische Kinder erschiessen, so bin ich wirklich zornig darüber, daß das amerikanische Volk, mein Volk, bei diesem mörderischen Treiben benutzt wird. Ich bin wütend darüber, daß die ganze amerikanische Außenpolitik dazu pervertiert wurde, jüdischen Interessen auf Kosten amerikanischer Interessen zu dienen. Ich bin wütend darüber, daß das politische System Amerikas dahingehend pervertiert wurde, daß wir immer "Führer" haben - mögen sie Demokraten oder Republikaner sein - die für ihre Wahl von den jüdischen Medien abhängig sind oder von jüdischem Geld, oder von beiden, und die daher jüdische Interessen vertreten. Ich bin wütend, daß unsere ganze Regierung von Juden durchsetzt ist - Juden im Verteidigungsministerium, Juden im Außenministerium, Juden in unseren Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörden, Juden in unserem Justizministerium, Juden im Redenschreiberteam des Präsidenten. Und es sind diese Juden, die wirklich die Politik unserer Regierung hinter den Kulissen bestimmen, während die Politiker auf der Bühne im Rampenlicht stehen, Reden halten und Kinder umarmen - und den Anweisungen der Juden hinter den Kulissen folgen. Wußten Sie, daß der jüdische Redenschreiber David Frum die Phrase von der "Achse des Bösen" in den Mund von George Bush legte, um Amerikas gegenwärtigen Krieg gegen Israels Gegner zu rechtfertigen? Wußten Sie, daß eine Clique von Juden im Verteidigungsministerium und im außenpolitischen Beraterstab von George Bush den sogenannten "Krieg gegen den Terrorismus" in Afghanistan organisiert - einen Krieg, den sie auf den Irak und andere aufsässige Länder im Nahen Osten ausweiten wollen, um die ganze Region auf Kosten Amerikas sicherer für Israel zu machen? Der Verteidigungsminister Donald Rumsfeld fungiert als Strohmann für seinen nominellen Untergebenen, den stellvertretenden Verteidigungsminister Paul Wolfowitz und für den Staatssekretär für Verteidigungspolitik Douglas Feith. Die offizielle außenpolitische Beraterin Condoleezza Rice hilft Bush dabei, die Farbigenquote in seinem Kabinett zu füllen - es ist jedoch der Jude Richard Pearl, Vorsitzender des Rates für Verteidigungspolitik, von dem Bush seine außenpolitischen Direktiven empfängt. Ich habe dies schon mehrfach gesagt: George Bush ist ein hilfloser Einfaltspinsel, der selber keine Verteidigungs- oder Außenpolitik entwerfen könnte, selbst wenn er dazu gezwungen wäre - und deshalb ist er Präsident. Die wirklichen Entscheidungsträger hinter den Kulissen wollen mit Sicherheit keinen Mann im Weißen Haus, der eigene Ideen hat, da diese Ideen den ihren widersprechen könnten. Und es ist nichts weiter als leere Haarspalterei, einen Unterschied zu konstruieren zwischen einerseits den Juden in Israel wie Ariel Sharon oder Simon Peres, und andererseits den Juden in der Regierung von Herrn Bush, die unsere Politik bestimmen oder den Juden, die unsere Massenmedien kontrollieren. Sie sind alle Juden, und das allein ist ausschlaggebend. Es gibt außer mir noch viele andere sachkundige Amerikaner, die es abträglich für uns finden, daß die Juden Amerika benutzen, um israelische Interessen auf Kosten amerikanischer Interessen durchzusetzen. Sie wissen, wie das System funktioniert: Wie die Juden ihre Kontrolle ausüben durch Geld und Massenmedien und ein seit langem etabliertes Netz jüdischer Agenten wie Wolfowitz und Feith und Perle. Und viele dieser sachkundigen Amerikaner wissen auch, wie jüdische List und Tücke funktionieren: Sie verstehen, daß die Juden eine Menge Staub aufwirbeln, um das Ausmaß ihrer Kontrolle zu verschleiern und um den Eindruck zu erwecken, sie hätten sehr viel weniger Einfluß als sie tatsächlich ausüben. Obwohl viele sachkundige Amerikaner dies verstehen, scheint es nur sehr wenige zu geben, die gewillt oder fähig sind, die notwendigen Schlußfolgerungen zu ziehen. Ich höre dauernd Stellungnahmen über die Notwendigkeit, den sogenannten "Friedensprozeß" im Nahen Osten wieder in Gang zu bringen, und Kritik an Unterstützern Israels, die mit ihrem harten Kurs den "Friedensprozeß" behindern, aus Furcht, daß die Palästinenser zuviele Zugeständnisse erhalten oder daß Israels Sicherheit beeinträchtigt wird. Diese sachkundigen Amerikaner scheinen zu glauben, daß mit einer Ausschaltung der jüdischen Extremisten, mit einer Neutralisierung von Juden wie Wolfowitz und Feith und Perle, mit einer Ersetzung von Ariel Sharon durch einen "gemäßigten" jüdischen Ministerpräsidenten wieder der "Friedensprozeß" voranschreiten könnte. Amerika könnte allmählich seine Verstrickung in die Unterdrückung der Palästinenser durch Israel abbauen, und am Ende würden die Israelis Amerika nicht länger benutzen können, und alles wäre rosig. Und so verwenden diese sachkundigen Amerikaner ihren Verstand und ihre Energie auf die Verfolgung solch unerheblicher Ziele. Hören Sie zu: Wissen Sie, was der vielversprechendste Aspekt des Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern jetzt ist? Es ist die fortschreitende Radikalisierung der moslemischen Massen im ganzen Nahen Osten. Die Regierungen der Kollaborateure in Pakistan, in Ägypten, in Saudi-Arabien packt die Angst, wenn sie die Reaktion ihrer eigenen Völker auf die Untaten Ariel Sharons gegen die Palästinenser betrachten. Wenn Sharons jüdische Truppen palästinensische Kinder erschiessen, toben die moslemischen Massen, und Regierungen, die jetzt mit den Vereinigten Staaten kollaborieren, werden erschüttert. Der Regierungsantritt Ariel Sharons ist das beste, was dem Nahen Osten in den letzten 54 Jahren passiert ist. Die palästinensische Taktik der Märtyreranschläge wird hier dauernd von allen Politikern und Medienvertretern denunziert. Es handelt sich um nichts weiter als Terrorismus, sagen sie. Es gibt keinerlei Rechtfertigung für Selbstmordanschläge, wird uns erzählt. Immer wenn Sie eine solche Einstimmigkeit von den Politikern und den Medien hören, sollten Sie mißtrauisch sein. In Wirklichkeit sind Märtyreraktionen die beste Taktik, die die Palästinenser jetzt anwenden können, weil die Juden dadurch zur Ergreifung von Repressalien provoziert werden. Und die Repressalien radikalisieren die Massen in allen Ländern des Nahen Ostens. Wenn nur eine der Regierungen von Kollaborateuren fällt, werden alle anderen Regierungen im Nahen Osten amerikanischen Forderungen mehr Widerstand entgegensetzen, und das Bush-Regime wird es sehr viel schwieriger haben, Kollaborateure für den Aufbau der sogenannten "Koalition" zu finden, die die Ziele der Juden im Nahen Osten durchsetzen soll. Märtyreranschläge vermindern fast gar nicht die Bevölkerung von fünf Millionen Juden im besetzten Palästina, und die blutigen Repressalien Sharons vermindern ebenso wenig die palästinensische Gesamtbevölkerung. Wenn sich jedoch ein solcher Konflikt bis zum Sturz nur einer Regierung von Kollaborateuren fortsetzt, so ist das letztendlich mehr wert, als zehntausend erfolgreiche Selbstmordanschläge, bei denen jedesmal nur ungefähr zwanzig Juden getötet werden. Langfristig kann es keinen Frieden im Nahen Osten geben und kein Ende der beschämenden Rolle Amerikas dort - und keine Zukunft für das palästinensische Volk - solange Israel existiert. Sachkundige Palästinenser scheinen dies besser zu verstehen als sachkundige Amerikaner. Oberflächliches Denken und die Verfolgung unerheblicher Ziele sind bei sachkundigen Amerikanern sogar noch stärker ausgeprägt, wenn es um innenpolitische Probleme geht. Sie wollen einfach nicht den Stier bei den Hörnern packen. Betrachten Sie zum Beispiel, was unkontrollierte Einwanderung Amerika zugefügt hat und ständig weiterhin zufügt. Und was sollen wir nach Auffassung dieser sachkundigen Amerikaner daran unternehmen? Eigentlich so gut wie nichts. Sie machen viel Aufhebens davon, daß mehrere der Flugzeugentführer von Al-Qaeda, die die Anschläge vom 11. September ausführten, nur wegen unserer laxen Einwanderungspolitik in die USA kommen konnten, und daß wir deshalb die Kontrollen verschärfen sollten. Wie wäre es damit, sofort sämtliche illegalen Ausländer zusammenzutreiben - alle 12 Millionen von ihnen - und sie samt ihrer Nachkommenschaft ohne weitere Diskussion aus dem Land zu werfen? Oh, nein, nein, nein, das können wir nicht tun! Und warum nicht? Nun, die Medien würden es nie tolerieren. Die Medien würden sich auf jeden stürzen, der eine Massendeportation von illegalen Ausländern auch nur vorschlagen würde. Die Medien würden jeden politischen Führer, der dies anstrebt, als "Rassisten" und "Neonazi" denunzieren. Und daher weichen sachkundige Amerikaner, die die Katastrophe der Einwanderungspolitik recht gut verstehen, zaghaft vor diesem Problem aus. Sie haben Angst, das Problem in einer wirklich erheblichen Weise anzugehen oder auch nur etwas wirklich erhebliches dazu zu sagen. Sie haben Angst, über radikale Lösungen, die das Problem auch wirklich lösen, auch nur nachzudenken. Und dasselbe trifft auf alle anderen innenpolitischen Probleme zu. Viele Menschen verstehen diese Probleme und machen sich Sorgen über sie, sie wollen sich aber mit diesen Problemen nicht in einer wirklich konsequenten und effektiven Weise befassen. Sie überlassen den Juden - den jüdischen Medien, den jüdischen Finanzmagnaten und dem fest etablierten jüdischen Machtapparat - praktisch in jeder Beziehung das Feld. Warum? Warum wird den Juden erlaubt, ungestört in den verschiedensten Bereichen des öffentlichen Lebens eine derart destruktive Politik zu betreiben, ohne daß sich ihnen jemand in den Weg stellt und ihnen einen konsequenten Widerstand entgegensetzt? Ein Grund dafür ist, daß die Juden sehr einflußreich sind, und daß daher viele Menschen Angst haben, ihnen entgegenzutreten. Die Menschen haben Angst vor der Reaktion der Medien, wie ich sie vorhin im Zusammenhang mit der Einwanderungspolitik erwähnte. Jedermann weiß, daß die Juden eng zusammenhalten und jeden in bösartiger Weise angreifen werden, der sich ihnen widersetzt. Es ist die alte Geschichte, wie sie so gut von Sir John Harington ausgedrückt wurde, einem Schriftsteller im ausgehenden 16. Jahrhundert: "Verrat gedeiht nicht. Aus welchem Grund? Ist er gediehen, wagt niemand mehr, ihn Verrat zu nennen." Heute gedeiht der jüdische Machtapparat, und niemand wagt es, ihm zu widerstehen, oder ihn auch nur beim Namen zu nennen. Nun, das ist nur ein Grund, weshalb die Juden sich soviel erlauben können. Es gibt noch einen anderen Grund. Es ist ein Mythos, den die Juden sorgfältig um sich herum aufgebaut haben und den sie eifrig hegen und pflegen. Es ist ein Mythos von Frömmigkeit und verletzter Unschuld. Es ist ein Mythos, der zur nicht-jüdischen Welt sagt: "Wir sind ein sanftmütiges und harmloses Volk, und deshalb hassen uns alle. Wir sind geschäftstüchtig und fleißig und erfolgreich, und deshalb hassen uns alle. Wir sind ein sehr sittliches und tugendhaftes Volk, und deshalb hassen uns alle. Wir sind ein sehr talentiertes Volk, mit vielen hochbegabten Individuen, vielen Genies, und deshalb hassen uns alle. Wir sind ein sehr uneigennütziges Volk, ein Volk von Menschenfreunden, die nur das beste für die ganze Menschheit wollen, und deshalb werden wir von allen gehaßt." Viele Einfaltspinsel unter den Lemmingen nehmen diesen Mythos einfach für bare Münze und glauben an ihn unbesehen. Besser informierte Menschen, die diesen Mythos durchschauen und die wirklichen Juden hinter dieser Fassade erkennen, zögern dennoch, den Mythos offen anzugreifen. Ein Teil des jüdischen Mythos ist der sogenannte "Holocaust". In seiner einfältigsten Form behauptet der "Holocaust", daß Deutsche die Juden aus den Gründen gehaßt haben, welche ich vorhin aufführte - wegen ihrer Sanftmut, wegen ihres Erfolgs, wegen ihrer Tugendhaftigkeit, wegen ihres Talents und wegen ihrer Menschenfreundlichkeit - und daß die Deutschen aus diesem Haß heraus sechs Millionen von ihnen während des Zweiten Weltkrieges in "Gasöfen" rösteten, um eine der beliebtesten jüdischen "Holocaust"-Phrasen benutzen. Der "Holocaust" ist in der Tat ein sehr effektiver Teil des jüdischen Mythos. Die Juden haben die "Holocaust"-Legende mit großer Sorgfalt und Mühe angefertigt - aber vielleicht doch nicht mit genügender Sorgfalt, da die Legende soviele Löcher aufweist wie ein schweizer Käse. Die Legende reicht jedoch aus, die meisten Menschen davon abzuhalten, Juden anzugreifen, selbst jene Menschen, die das wirkliche Wesen der Juden durchschauen. Niemand möchte für einen brutalen Kerl gehalten werden. Niemand möchte für so rücksichtslos gelten, die Juden zu kritisieren, diese armen Opfer, die schon soviel von Antisemiten erdulden mußten. In mehreren vergangenen Radiosendungen haben wir einen Blick geworfen auf die Lügen, die Übertreibungen und die Verzerrungen, aus denen die "Holocaust"-Legende besteht. Zu diesem Thema gibt es eine Anzahl guter Bücher beim Verlag "National Vanguard Books", der diese Radiosendungen fördert, darunter das hervorragende Buch von Norman Finkelstein "The Holocaust Industry", über das ich schon in einer früheren Sendung gesprochen habe. Tatsache ist, daß trotz der Lügen, trotz der Tatsache, daß sich viele sachkundige Amerikaner der Lügen bewußt sind, der "Holocaust" für die Juden immer noch seinen Zweck erfüllt. Die Menschen haben Angst vor dem Bild, das der "Holocaust" heraufbeschwört. Vielleicht sind die Amerikaner zu verweichlicht. Vielleicht sind noch zuviele Menschen von christlichen Einstellungen geprägt. Aus welchem Grund auch immer: Viele sonst urteilsfähige, nüchterne und entschlossene Amerikaner können einfach nicht die Idee in Betracht ziehen, die Juden aus dem Verkehr zu ziehen und aus dem Weg zu schaffen, selbst nicht in einer solch dringlichen Situation wie der unseren. Und dies ist in der Tat langfristig der einzige Weg, das jüdische Problem zu lösen. Die Deutschen haben das verstanden, damals in den 1930er Jahren, und sie hatten den Mut und die Voraussicht, ihr Verständnis in die Tat umzusetzen. Im Unterschied zu den Amerikanern der Gegenwart hatten die Deutschen damals eine anständige Regierung, die sich vor allem um das Überleben, das Wohlergehen und den Fortschritt des deutschen Volkes sorgte, und die tat was notwendig war, indem sie die Juden seit 1933 zur Massenauswanderung aus Deutschland zwang. Und deshalb hat der jüdische Propagandaapparat die Deutschen so bösartig angegriffen, hat er sie so verunglimpft und verteufelt, daß heute sogar aufgeklärte Menschen Angst haben, mit diesem Bild in Verbindung gebracht zu werden. Sie haben Angst zu sagen, daß die Deutschen Recht hatten, und daß wir es ihnen gleichtun müssen, wenn wir überleben wollen. Wie ich schon sagte: Die "Holocaust"-Legende dient den Juden weiterhin als Schutzschild, und trotz ihrer eklatanten Widersprüche und Lügen schützt sie die Juden weiterhin vor Kritik. Nun ja, größtenteils. In Teilen Europas, die nicht so stark von jüdischer Propaganda vergiftet sind wie Amerika, wird der Schutzschild etwas brüchig. Eine große Kette britischer Kaufhäuser, Selfridges, hat Forderungen von Anti-Israel-Demonstranten nachgegeben und aus ihrem Angebot Produkte mit dem Etikett "Made in Israel" zurückgezogen. Vorige Woche kündigte die zweitgrößte Kette von Supermärkten in Norwegen, Coop Norge, ihre Entscheidung an, alle israelischen Importe zu boykottieren. Diese Entscheidung ergab sich nicht aus Druck von Anti-Israel-Demonstranten, sondern folgte der Überzeugung des Coop Norge Managements, daß es unter den gegenwärtigen Umständen unmoralisch wäre, die israelische Wirtschaft weiterhin durch den Verkauf israelischer Importe zu unterstützen. Das ist ein Schritt voran, aber lange nicht genug. Die Juden begannen selbstverständlich sofort, ihre "Holocaust"-Geschichte hervorzuholen. Nun da die Boykottbewegung Skandinavien ergreift, versuchen die Juden, sich als gekränkte Unschuldige darzustellen, die einmal wieder von "Antisemiten" angegriffen werden. Sie vergleichen den wachsenden skandinavischen Boykott israelischer Produkte mit dem deutschen Boykott jüdischer Kaufleute in den späten 1930er Jahren. Ein Boykott israelischer Waren ist sicherlich positiv, und die Tatsache, daß ein solcher Boykott im Großunternehmertum überhaupt denkbar ist, ist ein Zeichen, daß der jüdische Mythos - insbesondere die jüdische "Holocaust"-Legende - jetzt ein wenig angestaubt und abgenutzt ist. Die Legende hat nicht mehr die hypnotische Kraft, die sie früher besaß, zumindest nicht in einigen Teilen der Welt. Und sicherlich sollten wir darüber froh sein. Die leidige Tatsache bleibt jedoch bestehen, daß die Juden in Amerika weiterhin über ihr Geld und ihre Medien und ihr etabliertes Netz von Bürokraten verfügen. Selbst wenn die "Holocaust"-Legende in Europa etwas von ihrem Charme eingebüßt hat, so schüchtert sie weiterhin viele sachkundige Amerikaner ein. Sachkenntnis ist nicht genug. Mut und Kühnheit sind ebenfalls notwendig, und ebenso Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Ein zaghaftes Herumschleichen um die fundamentalen Probleme unserer Zeit reicht nicht aus. Kleine Reformen an unserer verhängsnisvollen Außenpolitik und unserer katastrophalen Einwanderungspolitik und an einer ganzen Reihe anderer Probleme reichen nicht aus. Wir müssen aufhören, uns bei unseren Zerstörern zu entschuldigen, und stattdessen mit voller Energie daran gehen, sie zu vernichten. Statt uns von der "Holocaust"-Geschichte hypnotisieren zu lassen, sollten wir unvoreingenommen untersuchen, weshalb in den 1930er und 1940er Jahren in Deutschland eine Notwendigkeit für Maßnahmen gegen die Juden bestand. Die Behauptung der Juden, daß die Deutschen an kollektivem Wahnsinn litten und keinen Grund hatten, sich der Juden zu entledigen, ist genauso verlogen wie die Behauptung von George Bush, daß Osama bin Laden keinen Grund hatte, Amerika am 11. September anzugreifen. Wo auch immer Juden hingehen, zersetzen und zerstören sie. Das war schon immer und überall ihr grundlegender Wesenszug. Wir sollten den Palästinensern dankbar sein, die jetzt so schreckliche Opfer bringen, und dabei der Welt helfen, das wirkliche Wesen der Juden zu verstehen. Und wahrscheinlich sollten wir auch Ariel Sharon dankbar sein, der gegenüber der Welt so offen und aufrichtig das wahre Wesen der Juden demonstriert. Wir wollen hoffen, daß der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern sich verschärft und so lange anhält, bis sehr viel mehr weiße Menschen in der ganzen Welt aufwachen und mit Abscheu erfüllt sind gegenüber Amerikas fortgesetzter Unterstützung der Juden. Wir wollen hoffen, daß der Konflikt lange genug andauert, bis alle Regime von Kollaborateuren in der islamischen Welt gestürzt sind. Wir wollen hoffen, daß der Konflikt zu einem hermetischen Ölembargo gegen die Vereinigten Staaten führt, und daß in allen Einkaufszentren und Sportstadien solange das Licht ausgeht, bis die Lemminge unruhig werden und anfangen, Fragen zu stellen. Wir wollen hoffen, daß der Konflikt die Bemühungen jedes Narren und jedes Verräters um die Wiederaufnahme des sogenannten "Friedensprozesses" als so offensichtlich sinnlos erscheinen läßt, daß diese Bemühungen niemanden mehr täuschen können.
Letztendlich aber dürfen wir uns nicht auf die palästinensischen Selbstmordbomber oder auf Ariel Sharons Todesschwadronen verlassen, für uns zu tun, was wir selbst tun sollten. Wir müssen aufhören, zaghaft herumzuschleichen und stattdessen anfangen, kühn und aufrecht voranzuschreiten, um unsere eigenen Probleme zu lösen.
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